AT50473B - Signaleinrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen. - Google Patents

Signaleinrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen.

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AT50473B
AT50473B AT50473DA AT50473B AT 50473 B AT50473 B AT 50473B AT 50473D A AT50473D A AT 50473DA AT 50473 B AT50473 B AT 50473B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Signaleinrichtung für Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen, 
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 mit   Zähnen   versehene drehbare und verschiebbare Scheibe derart angeordnet, dass die Matrizen beim Setzen   gegen die Zähne schlagen. Hiedurch wird zunächst   die Scheibe gedreht, so dass die Matrizenstabe an der Scheibe vorbei in die Zeile gelangen können. 



  Ist aber die Zeile fast vollständig gesetzt, so lässt sie eine Weiterdrehung der Scheibe nicht zu. Der darauf folgende ausgelöste Matrizenstab bewirkt dann durch Gegenschlagen gegen einen der Zähne ein   Vorschieben der Scheibe, wobei   das Signal ausgelöst wird. 



   In der Zeichnung ist die   Erfindung   in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig   I   zeigt diesolbe in Seitenansicht, Fig. 2 in Aufsicht, Fig. 3 in einem   Horizontalschnitt   nach Linie A--B der Fig. 1. 



   Am umklappbaren Korb der Setzmaschine ist zweckmässig verstellbar ein Arm a angeordnet, auf dem die von dor festen Achse n getragene Glocke b und der um c drch-   bare Kiöppel   d befestigt sind. Auf dem Arm sitzt fest eine Scheibe e   @ mit einem Schlitz f,   in dem ein Stift g sich führt. Dieser ist am oberen Ende mit einer Scheibe h verbunden, die mit einer Scheibe i kleineren Durchmessers ein Stück bildet. Die beiden   Scheiben A   und i dienen zur FÜhrung einer Scheibe   k   mit Zähnen l, welche auf dem Umfang der Scheibe i frei drehbar sitzt. Letztere besitzt einen Schlitz m, in dem sich die die Glocke b 
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 geordnet. Es können sich also auf der Achse die   Scheiben hund i   und damit auch die Scheibekverschieben. 



   Das andere Ende des Stiftes g greift in einen Schlitz p eines um q drehbaren Winkelhebels r, r1 ein, dessen Arm r3 eine nach unten reichende Platte s und einen nach oben gebogenen Arm t trägt. Das Ende dieses Armes legt sich gegen den   Köppel-   träger u. 



   In der Normalstellung nehmen die Teile die in Fig, 1 und 2 sowie in Fig.   0   in ausgerogenen Linien dargestellte Stellung ein. Der Klöppel sucht infolge Eigengewichtes gegen   die Glocke zu schlagen, wird jedoch hieran durch den Sperrarm t gehindert. Die Scheibe k   ist so   verschoben, dass ihre Zähne in den Weg   der Matrizenstabe, der in Fig. 2 durch v 
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     Wann acl beondetem Setzen   und   Giessen   der Korb   zwecks Abtegena der Matrizen   umgeklappt wird. so dreht sich der Klöppel um den Punkt c wieder zurück. Das untere 
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 zurück, infolgedesson gleitet der Stift g in dem Schlitz j und die Scheibe k mit den   Zähnen   wird wieder in den Wog der Matrizenstabe geschoben.   Sämtliche   Teile haben dann die Arbeitsstellung eingenommen. 



   Die Anordnung der mit   Zähnen versehenen Scheibe k   in dem Wog der Matrizen-   Stäbe hat noch den Vorteil, dass   das Pendeln der Matrizenstäbe beim Setzen, das insbesondere bei den langen Matrizenstäbon nachteilig ist, zum Teil aufgehoben wird. 
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   l.   Signaleinrichtung für Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass in der von den Matrizen heim Setzen zurückzulegenden Bahn eine mit Zähnen ver-   itchene   Scheibe drehbar und verschiebbar derart angeordnet ist, dass die Matrizen beim Setzen gegen die Zähne schlagen und dadurch zunächst die   Scheibe   drehen, bis ihre Drehung kurz vor Beendigung der Zeile durch die bereits, gesetzten Matri7en gehindert wird,

   während die dann neu   ausgelösten   Matrizen die Scheibe verschieben und die Aus-   lösung   des Signals veranlassen.

Claims (1)

  1. 2. Signaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Vor- schiohcn der mit Zahnen (l) versehenen Scheibe (k) eine Sperrung für die Signalvorrichtung ausgelöst wird.
    3. Signaleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dip mit Zähnen (l) versehene Scheibe (k) frei drehbar auf einer nicht drehbaren, aber verschiebkaren Scheibe (ii, i) sitzt, die mit einem die Sperrung für die Signa) vorrichtung tragenden Winkeihebel (r, rl) verbunden ist, so dass durch Verschiebung der Scheibe (h, i) der Winkelhebel (r, ;') gedreht und die Sperrung ausgelöst wird.
    4. Signaleinrichtung nach Anspruch l bis 3 für Maschinen mit an Drähten geführten Matrizenstähen, die durch Umklappen des Korbes abgelegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass durch Umklappen des Korbes sämtliche Teile der Signaleinrichtung wieder in die Arbeitsstellunggebrachtwerden.
AT50473D 1910-02-08 1911-01-16 Signaleinrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen. AT50473B (de)

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