AT93420B - Auspufftopf. - Google Patents

Auspufftopf.

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AT93420B
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Austria
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gas
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Friedrich August Boysen
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Friedrich August Boysen
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  Auspufftopf. 



   Die Erfindung betrifft einen Auspufftopf, in dem der an sich bekannte Aufprall der Auspuffgase, durch den diese Gase zu einem vor dem Auspuffrohr liegenden Gasteller geformt werden, stattfindet. 



  Durch die Bildung des Gastellers wird eine   Schalldämpfung   und Rauchvernichtung erzielt. 



   Durch die Bildung des Gastellers erhalten die Abgase eine radiale, in der Ebene des Gastellers liegende Beschleunigung, die in einem bestimmten günstigen Verhältnis zur Geschwindigkeit der Abgase steht. Dadurch, dass diese radiale Beschleunigung in einem geschlossenen Raume vor sich geht, entsteht an den Flächen des Gastellers ein in einem natürlichen Verhältnis zur Menge und zur Geschwindigkeit der Abgase stehender Unterdruck, der saugend auf die Gasabfuhr wirkt. Durch diese natürliche Saugwirkung wird die Maschine der Nachschubarbeit der unmittelbar hinter dem Zylinder frei werdenden Abgasmengen enthoben, wodurch gleichzeitig die Verrussung der Ventile beseitigt wird. Es wird hiedurch eine Drosselung der Maschine durch ihre eigenen Abgase vermieden. Der Verbrennungsraum wird infolge des erzielten Unterdruckes restlos von den verbrannten Gasen entleert. 



   Zur praktischen Ausnutzung dieser Erscheinungen ist eine das Auftreten der Erscheinungen begünstigende Formgebung des den Gasteller   umschliessenden   Gefässes von besonderer Wichtigkeit. 



  Die Formgebung ist derart auszuführen, dass einerseits die Unterdruckbildung begünstigt und anderseits die vom Gasteller abgeschleuderten Gasmengen ohm gegenseitige Reibung und Stösse abgeführt werden. 



   Bei der Kugelform mit bekannter   zentrischer   Einführung (al) der Abgase reiben sich die Gase in sich und hemmen sich in ihrer Bewegung nach der Auslauföffnung zu. Eine wesentliche Verbesserung erzielt man durch exzentrische Einführung der Auspuffrohre in die Kugel. In Fig. 1 und 2 ist diese Anordnung dargestellt. Das in vollen Strichen dargestellte Auspuffrohr a wird exzentrisch von zwei Seiten in die Kugel   b eingeführt.   



   Die bisherigen Erfahrungen lehren, dass das durch den Aufprall der Gase bewirkte Abführen der Gase und der hiedurch erzielte Unterdruck am besten erreicht wird, wenn die Abgase so abgefangen werden, wie es die   Ausführungsformen   gemäss Fig. 3 und 4 darstellen. 



   In Fig. 3 und 4 ist a das Auspuffrohr, das exzentrisch von zwei Seiten in das kegel-oder linsenförmige Gefäss b eingeführt wird. Der Gasteller wird durch die Gefässwandungen unmittelbar eingefasst und durch den sich fortlaufend erweiternden Ring   d   bis zur Öffnung c exzentrisch umschlossen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Auspufftopf, in dem zwei Teilgasströme gegeneinander aufprallen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführungsrohre (a) der Teilgasströme exzentrisch in den Topf (b) eingeführt sind und dass die   Auslassöffnung   (e) senkrecht zur Achse der Einführungsrohre angebracht ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Auspufftopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auspufftopf (b) kegel-oder linsenförmig ist und von einem die Gase aus dem Auspufftopf (b) abführenden, sich fortlaufend erweiternden Ring (d) umschlossen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT93420D 1921-08-23 1921-08-23 Auspufftopf. AT93420B (de)

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AT93420B true AT93420B (de) 1923-07-10

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