AT92000B - Einrichtung zur Regelung der Schlagstärke bei Schlaguhren. - Google Patents

Einrichtung zur Regelung der Schlagstärke bei Schlaguhren.

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AT92000B
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  Einrichtung zur Regelung der Schlagstärke bei Schlaguhren. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur. Regelung der Schlagstärke bei Schlaguhren, die allgemein dadurch gekennzeichnet ist, dass der den Schlag elastisch auffangende Hammerfang in seiner Lage zum Hammer verstellbar gemacht ist. 



   Die Zeichnung veranschaulicht zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung. 



  Fig. 1 und 2 zeigen in Vorder-und Seitenansicht die eine und Fig. 3 und 4 in ebensolchen Darstellungen die zweite Ausführungsform. 



   Gemäss der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sitzt auf der Hammerwelle   ci,   die in bekannter Weise in den Uhrwerksplatinen b, b' gelagert ist, fest eine Scheibe c, an welcher sich ein Stift d befindet, der sich gegen den Hammerfang e legt. Dieser ist ebenfalls in Form eines Stiftes ausgebildet und sitzt in einem Pfosten f, der in die Platine b' zweckmässig derart eingenietet ist, dass er für gewöhnlich eine ortsfeste Lage einnimmt, jedoch unter Benutzung eines geeigneten Werkzeuges etwas   gedreht werden kann, zu welchem Zweck an   ihm geeignete   Schlüsselflächen angefräst   oder sonstige Anordnungen zum Ansetzen eines Werkzeuges vorgesehen sind.

   Diese Art der Einrichtung ist   vornehmlich   zur Regelung der   Schlagstärke   durch den Fachmann gedacht und daher besonders für   Westminsterschlagwerke   geeignet, damit hier durch   unsachgemässe   Verstellung keine Störung des Rhythmus eintritt. Die verstellbare Festlegung des Hammerfangpfostens könnte aber auch in anderer geeigneter Weise ausgeführt werden. 



   Bei der   Ausführung   nach Fig. 3 und 4 ist der Hammerfang e' in Form einer Drahtschleife ausgebildet, die in einem in der Platine b drehbar gelagerten Pfosten   fil festgelegt   ist. 



  Das Ende des Hammerfanges et greift in bekannter Weise in die Bahn des an der Hammerwelle   a   sitzenden Armes d', während durch sein   unteres schleifenförmiges   Ende eine feingängige Schraube g hindurchgreift, die in einen an der Platine b starr festgelegten Pfosten   11.   eingeschraubt ist. Der Kopf dieser Schraube legt sich gegen den Hammerfang e', so dass durch Drehen der Schraube in dem einen oder ändern Sinne eine Drehung des Hammerfanges mit seinem   Pfosten ' und   damit die Verstellung desselben herbeigeführt wird. Da, wie gesagt, die Schraube 9 ein feingängiges Gewinde hat, so ist damit auch eine sehr feine Einstellung der   Schlagstärke ermöglicht.   



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Einrichtung zur Regelung der   Schlagstärke   bei   Sclilaguliren,   dadurch gekennzeichnet, dass der den Schlag elastisch auffangende Hammerfang in seiner   Lage zum Hammer veränderlich     gemacht ist.   



   2. Einrichtung nach Auspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hammerfang (e) an einem Träger (f) sitzt, der in der Uhrwerksplatine verstellbar feslgelegt ist. 

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Claims (1)

  1. 3. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Hammerfang ' EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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