AT92526B - Falzvorrichtung für Briefumschlag- u. dgl. Maschinen. - Google Patents

Falzvorrichtung für Briefumschlag- u. dgl. Maschinen.

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AT92526B
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Bruno Pahlitzsch
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Bruno Pahlitzsch
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  Falzvorrichtung für   Briefumschlag-u.   dgl. Maschinen. 



   . Bei Briefumschlag-,   Tüten- und Beutelmaschinen   kann derselbe Satz Klappen für das Falzen verschieden grosser Formate umgestellt werden. Dazu bestehen die Klappen aus zwei zueinander   verstell-   baren Seitenstücken, zwischen denen sich   Fü. 1Jstücke   einfügen und befestigen lassen. Bei diesen Klappen müssen für ihren Antrieb beide Seitenstücke mit Gelenken versehen sein. Dagegen ist für jedes Format ein besonderer Unterstempel vorzusehen, der vom Klappensatz, umschlossen wird, damit die Klappen 
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 Mittelteil mit nur einem Gelenk. Bei diesem sind einstellbare   Seitenstücke   vorhanden, die jedoch für jedes Format den Einsatz einer besonderen, dafür zugerichteten Schiene benötigen, die zugleich die Eck-   stücke   bildet. 



   Nach der Erfindung ist der Unterstempel zwischen seinen festliegenden Ecken mit Ausschnitten versehen, in denen auf kleinere Formate einstellbare Leisten verschiebbar angeordnet sind und ausserdem ist der Klappenunterteil, der sich mit seinem Mittelstück bei der Einstellung   aif   kleinere Formate in den   zugehörigen Ausschnitt einschiebt,   an seinen den Unterstempel   üb3rgreifenden   Seitenstücken entsprechend ausgespart. Dies ermöglicht die Verwendung eines einzigen Unterstempels für alle   Formatgrössen   innerhalb gewisser Grenzen.

   Die in Verbindung mit diesem Unterstempel verwendeten Klappen behalten das an sich bekannte, mit nur einem Gelenk versehene Mittelstück bei, tragen aber ausserdem in ihren in bekannter Weise einstellbaren   Seitenstücken   für alle Formate bestehen bleibende   Eckstücke.   Zwischen diesen und dem   Mittelstück   des Klappenoberteiles lassen sich dann nach Belieben in üblicher Weise   Füllstücke   einfügen. Damit entfällt auch die   Herrichtung   der   Kbppeneckstücke   für die einzelnen Formate. 



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen den Unterstempel in Ansicht von oben und unten, und zwar in Fig. 1 bei für das grösste, in Fig. 2 bei auf das kleinste Format eingestellten Leisten. Fig. 3 ist die Oberansicht einer Längsklappe. Fig. 4 ist die Vorderansicht dazu mit aufgestellter Klappe. Fig. 5 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3 mit eingeschobenem Unterstempel. 



   Der Unterstempel besteht aus einer Platte a, die zwischen ihren vier Ecken al ausgeschnitten ist,   zwecks Führung von Leisten b für die Lang-und b'für die Schmalseiten. Diese Leisten füllen die Breite der Zwischenräume all aus und führen sich (nit geschlitzten Schienen c an der Unterstempelplatte a,   an der sie durch Schrauben   d   feststellbar sind. Auf diese Weise lassen sich die Leisten b   b'innerhalb   verhältnismässig weit gesteckter Grenzen für eine beliebige Anzahl Formate in stetig   veränderlichen   Abmessungen einstellen. Das grösste Format ist durch die Lage der Leisten b   b'in   Fig. 1 erkennbar. 



  Das kleinste Format ergibt sich bei vollständiger Einziehung der Leisten b b'gemäss Fig. 2. 



   Damit auch derselbe verstellbare Klappensatz in Verbindung mit einem solchen Unterstempel benutzt werden kann, sind die   Seitenstücke   e des Klappenunterteiles bei f ausgespart. Die zwischen den Seitenstücken liegenden Gelenkstücke   e'des   Klappenunterteiles haben die Breite der Aussparungen al' am Unterstempel a für die Leisten b b', damit die Klappen den eingezogenen Leisten b   b folgend nach-   geschoben werden können. Dabei treten die stehenbleibenden Ecken al des Unterstempels a in die Aus-   sparungen f der Seitenstücke   e jeder Klappe ein und die am Gelenkstück   e'in   üblicher Weise schwingbar gelagerten Oberteile g der Falzklappen kommen in herabgeschwungener Lage dicht auf den Unterstempel a zu liegen. 

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   Diese bleiben bei allen Formaten dieselben. Die Zwischenräume für grössere Formate werden durch
Einsatzstücke k ausgefüllt, von denen unterschiedliche Breiten vorhanden sind. Der Klappenumfang wird von Leisten l gebildet, die an den   Klappenoberteilen     g   mittels Gelenken m beliebig einstellbar sind 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Falzvorrichtung für   Briefumschlag-u.   dgl.

   Maschinen, bei der ein Unterstempel mit die Falz- klappen tragenden Klappenunterteilen zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterstempel (a) zwischen seinen festliegenden Ecken (a') mit Ausschnitten   (all)   versehen ist, in denen auf kleinere Formate einstellbare Leisten (b   b')   verschiebbar angeordnet sind und dass die auf dem Unterstempel verschieb-   baren Klappenunterteile (e el)   an ihren Seitenstücken (e) entsprechend ausgespart sind.

Claims (1)

  1. 2. Falzvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Klappenunterteil verschiebbare Seitenstücke trägt, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenstücken (f) des Klappenoberteiles (g) für alle Formate bestehen bleibende Eckstücke (i) einstellbar geführt sind, zwischen denen und dem Mittelstück (g) des - Klappenoberteiles in bekannter Weise Füllstücke eingefügt werden können, EMI2.2
AT92526D 1921-11-21 1922-02-14 Falzvorrichtung für Briefumschlag- u. dgl. Maschinen. AT92526B (de)

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