AT91944B - Stenerungsmechanismus für Motorwagen. - Google Patents

Stenerungsmechanismus für Motorwagen.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  StenerungsmechanismusfürMotorwagen. 



   Die Erfindung betrifft einen Steuerungsmechanismus. der zwischen der Steuerwelle und den Lenkrädern eines Automobils eingeschaltet ist, wodurch eine leichtere Betätigung des Handrades (Volant) durch den Fahrzeugführer erzielt wird, hingegen der Kraftübertragung von den Lenkrädern zurück zu dem Führerhandrad, welche bestrebt ist, dieses Handrad zu drehen, ein Widerstand entgegengesetzt wird, so dass der lästige Rückdruck auf den Wagenführer, während dieser die Laufrichtung des Fahrzeuges einzuhalten bestrebt ist, erheblich verringert wird. 
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 letztere an ihrem Oberende das nicht dargestellte Handrad (Volant) des Fahrzeugführers trägt. Der Oberteil des Rohres 13 besitzt einen seitlichen,   schrägen. Anguss 15 zur.

   Aufnahme   einer   schrägen     Klemm-   
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 unterhalb des Rohrteiles 13 und in einem Abstand von diesem eine Platte.   !,"') befestigt,   die mit einer exzentrischen, zylindrischen Vertiefung 24 versehen ist, die, wenn die Teile in ihrer Mittelstellung sind (Fig. 3), 
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 des Rohrteiles   7. 3. Diese Vertiefung 24 ist   auf jener Fläche oder Seite der Platte 23 vorgesehen, die dem Gehäuse 10 zugekehrt ist und in dieser Vertiefung ist ein Stahlzylinder   23   drehbar montiert, der einen diametralen Schlitz 26 in seiner dem Oberende der Vertiefung zugekehrten Fläche besitzt. Eine   Schmier-   
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 Zylinder   25   in Verbindung, um das nötige Schmiermittel zuzuführen. 



   Zwischen der Platte 23 und dem Gehäuse 10 ist eine Platte. 30 angeordnet, deren   Rohransatz. 37   in das Unterende des Rohrteiles   18   passt und das verjüngte Unterende des Futters 20 umfasst. Wenn sich daher die Platte   30   dreht, so muss diese Drehung um die Achse des Rohrteiles   7. 3 erfolgen   und nicht um die Achse der Steuerwelle 14.

   Die Platte 30 hat ein zentrales   Loeh. 301 (Fig.   2) von genügender Weite, um ein   Anstossen   dieser Platte an die Steuerwelle 14 zu vermeiden, die exzentrisch durch dieses Loch 
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 ist ein Kugelzapfen-34 für den üblichen Anschluss an die Steuerstange befestigt, die zu den   Leiträdern   des Fahrzeuges führt, und in dem zweiten Arm 33 ist ein Hartstahlblock 35 eingesetzt, der eine Feder 

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 EMI2.1 
 messer des Rohrteiles 31 liegt. 



   Beim Zusammenstellen der Vorrichtung wird das Gehäuse 10 in richtiger Stellung am Fahrzeug   befestigt ! sodann   die   Futterbüchse   20 in axialer Richtung in das Gehäuse so weit eingeschoben, bis die Teile in gewünschter gegenseitiger Stellung sind, worauf die Büchse 20 durch die Klemmschraube 16 festgezogen wird. Letztere ist zufolge ihrer Schrägstellung bestrebt, die Büchse 20 abwärts zu drücken, 
 EMI2.2 
 geändert werden kann. 



   Wenn erforderlich können   geeignete Einlagscheiben'37   auf den Rohrrteil 31 aufgeschoben und zwischen der Platte 30 und dem benachbarten Ende des Rohrteiles 13 eingesetzt werden. Diese Längseinstellung ist erwünscht wegen der Verschiedenheiten zwischen den Fahrzeugen, an welchen die Vorrichtung anzubringen ist. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Wenn die Steuerwelle 14 durch den Wagenführer gedreht wird, so nimmt sie die Platte 23 und den exzentrisch angeordneten Zylinder 25 mit, wobei diese Drehung um die Mittellinie der Welle M erfolgt. Wegen des Eingriffes mittels Feder (36) und Nut   (26)   zwischen dem Zylinder 25 und dem Block.

   35 bewirkt diese Drehung auch das Drehen der Platte letztere dreht sich aber um die gemeinsame Mittellinie des Rohrteiles   13,   der Futterbüchse 20 und des Rohrteiles 31, welche Mittellinie verschieden ist von jener der Steuerwelle    < /.   Für Bewegungen der Steuerwelle um   weniger als 900 von   der gezeigten Stellung ist daher der Halbmesser, auf dem sich der Block 35 bewegt, kleiner als der Halbmesser, auf dem sich der Zylinder 25 bewegt, so dass die Winkel- 
 EMI2.3 
 denn die Bewegung der Steuerwelle 14 wird auf weniger als 90  nach jeder Seite der Stellung   beschränkt   und zufolge der Reibung der Teile und wegen dieses mechanischen Vorteiles wird vermieden, dass Drehkräfte.

   die auf die Treibräder des Fahrzeuges ausgeübt werden, nicht oder mindestens nicht in ihrer vollen Stärke auf das Handrad des Wagenführers übertragen werden. Somit wird der lästige   Rüekdruek   auf den   Wagenführer,   während dieser die Richtung des Fahrzeuges auf der Strasse   einhält.   erheblich verkleinert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Steuerungsmechanismus für Motorwagen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem festen Gehäuse (10) eine Platte (30) drehbar angeordnet ist. die einen mit der Steuerstange verbundenen Arm (32) besitzt, und dass die Steuerradwelle (14) durch das Gehäuse und die Platte exzentrisch hindurchgeführt ist. wobei auf dem äussersten Ende der Steuerradwelle eine zweite Platte   (23)   befestigt ist, in welcher ein exzentrisch angeordneter Zylinder (25) sitzt, der mit einem in der Platte   (30)     sitzenden Zapfen (35)   durch Feder und Nut gekuppelt ist, wobei ferner bei der Drehung der Platten infolge der verschiedenen Mittelpunkte eine Gleitbewegung der Feder   (36)   in der Nut (26) stattfindet.

Claims (1)

  1. 2. Steuerungsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (26) und die in der Nut verschiebbare Feder (36) radial zur Platte (je) sich erstrecken, die den nicht drehbaren exzentrischen Zapfen (J5) enthält. wobei infolge der Verschiebung der Feder in der Nut durch Reibung der Drehbewegung ein Widerstand entgegengesetzt wird.
    3. Steuerungsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (10) eine Futterbüehse (20) sitzt. durch welche die Steuerradwelle exzentrisch hindurchgeführt ist und die in verschiedenen Axial-und Längsstellungen feststellbar ist, wobei die zum Festklemmen dienende EMI2.4
AT91944D 1920-07-06 1921-07-04 Stenerungsmechanismus für Motorwagen. AT91944B (de)

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