AT92365B - Einrichtung zum Einspannen des Werkstückes für Maschinen zum Einwalzen von Zähnen an Radkörpern. - Google Patents

Einrichtung zum Einspannen des Werkstückes für Maschinen zum Einwalzen von Zähnen an Radkörpern.

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AT92365B
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AT
Austria
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workpiece
clamping
machines
shaft
wheel bodies
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Inventor
Harold Napier Anderson
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Harold Napier Anderson
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H5/00Making gear wheels, racks, spline shafts or worms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


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  Einrichtung zum Einspannen des Werkstückes für Maschinen zum Einwalzen von
Zähnen an   Radkörpers.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Einwalzen von Zähnen an Radkörpern und betrifft eine Einrichtung zum Einspannen des Werkstückes, insbesondere zur Herstellung von Rädern von kleinem Durchmesser und grosser Breite und yon Rädern mit verhältnismässig grosser Bohrung. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Einrichtung zum Einspannen eines Radkörpers mit grosser Bohrung und grosser Breite, Fig. 2 eine Ausführungsform, die das Einführen der Welle in das Werkstück ermöglicht, ehe es in die Maschine gebracht wird. Fig. 3 veranschaulicht einen Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 1, und Fig. 4   das Werkstück   in schaubildlicher Darstellung. Fig. 5 ist eine geänderte Ausführungsform der Einrichtung nach Fig. 1, bei der die Welle entfällt und das Werkstück keine Bohrung besitzt. Fig. 6 zeigt die Art des Einspannens eines ringförmigen Rades, Fig. 7 eine der bei der Einrichtung nach Fig. 5 verwandten Scheiben und Fig. 8 veranschaulicht eine Ausführung der Einspannvorrichtung für ein Kegelrad. 



   Beim Einspannen eines Rades, das grosse Bohrung und grosse Breite besitzt, wird vorteilhaft eine kegelige Welle 1 verwendet, die eine am Rand kegelig ausgebohrt Muffe 2 trägt (Fig. 1). In die Bohrung 7 der Muffe tritt der kegelige Rand 3 des   Werkstückes   9 ein. Die Muffe 2 ist auf der Welle 1 befestigt oder kann mit dieser ein Stück bilden. Das äussere Ende der Welle 1 ist zylindrisch und tritt in eine   entsprechende Ausnehmung in dem Klemmstück   4, das ebenfalls mit einer   kegeligen Bohrung f   versehen ist, in die der entsprechend gestaltete Rand 5 des   Werkstückes   passt. Ein Keil in der Welle 1 greift in eine Keilnut 4a des Teiles 4 und sichert dessen Mitnahme bei Drehung der Welle 1.

   Diese ist mit Längsrippen 6 versehen, die in die Wandung der Bohrung des   Werkstückes   gepresst werden. Zum Einspannen des   Werkstückes   müssen die Teile 2 und 4 gegeneinander gepresst werden. Hiebei bietet die neue Einrichtung durch die Anordnung der Rippen den Vorteil, dass, nachdem genügend Kraft aufgewendet worden ist, um die Rippen in das Werkstück zu pressen, der Druck allmählich verringert werden kann, um die Lager für die Teile 2 und 4, bzw. die Welle 1 zu entlasten. 



   Das Formwerkzeug 8 kann als Zahnrad oder als Zahnstange ausgebildet sein. Die Ansätze 3 und 5 am Werkstück können nach Fertigstellung der Zähne   gewünschtenfalls   entfernt werden. Diese Ansätze dienen dazu, die Oberfläche zu vergrössern und dem Bestreben des Werkstückes, sich unter Einwirkung des Werkzeuges auszudehnen, entgegenzuwirken ; da die Ansätze infolge der Umfassung durch die Teile 2 und 4 sich nicht ausdehnen können und mit dem   Werkstück   einen Teil bilden, verhindern sie auch dessen Ausdehnung.   In manehen Fällen kann die Welle 1 entfallen und das Werkstück nur von den Klemmstücken   gehalten und angetrieben werden. 



   Um ein Verstellen der Klemmeinrichtung zu vermeiden, kann die Welle 1 lösbar in der Maschine angeordnet sein, so dass sie in das Werkstück eingeführt werden kann, ehe es in die Maschine eingesetzt wird. Fig. 2 zeigt eine solche Ausführungsform. Bei dieser sind die Teile 2 und   4   auch lösbar, die Welle 1 bildet einen Teil mit dem   Klemmstück   2 und kann in den Teil   4-   eintreten. Die Teile 2 und 4 sind an der Stirnseite mit zentralen Ausnehmungen versehen (durch die unterbrochenen Linien dargestellt), so dass sie mit dem zwischen ihnen befindlichen Werkstück zwischen einem Paar von Scheiben eingespannt werden können.

   Durch den Eintritt der Scheiben in die Ausnehmungen ist die zentrische Einstellung des Werkstückes gesichert ; mittels entsprechender Mittel, wie Dübel, kann ein gemeinsames Umlaufen der Klemm-   stüeke   2 und 4 mit den Scheiben erreicht werden. 

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 EMI2.1 
 Scheiben sind auch mit radialen Rippen 13 (Fig. 7) versehen und können überdies Ansätze 14 tragen, die dem doppelten Zweck der Stützung und zentrischen Einstellung des Werkstückes dienen. 



   Fig. 8 zeigt eine Ausbildung der Scheiben 15, 16, die es ermöglicht, ein Kegelrad einzuspannen ; sie sind auch mit ringförmig angeordneten Rippen 12 und radialen Rippen 13 versehen. Ein Ansatz 14 kann auf einer Scheibe vorgesehen sein, um die kegelige Welle zu ersetzen und kann gleichfalls Rippen besitzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1, Einrichtung zum Einspannen des Werkstückes für Maschinen zum Einwalzen von Zähnen an Radkörpern dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstücke und deren innerhalb der   Werkstücknabe   
 EMI2.2 
 werden.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines oder beide. Klemmstücke eine zentrale Ausnehmung besitzen, um ein Zentrieren des Werkstückes beim Einspannen zu ermöglichen. EMI2.3
AT92365D 1914-06-22 1915-06-22 Einrichtung zum Einspannen des Werkstückes für Maschinen zum Einwalzen von Zähnen an Radkörpern. AT92365B (de)

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CH609261A5 (de) * 1976-06-30 1979-02-28 Grob Ernst Fa

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DE362063C (de) 1922-10-21
GB191509154A (en) 1916-06-22
FR479065A (fr) 1916-02-09

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