DE919986C - Hydraulische Fahrzeugkipp- und Hebevorrichtung - Google Patents

Hydraulische Fahrzeugkipp- und Hebevorrichtung

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DE919986C
DE919986C DEZ2395A DEZ0002395A DE919986C DE 919986 C DE919986 C DE 919986C DE Z2395 A DEZ2395 A DE Z2395A DE Z0002395 A DEZ0002395 A DE Z0002395A DE 919986 C DE919986 C DE 919986C
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DE
Germany
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valve
pressure
liquid
compressed air
air
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Expired
Application number
DEZ2395A
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English (en)
Inventor
Hans Zoeller
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/162Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms the hydraulic system itself

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Hydraulische Fahrzeugkipp- und Hebevorrichtung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum lufthydraulischen Kippen von Fahrzeugen.
  • Das lufthydraulische Kippen von Fahrzeugen wurde im Laufe der letzten Jahre wiederholt verbessert. Beachtliche Nachteile blieben aber immer noch zu bewältigen. Zum Beispiel geht I. die Druckluftbeaufschlagung und Druckluftentlastung des Ölbehälters zu langsam, träge und zeitraubend vonstatten.
  • 2. Beim Einschalten des Absperrorgans zum Kippen wird sofort die lufthydraulische Pumpe in Gang gesetzt und gleichzeitig das Öl im Behälter druckluftbeaufschlagt, wobei die Druckluftbeaufschlagung nur langsam von o auf 0,5, I, I,5, 2 usw. bis 5 atü anwächst, in den meisten Fällen kaum an 4 atü kommt, während gleichzeitig die Luft im Ölbehälter zwischen diesem und der Pumpe hin und her spielt. Damit beim Arbeitshub der lufthydraulischen Pumpe kein Öl aus dem Behälter zur Pumpe gerissen wird, muß der Querschnitt der Druckluftbeaufschlagungsleitung zwischen Absperrorgan und Steuerventil klein sein. Da beim Kippvorgang die Luft in den Kippluftbehältern von 5 auf 0,5 atü absinkt, sinkt die Druckluftbeaufschlagungsluft auf dem Kippölbehälter gleichermaßen ab. Durch den geringen Druck auf das Öl im Ölbehälter gelangt aber das Öl langsamer zur Pumpe, wodurch die Ölsäule abreißt. Außerdem wird der Ölkolben der Pumpe langsamer zurückgetrieben, was die Kippzeit verlängert.
  • 3. Beim Stillsetzen der lufthydraulischen Pumpe durch Schließen des Absperrorgans wird an der Entlüftungsstelle des Absperrorgans die Luft nur langsam aus dem Ölbehälter ins Freie gelassen. Je schneller aber die Luft aus dem Ölbehälter expandiert, um so schneller kann der gekippte Kasten gesenkt werden.
  • q.. Die lufthydraulische Pumpe kann am Absperrorgan nicht sofort wirksam schneller und insbesondere langsamer reguliert werden, weil z. B. beim langsamer Regulieren der Pumpe die Luft aus dem Ölbehälter zur Pumpe strömt.
  • 5. Bei der Ingangsetzung der lufthydraulischen Pumpe sind die Ölleitungen und Pressen nicht voll mit Öl gefüllt, insbesondere dann nicht, wenn der Ölbehälter tiefer als die Pumpe und die Pressen angeordnet ist. Hierdurch muß die lufthydraulische Pumpe erst einige Tothübe ausführen und verbraucht dabei unnütz Luft, die beim Kippvorgang fehlt. Diesem Übelstand Rechnung tragend, hat man größere oder mehr Luftbehälter eingebaut, was teuer und umständlich ist, insbesondere dort, wo geringe Platzverhältnisse am Fahrzeug zur Unterbringung der Luftbehälter herrschen. Insbesondere steht bei Anhängern das Reserverad der Unterbringung größerer Luftbehälter im Wege.
  • Die Erfindung behebt diese Mängel durch ein neues Verfahren auf einfache, fortschrittliche Weise und erzielt damit ein bisher nicht gekanntes Optimum an Kippleistung.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung, an einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
  • Mit I ist der Luftbehälter bezeichnet, von dem die Luftleitung 2 zum Absperrorgan 3 mit Entlüftung 4 führt. 5 oder 5' ist eine Luftsteuerleitung zum Sperrventil I2. 6 und 7 sind Luftleitungen. 8 ist ein Schnellbe-, -entlüftungs- und Sicherheitsventil. 8a ist das Gehäuse, 8b der Schaltkolben und 8c die hohle Kolbenstange, 8d, 8e und 8f sind Dichtungen, vorzugsweise Nutringmanschettten. 8g ist das Rückschlagventilmiteiner Feder 8h. 8i sind Entlüftungsöffnungen, die von einem Siebfilter oder einer sonstigen Schutzvorrichtung 8k umgeben sind. Aus dem Hauptsteuerventil 9 ragt ein Schaltkontrollstift Io hervor. II ist das Zusatzsteuerventil und I2 das Sperrventil. I3 ist eine Überschleifleitung. An den Ölbehälter I4 schließt eine Ölleitung I5 an. I6 ist der Luftzylinder und I7 der Ölzylinder, I8 der Luftkolben und I9 der Ölkolben, die mit der Kolbenstange 2o verbunden sind. 2I ist der gemeinsame Ventilkörper mit dem Einlaßventil 22, dem Druckventil 23 dem Senkventil 24 und Sicherheitsventil 25. An die Ölleitung 26 schließt eine Ölsteuerleitung 27 oder 27' an. Die Presse 28 hat einen oder mehrere Preßkolben 29, die gegen die Pritsche 3o wirken. Die Ölleitung 3I führt zu einem Steuerzylinder 32 und besitzt ein Absperrorgan 33. 34 ist ein Ölstandanzeiger.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Beim Kippbeginn ist der Luftbehälter I mit 5 atü Luft gefüllt. Diese Druckluft steht in der Luftleitung 2 und der Luftsteuerleitung 5 oder 5', welche auf das Sperrventil I2 wirkt und das HauptsteuerventiI 9 und das Züsatzsteuerventil II sperrt. Beim Offnen des Absperrorgans 3 strömt Druckluft durch die Leitung 6 bis vor das Hauptsteuerventil 9 und Zusatzsteuerventil II, wo sie keinen Einlaß findet und durch Leitung 7 zum Schnellbe-, -entlüftungs- und Sicherheitsventil 8 gelangt, im Gehäuse 8a den Schaltkolben 8b mit seiner Dichtung 8d und seiner hohlen Kolbenstange 8c nach unten drückt und mit der Dichtung 8f die Entlüftungsöffnungen 8i verschließt. Durch den augenblicklichen Druckanstieg auf das Rückschlagventil 8g wird dieses gegen die Wirkung der Feder 8h geöffnet, und die Druckluft strömt schnell in den Ölbehälter I4 und preßt das Öl durch die Ölleitung I5 zum Ventilkörper 2I und durch die Ölleitung 3I, Steuerzylinder 32, wodurch das Senkventil 24 geschlossen wird. Es öffnet sich das Einlaßventil 22, das Druckventil 23, und Öl fließt durch die Ölleitung 26 zur Ölsteuerleitung 27 bzw. 27', Presse 28 und schiebt den Preßkolben 29 gegen die Pritsche 3o. Alle Räume werden auf diese Weise mit Preßöl gefüllt, und sobald der Öldruck auf etwa 4,5 atü angestiegen ist, wird das Sperrventil I2 oder I2' betätigt und gibt das Hauptsteuerventil 9 und das Zusatzsteuerventil II frei, wodurch die Lufthydraulische Pumpe mit dem Luftkolben I8 und Ölkolben I9 in Bewegung gesetzt wird und Preßöl hohen Druckes fördert. Das Sperrventil I2 kann auch in die Überschleifleitung I3 geschaltet sein. Während beim Kippvorgang der Druck im Behälter I von 5 atü auf I atü sinkt, schließt der Druck von 5 atü im Ölbehälter I4 das Rückschlagventil 8g und sinkt beim Kippvorgang nur geringfügig ab, weil ein Teil des Öles zur Presse 28 verdrängt und gepumpt wird. Ist der Kasten ausgekippt, bleibt die Pumpe stehen, weil die im Behälter I abgesunkene Luft keine Kraft mehr hat.
  • Zum Senken des Kastens 3o braucht man nur das Absperrorgan 3 zu schließen, wodurch die Leitungen 6, 7 über 4 entlüftet werden. Hierdurch schiebt die Luft im Behälter I4 den Schaltkolben 8b nach oben und entweicht bei den Entlüftungsöffnungen 8i ins Freie. Die Leitungen I5, 3I werden mit der Atmosphäre verbunden, das Senkventil 24 öffnet sich, und der Kasten senkt sich. Zum Kippen und Senken ist demnach nur je ein Handgriff, die Betätigung des Absperrorgans 3, erforderlich.
  • Ein Absperrorgan 33 kann vorgesehen sein für den Fall, daß das Senkventil 24 auch von Hand betätigt werden soll.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Hydraulische Fahrzeugkipp- und Hebevorrichtung, bei welcher eine Flüssigkeitspumpe Druckflüssigkeit in eine Hubpresse fördert und ein Senkventil zum Zurückführen der in die Hubpresse gepumpten Flüssigkeit in einen Flüssigkeitsvorratsbehälter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Inbetriebsetzung der Flüssigkeitspumpe (I9) beim Ingangsetzen der Vorrichtung durch Zuführung eines anderen Druckmittels (Druckluft i) zunächst blockiert ist und die Flüssigkeitspumpe (ig) die Tätigkeit erst übernimmt, wenn in der Hubpresse (28) der von dem anderen Druckmittel herrührende Druckanstieg erreicht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbewegungen der Flüssigkeitspumpe (ig) durch ein unter dem Druck des anderen Druckmittels (Druckluft i, Luftleitung 5) stehen des Ventil (12) blockiert sind, bis der in der Hubpresse (28) erreichte Druckanstieg über eine Leitung (27) im Ventil (12) die Blockierung aufhebt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Senkventil (32) durch den Druckanstieg bzw. den Druckabfall, der durch das andere Druckmittel (Druckluft I) betätigt wird, gesteuert wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Senkventil (32) durch ein besonderes Ventil (Absperrorgan 33) von dem Druckanstieg bzw. Druckabfall abgeschaltet werden kann und von Hand bedienbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockventil (I2) ständig unter dem Druck des anderen Druckmittels (Druckluft I, Leitung 5) steht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Betätigungsorgan (Ventil 3, 4) und dem Vorratsbehälter des anderen Druckmittels (I) eine Leitung (5) zum Blockventil (I2) abzweigt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Blockierventils (I2) durch ein aus dem Ventilgehäuse hervortretendes Element (Stift Io) kenntlich gemacht ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zu- und Rückführung des anderen Druckmittels (Druckluft I) in und aus dem Flüssigkeitsvorratsbehälter (I4) zwei in verschiedener Richtung wirkende unterschiedlich ansprechende Rückschlagventile (8c, 8g) angeordnet sind, um zu erreichen, daß der während der Betriebsdauer der Pumpe (I9) von einem höheren auf einen niederen Druck abfallende Druck der Druckluft nicht in dieser Weise ebenfalls auf die Flüssigkeit im Flüssigkeitsvorratsbehälter (I4) wirkt, sondern der anfänglich gegebene höhere Druck während des Arbeitens der Pumpe in gleicher oder annähernd gleicher Höhe erhalten bleibt bzw. nur um so viel abfällt, wie der Flüssigkeitsspiegel im Flüssigkeitsvorratsbehälter absinkt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der in verschiedenen Strömungsrichtungen wirksam werdenden Rückschlagventile die Druckluft in den Flüssigkeitsbehälter eintreten läßt, während das andere Rückschlagventil dann öffnet, wenn in der Druckluftzuführungsleitung (6) der Druck weitgehend abfällt. Io.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (8a) mit Druckluftauslässen (8i) versehen ist, so daß die auf dem Flüssigkeitsvorratsbehälter (I4) lastende Druckluft unmittelbar am Rückschlagventil austritt.
  11. II. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß von den Rückschlagventilen eines konzentrisch im anderen angeordnet ist.
  12. I2. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis II, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Rückschlagventilen vorgesehenen Dichtungen (8d, 8e, 8f) Nutringmanschetten sind.
  13. I3. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis II, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftaustrittsöffnungen (8i) von einer Schutzkappe, einem Filter, Sieb od. dgl. abgedeckt sind.
  14. I4. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftleitungen (6 und 7) von einem Absperrorgan (3) mit Entlüftungsöffnung (q.) gesteuert werden.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitungen (5 und 27) kleineren Querschnitt haben als die Leitungen (6 und 7).
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter (14) mit seiner Flüssigkeits- und Luftmenge so bemessen ist, daß im ausgefahrenen Zustand der Presse (28) der Luftdruck infolge des abgesunkenen Flüssigkeitsstandes nicht wesentlich gemindert ist:
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