AT92898B - Schlagmühle. - Google Patents

Schlagmühle.

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AT92898B
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Oskar Wauthier
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Oskar Wauthier
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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schlagmühle.   



   Die Erfindung befasst sich mit der Verbesserung namentlich der Hammerform von Schlagmühlen, welche das Zerkleinern sowohl weichen als auch harten Materials durch Abscheren bewirken sollen. 



   Es ist bereits eine Hammerform für derartige Mühlen bekannt, jodoch ist dieselbe aus mehreren Stücken zusammengesetzt und infolge ihrer ungünstigen Konstruktion sehr stark dem Verschleisse ausgesetzt, so dass der Hammer sehr unökonomisch arbeitet. 



   Die Hämmer nach vorliegender Erfindung sind. in bekannter Weise um Bolzen zwischen den Kopfscheiben einer auf der Antriebswelle festen Büchse frei schwingbar. Das Neue der Erfindung besteht darin, dass die Hämmer aus die Bolzen   ungreifenden   Büchsen mit zwei seitlichen   Armen bestehen, welche durch einen Kopf von ovalem Querschnitt verbunden sind, wobei die Büchse, die Arme und der Kopf ein Stück bilden. Infolge der vorteilhaften Form und Befesti-   gungsart dieser Hämmer ist ein Bruch derselben nicht zu befürchten und lässt sich die Hammermasse demzufolge bis auf ihre beiden   Kniestückc   verschleissen. 
 EMI1.1 
 Fig. 1 einen senkrechten Schnitt in der Achsrichtung durch die Vorrichtung mit den   einge-   bauten Hämmern. Fig. 2 einen Schnitt   nach-.-t--B (Fig. 1).

   Fig. 3   einen Hammer in Ansicht. 



  Fig. 4 einen Schnitt nach C-D durch den Hammer. 



   Die Vorrichtung besteht in bekannter Weise aus einem starken, zweiteiligen gusseisernen Gehäuse, welches im Innern ausgepanzert ist ; die obere Hälfte A bildet den Deckel, die untere Hälfte ist auf einem gemauerten Fundament befestigt. Die Gehäusewandungen beider Teile sind hermetisch gegeneinander abgeschlossen zur Vermeidung von Staubentweichung. 



   Auf der Welle F ist auf bekannte Ar. t eine aus einem Stück bestehende Büchse G be- 
 EMI1.2 
 kopf abgeschlissen sein sollte, arbeiten die beiden Arme noch weiter,'bis sie bis zur Büchse P aufgearbeitet sind. Ein   Verschleiss wird   jedoch wegen   der grossen Materialhärte   und der grossen Arbeitsfläche nur langsam erfolgen und ist ein Bruch der Hämmer wegen der äusserst stabilen Form gänzlich ausgeschlossen. 



    Schlagmühlen mit auf vorbeschriebene Art eingebauten Hämmern eignen sich für alle Erzarten, gleichviel welcher Härte, ebenso für Phosphate, Quarze und Kohlen. Die Stärke und Anzahl der Hämmer ist entsprechend der Umdrehungszahl und der Beschaffenheit des Zuführungsgutes zu wählen.   
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Claims (1)

  1. . PATENT-ANSPRUCH : Schlagmühle, deren Hämmer und Bolzen zwischen den Kopfscheiben einer auf der AntriebsweHe festen Büchse frei schwingbar sin4,'dadurch gekennzeichnet, dass die Hämmer aus die Bolzen umgreifenden Büchsen mit zwei seitlichen Armen bestehen, welche durch einen Kopf von ovalem Querschnitt verbunden sind, wobei die Büchse, die Arme und der Kopf ein Stück bilden. EMI2.1
AT92898D 1914-03-23 1914-03-23 Schlagmühle. AT92898B (de)

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