AT93260B - Selbsttätiges Rückschlag- und Regelventil für Druckluftbremsen von Eisenbahnen. - Google Patents

Selbsttätiges Rückschlag- und Regelventil für Druckluftbremsen von Eisenbahnen.

Info

Publication number
AT93260B
AT93260B AT93260DA AT93260B AT 93260 B AT93260 B AT 93260B AT 93260D A AT93260D A AT 93260DA AT 93260 B AT93260 B AT 93260B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pressure
air
spring
valve
piston
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Etienne Seguin
Original Assignee
Etienne Seguin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Etienne Seguin filed Critical Etienne Seguin
Application granted granted Critical
Publication of AT93260B publication Critical patent/AT93260B/de

Links

Landscapes

  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Bei den Druckluftbremsen mit nur einer Kammer erschöpft sich die in dem Hilfsbehälter enthaltene verdichtete Luft bei in kurzen Zeiträumen wiederholten Bremsungen, während welchen der Maschinenführer nicht die Zeit hat, diesen Behälter wieder zu füllen. Wenn während des Herabfahren auf langen Gefällen mit veränderlicher Neigung die Bremsen eines Zuges öfters gewirkt haben, um die Bremswirkungen entsprechend den auf den verschiedenen Neigungen einzuhaltenden Geschwindigkeiten zu ändern, befindet sich die verdichtete Luft im   Hilfsbehälter,   aus dem man zahlreiche Entnahmen gemacht hat, unter einem viel zu niedrigem Druck, um die Sicherheit der Bremsung zu gewährleisten.

   Will man den Behälter wieder füllen, so muss man die Bremsen vollständig lösen, was   grosse Übelstände   auf starken Gefällen haben kann, auf denen der Zug binnen sehr kurzer Zeit eine übergrosse Geschwindigkeit erreichen kann. 



   Die Erfindung hat nun ein selbsttätiges   Rückschlag- und   Regelventil zum Gegenstande, welches die Bremse mit einer bestimmten Kraft festgezogen hält, sobald die Luft des Hilfsbehälters einen zu geringen Druck hat, welches ferner die Wiederfüllung des Behälters während des Bremsens ermöglicht und das endlich   das "Lösen" der   Bremse erst dann zulässt, wenn der Druck der Luft im Behälter eine Höhe erreicht, die hinreicht, die Sicherheit des Zuges durch neue Bremsungen zu gewährleisten. 



   Die Zeichnungen stellen zwei Ausführungsformen des Ventils und den Zusammenbau der ersten   Ausführungsform   mit einer   Druckluftbremse'dar.   



   Fig. 1 ist ein lotrechter, axialer Schnitt der ersten Ausführungsform, Fig. 2 stellt schematisch die Anbringung der Ausführungsform an einer Druckluftbremse dar. Fig. 3 ist ein lotrechter, axialer Schnitt der zweiten Ausführungsform bei einer bestimmten Stellung seiner Teile und Fig. 4 ist teilweise eine Ansicht, teilweise ein Schnitt derselben Ausführungsform bei einer andern Stellung seiner Teile. 
 EMI1.2 
 und a6 stehen durch einen Kanal   alo   untereinander in Verbindung, der durch ein Kegelventil d abgeschlossen werden kann, das normal durch eine Feder dl auf seinen Sitz angedrückt wird. Der seitliche Stutzen b enthält eine durch einen Kanal b2 mit der Kammer al und durch Bohrungen   b3 mit   der Aussenluft in Verbindung stehende Kammer bl.

   Ein unter dem Druck einer Feder el stehende Ventil e schliesst für gewöhnlieh den Kanal b2 ab. 



   Der Kolben e, dessen Stange cl durch die Kammern a4 und   a5   hindurchgeht und durch Berührung 
 EMI1.3 
 um eine Achse hl drehbaren, exzentrischen Griffes   h   in zwei verschiedenen Lagen eingestellt werden. Der Griff nimmt die in vollen Linien gezeichnete Stellung ein, wenn der Waggon leer ist und die durch strichpunktierte Linien angedeutete, wenn der Waggon voll ist. 



   Die beschriebene Vorrichtung liegt, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in einer Abzweigung der Leitungen einer Druckluftbremse. Der Pfropfen al ist durch ein Rohr   A   mit der Austrittsöffnung der Luft des Bremszylinders B verbunden, der mittels der Steuerung C von der Hauptleitung D aus gespeist wird ; der Deckel a2 ist durch ein Rohr Al mit dem die Steuerung   0   und den Hilfsbehälter E verbindenden Rohr verbunden ; ein Hahn F am Rohr A ist offen, sobald man die Druckluft frei austreten lassen will, ohne die Vorrichtung zu benutzen. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Wenn während der Bewegung des Zuges die Druckluft des Hilfsbehälters E unter hinreichend hohem Drucke sich befindet, ist der Kolben c in der in Fig. 1 angegebenen Stellung, in welcher er die Feder   c4     zusammendrückt   und das Ventil d hebt ; die Luft kann frei aus dem Zylinder durch A, a6,   aM,   as entweichen. Wenn durch mehrere, aufeinander folgende Bremsungen der Druck der Luft im Behälter E unter die durch die Spannung der Feder c4 bedingte Grenze gesunken ist, stösst letztere den Kolben c herab und drückt die Schale e3 auf den Dichtungsring t. Die in dem ring- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 aufsitzt, sinkt das Ventil d herab und schliesst die Verbindung zwischen der Kammer   a6   und jener   a5,   d. h. mit der Aussenluft ab. 



   Will man in diesem Augenblick den Behälter wieder füllen, so erhöht man den Druck in der Hauptleitung D des Zuges und die Steuerung C nimmt die Stellung für Entbremsung ein ; will die Luft des Bremszylinders nach aussen entweichen, so findet sie nach Passierung des Rohres   A   das Ventil d geschlossen und kann nur mehr durch das Ventil e austreten ; ist der Druck der Luft im Zylinder höher als die Spannung der Feder e1, so wird das Ventil e von seinem Sitze abgehoben und lässt nur einen Teil der Luft des Zylinders B entweichen, das Ventil e schliesst sich hierauf, sobald die Spannung der Feder ei stärker als die Wirkung der Luft des Bremszylinders B auf die Fläche des Ventiles   e ist.   



   Der so im Zylinder aufrecht erhaltene Druck entspricht einer der Stellungen des Handgriffes h, je nachdem das Fahrzeug leer oder voll ist und man auf die Bremsklötze eine dem Gewichte des Wagens entsprechende Kraftwirkung ausüben will. 



   Die dem Drucke der Luft des Behälters dargebotene Fläche der Schale   es,   sobald letztere auf dem Dichtungsringe t aufsitzt, beträgt ungefähr drei Viertel der Gesamtfläche des Kolbens   c,   woraus folgt, dass, um den Kolben neuerdings zu heben, man den Druck im Behälter um mehr als ein Drittel desjenigen erhöhen muss, der bestand, als die Schale   c3   auf den Ring t sich aufsetzte.

   Während dieser Zeit steigt der   DruekinderHauptleitungDdesZuges, dieSteuerung   nimmt die Stellung   zum"Entbremsen"ein   und lässt die Luft aus der Leitung in den Hilfsbehälter E übertreten ; hat der Druck in letzterem um so viel zugenommen, dass er den Kolben c heben kann, so verlässt die Schale c3 den   Ring t und   lässt den Luftdruck auf die ganze Fläche des Kolbens   c   wirken, die um ein Drittel grösser ist ; der rasch zunehmende Druck 
 EMI2.2 
 wird gehoben und die im Zylinder verbliebene Luft entweicht durch a5 und      ins Freie. 



   Befindet sich der Zug auf einem Gefälle, so bewegt er sich wieder schneller, aber da der Maschinenführer seine   Hilfsbehälter   wieder mit verdichteter Luft gefüllt hat, so kann er diese Geschwindigkeit durch neuerliches Bremsen leicht mässigen. 



   Die beschriebene Vorrichtung dient auch zur Regelung des für die Sicherheit des Zuges notwendigen Druckes beim Fahren. Wenn nämlich nach einem Bremsen der Maschinenführer in seinen Hilfsbehältern nicht genügend Druck hat, um den Kolben c zu heben, d. h. ein gutes Festziehen der Bremsen zu sichern, ist das   gänzliche #Lösen" der   Bremsen erst dann möglich, wenn dieser Druck erreicht ist ; wenn beim Fahren während des Bremsens auf einem Gefälle der Maschinenführer seine Behälter füllt, so erkennt er das Erreichen des notwendigen Druckes dadurch, dass sein Zug wieder an Geschwindigkeit zunimmt ; dies zeigt ihm, dass er hinreichend Druck in seinen Behältern hat, um seinen Zug neuerdings unter günstigen Verhältnissen bremsen zu können, wodurch er die Übelstände eines höheren als des ihm vorgeschriebenen Druckes beim Fahren vermeiden kann. 



   Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem mittleren Körper a. der oben durch einen bei   all durchbohrten   Pfropfen al und   unten   durch einen Deckel aB geschlossen ist, der einen 
 EMI2.3 
 sind durch einen zylindrischen Kanal alU verbunden, der durch ein Ventil d abgeschlossen werden kann, das normal durch eine Feder dl auf seinen Sitz niedergedrückt wird. Das Ventil d hat einen hohlen, zylindrischen Fortsatzkörper dB mit Löchern   a !",   der frei im Kanal   alU   gleiten kann.

   Der zylindrische Körper   cll   ist unten durch einen Pfropfen d3 abgeschlossen, in welchem eine Stange d4 sich verschieben kann ; diese trägt oben einen kleinen Kolben d5 mit sich darauf stützender Feder d7 und unten einen 
 EMI2.4 
 in der Kammer   a3.   Der verjüngte Teil der Kolbenstange   c   geht durch eine mit Bohrungen      versehene Reguliermutter   a9   und hebt durch Berührung mit dem unteren Ende der Stange d4 diese letztere. 



   Der Kolben c ist zwischen sich und einer bei   c5   durchlochten Schale c3 mit einem durch eine Mutter festgeklemmten Lederstulp e2 versehen. Gewöhnlich drückt der Kolben c unter der Wirkung der Feder   c4   
 EMI2.5 
 ein kleiner Spielraum kann zwischen dem oberen Ende der Stange Cl und dem unteren Ende der Stange d4 bestehen. 



  Auch diese Vorrichtung kann in die Fig. 2 eingebaut werden, d. h. der Pfropfen al ist durch ein Rohr mit der Austrittsöffnung der Steuerung verbunden und der Deckel aB steht durch ein Rohr mit dem Hilfsbehälter in Verbindung. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : Während der Fahrt des Zuges, d. h. wenn die Bremsen gelöst sind und die Luft des   Hilfsbehälters   einen hinreichend hohen Druck hat, wird der Kolben c nach oben verschoben (Fig. 4) ; hiebei drückt er die Feder   c4   zusammen, die Stange cl verschiebt jene d4 in die aus Fig. 4 ersichtliche Stellung und die Feder d7 wird zusammengedrückt, deren Spannung stärker ist als jene der Feder   dt,   so dass durch die Feder d7 das Ventil d gehoben wird.

   Die Luft aus dem Brems- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 nach mehreren,, aufeinanderfolgenden Bremsungen der Druck der Luft des   Hilfsbehälters   unter die durch die Spannung der Feder   c4   bedingte Grenze gesunken ist, stösst diese den Kolben   e   nach'abwärts und zwingt die Schale c3 auf den Deckel      aufzusitzen. Bei dieser, in Fig. 3 angedeuteten Stellung ruht das Ventil   d   auf seinem Sitz und unterbricht die Verbindung zwischen dem Austrittsrohre der Steuerung und der Kammer   a5,   d. h. mit der Aussenluft.

   Will man in diesem Augenblicke die Bremsen lösen, so speist man neuerlich die Hauptleitung, die Steuerung nimmt   die"Entbremsstellung"ein,   die Luft des Brems- 
 EMI3.2 
 kann nicht stattfinden.   Die"Entbremsstellung"in   der Steuerung entspricht der"Speisungsstellung" des   Hí1fsbehälters,   der sich durch den Druck der Luft der Hauptleitung wieder füllt. 



   Der Druck der Luft im Hilfsbehälter steigt allmählich, der Kolben c wird zurückgeschoben und drückt die Feder e4 zusammen ; die Stange cl stösst beim Emporsteigen die Stange d4 zurück und diese drückt ihrerseits die Feder   d7 zusammen.   



   Das durch den Druck der Luft des mit der Kammer a6 in Verbindung stehenden Bremszylinders auf seinen Sitz gepresste Ventil d hebt sich unter der Wirkung der Feder   d7 während   der ganzen freien Bewegung des Wulstes d6 nicht ; erst der weiter zunehmende Druck der Luft im   Hí1fsbehälter,   der den Kolben c die Stange el weiter hebt, bringt den Wulst   d6 mit   dem Pfropfen d3 in Berührung und hebt das Ventil so weit, bis die Löcher d8 eine Verbindung zwischen den Kammern a5 und ao herzustellen beginnen und der Luft des Zylinders gestatten, nach aussen zu entweichen.

   Da das Ventil d nicht mehr durch den Druck der Luft des Zylinders auf seinen Sitz gepresst ist, wird es durch die Feder d7 rasch gehoben und hält den Durchgang offen, bis der Luftdruck im Hilfsbehälter neuerlich sinkt und der Kolben e die in Fig. 3 angedeutete Stellung wieder eingenommen hat. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Selbsttätiges Rückschlag-und Regelventil für Druckluftbremsen, gekennzeichnet durch einen von der Luft im Hilfsbehälter betätigten Kolben und ein den Luftaustritt aus dem Bremszylinder ins Freie steuerndes Ventil, das durch den von der   Hilfsbehälterluft   betätigten Kolben von seinem Sitz abhebbar ist, so dass es bei zu geringem Druck im   Hilfsbehälter   den Luftaustritt sperrt und die Bremsen unter bestimmter Kraft angezogen erhält, die Wiederfüllung des Hilfsbehälters auch während des Bremsens ermöglicht und das Entbremsen erst dann zulässt, wenn der Druck der Luft im   Hilfsbehälter   die für die Sicherheit des Zuges durch neuerliches Bremsen erforderliche Höhe erreicht hat.

Claims (1)

  1. 2. Selbsttätiges Rückschlag-und Regelventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein von der aus dem Bremszylinder entweichenden Luft betätigtes und durch Federkraft derart belastetes Ventil, dass es sich unter der Wirkung der aus dem Bremszylinder entweichenden Luft nur bei deren ausreichendem Druck öffnen kann.
    3. Selbsttätiges Rückschlag-und Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsfeder für das von der abströmenden Bremszylinderluft betätigte Ventil einstellbar ist, um im Bremszylinder einen der Federkraft entsprechenden Druck aufrecht zu erhalten.
    4. Selbsttätiges Rückschlag- und Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das den Luftaustritt aus dem Bremszylinder steuernde Ventil untereinander entgegenwirkenden, verschieden hohen Belastungen (Federdrücken) steht, so dass erst nach Erreichen des Gleichgewichtes durch zusätzliche Kraft der Kolbenbewegung seine Betätigung erfolgt und das Ventil während eines Teiles der Kolbenbewegung, welcher einem Zeitraume der Erhöhung des Luftdruckes im Hllfsbahälter entspricht, geschlossen und während eines weiteren Teiles der Kolbenbewegung, der einem Zeitraume der Druckverminderung im Hilfsbehälter entspricht, geöffnet bleibt.
    5. Ausführungsform des Ventils nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das den Luftaustritt aus. dem Bremszylinder steuernde Ventil eine Führungsbüchse für eine vom Kolben betätigte Stange trägt, die unter dem Druck einer Feder steht, derart, dass das Ventil während einer bestimmten Zeit der Zusammendrückung seiner Feder infolge des durch Druckerhöhung im Hilfsbehälter erfolgenden Hebens des Kolbens geschlossen und während einer bestimmten Zeit bei der Federentspannung infolge Herabsinkens des Kolbens bei Druckverminderung im Hilfsbehälter offen bleiben kann.
AT93260D 1921-05-02 1922-04-22 Selbsttätiges Rückschlag- und Regelventil für Druckluftbremsen von Eisenbahnen. AT93260B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR93260X 1921-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT93260B true AT93260B (de) 1923-06-25

Family

ID=8802357

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT93260D AT93260B (de) 1921-05-02 1922-04-22 Selbsttätiges Rückschlag- und Regelventil für Druckluftbremsen von Eisenbahnen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT93260B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT93260B (de) Selbsttätiges Rückschlag- und Regelventil für Druckluftbremsen von Eisenbahnen.
CH123992A (de) Einrichtung zur Dämpfung der in Druckleitungen auftretenden Stösse und Schwingungen.
DE1950974B2 (de) Steuervorrichtung fuer oelpneumatische arbeitszylinder
DE1074072B (de) Dreidrucksteuerventil fur Druckluftbremsen insbesondere von Schienenfahrzeugen
EP0215206A1 (de) Elektropneumatische Führerbremsanlage für Schienenfahrzeuge
AT143375B (de) Druckluftbremse für schnell fahrende Züge.
DE589390C (de) Druckluftbremseinrichtung
CH237717A (de) Druckmittelbremse, insbesondere für Eisenbahnen.
DE659222C (de) Selbsttaetig wirkende Druckluftbremseinrichtung
DE919986C (de) Hydraulische Fahrzeugkipp- und Hebevorrichtung
DE542879C (de) Druckluftbremseinrichtung fuer Eisenbahn- und andere Fahrzeuge
DE589334C (de) Bremshahn zur Zusatzdruckbremse
AT130690B (de) Bremshahn zur Zusatzbremse mit Regler der Bremsluftspannung und Vorrichtung Hochdrucknotbremsung von Lokomotiven.
DE845523C (de) Verteilerventileinrichtung fuer Druckmittelbremssysteme fuer Eisenbahn- und aehnliche Fahrzeuge
DE1650321A1 (de) Druckregelventil
DE493492C (de) Vorrichtung zur UEberwachung der Fuellung einer Steuerkammer bei Steuerventilen und Loeseventilen an Einkammerdruckluftbremsen
AT201651B (de) Druckluftbremseinrichtung
DE909795C (de) Steuerung fuer Arbeitskolben von hydraulischen Pressen
DE460331C (de) Einlassdruckregler fuer Druckluftbremsen
DE361273C (de) Funktionsventil fuer Druckluftbremsen
AT124851B (de) Hydraulische Presse.
DE502052C (de) An die durchgehende Bremsleitung eines Eisenbahnzuges angeschlossenes Ausloeseventil
DE442583C (de) Kolbenloser Druckluftakkumulator
DE561529C (de) Einrichtung an Druckluftbremsen
AT145779B (de) Vorrichtung zum Ablassen von in einem Behälter unter Druck stehender Flüssigkeit in bestimmten Mengen, insbesondere Abortspülvorrichtung.