AT91212B - Verfahren und Vorrichtung zum Kneten von Brotteig. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Kneten von Brotteig.

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bread dough
kneading bread
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Laurenz Embrey
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Laurenz Embrey
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Kneten von Brotteig. 
 EMI1.1 
 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Knetverfahren mit einer Einrichtung, vermittels deren der Teig und mit ihm der Kleber einer wirksameren und gleichmässigeren Zerteilung unterworfen wird als bisher. Hiedurch wird ein leichteres Brot erhalten, welches einen besseren Geschmack hat und lange Zeit frisch und schmackhaft bleibt. 



   Erfindungsgemäss wird der Teig durch ein Speisewalzenpaar in Strangform gebracht und dann auf einer Drehspindel zu einem Wickel geformt, wobei der Teig unter ständigem Zug steht und der Teigwickel von innen aus gestreckt wird. hiebei macht sich die Streckwirkung auch auf den Kleber, u. zw. sowohl im Innern des Teiges. als an   seinen äusseren Teilen geltend. Durch   das Aufwinden der   Teigstreifen unter leichtem äusseren   Druck   wird @in gleichmässiger   Zug in der   ganzen Masse   des Teiges   ausgeübt,   im Gegensatz zu den bekannten 
 EMI1.2 
 frei drehbar ist und durch eine Verbindungsstange   lf,   die ein Gegengewicht bildet, verbunden ist, trägt eine Welle   10   einer frei drehbaren Druckwalze x.

   Eine ähnliche, frei drehbare Druckwalze s ist auf der Welle 2 befestigt, welche ihrerseits durch ein bei 4 angelenktes Winkelhebelpaar 3 gehalten wird und eine Stange 5 zur Belastung der Walze z aufweist. 



   Die zwei Teile   a, al   der Aufwindespindel bewegen sich periodisch von-und gegeneinander, was durch eine   Steuersc. heibe   6 bewirkt wird, die auf einer Spindel 7 sitzt, welche letztere durch eine Schnecke S 
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   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende. Ein Stück Teig wird auf einen   schrägen Tisch- ?   aufgebracht und durch die Walzen n und q in Form eines dünnen Stranges 34 der Aufwindespindel zugeführt. Dieser Teigstreifen wird entweder direkt durch die Greifer.   30   auf der Spindel   a,   al erfasst oder durch die   Walze   an die Spindel   angedrückt.   Die Dicke des Teigstreifens wechselt mit der Beschaffenheit des verwendeten Teiges. Es hat sich gezeigt, dass mit Teig von guter Beschaffenheit ein Teigstreifen von ungefähr 6   mm   Dicke der Streckarbeit standhält, ohne abzureissen. Die Speisewalzen n, q bestehen 

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 überdies können Schaber 31 vorgesehen sein. 



   Wenn die Aufwindespindel a, a1 den Teigstreifen erfasst, so wird derselbe. wie in Fig. 1 gezeigt,   aufgewnnden. wobei   der   Streifen eine. Dehnung erfährt und auch   der Kleber, der in dem Teig enthalten ist, gestreckt wird. Die frei drehbaren Druckwalzen x und z werden dabei durch den Teig entgegen der Wirkung der Gegengewichte leicht   zurückgedrückt   ; trotzdem üben sie genügende Pressung   aus, um   irgendwelches Lockern oder Runzeln des Teiges hintanzuhalten. Mit ändern Worten, sie tragen dazu bei. den Teig unter Zug zu erhalten. Zu diesem Zwecke kann eine beliebige Anzahl dieser Druckwalzen verwendet werden.

   Um sie dann ausser Berührung mit der Spindel zu halten, wenn kein Teig darauf 
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 Greifern 30 beschrieben wird, so dass gerade noch eine Berührung der Druckwalzen mit den Greifern vermieden wird. 



   Die Druckwalzen x und z können wie die Fig. 4-8 zeigen von beliebiger Gestalt sein, um dem auf   der Spindel abgewundenen   Teig eine beliebige Form zu geben. Wenn der Teigstreifen   gänzlich auf-     gewnnden ist, so zieht die Steu. erscheibe   und das mit ihr verbundene Hebelwerk die zwei Teile a und al der   Aufwindespindel zurück,   so dass der aufgewundene und gestreckte Teig abgehoben und auf einen Tisch fallen kann. von wo er von Hand aus entfernt wird. Auch kann er auf eine schräge Bretterrinne oder ein Transportband od. dgl. gelangen, während die Teile a und al gleichzeitig   zurückkehren.   



   Nach Wunsch können die   Druckrollen x   und z auch selbsttätig und gleichzeitig mit dem Rückgang der Teile a und al der Spindel   zurücktreten,   so aass der Teig unbehindert herabfallen kann. Wird eine Maschine verwendet, deren Einrichtung der Zeichnung entspricht, so haben die tatsächlichen Verhältnisse ergeben, dass die zulässige Dehnung des Teigwiekels ungefähr   25%   seiner Länge beträgt. Bei Teigsorten, die nicht bis auf eine Dicke von 6 mm gestreckt werden können, mvss, um diesen Grad der Dehnung   zu erhalten,   der Teigstreifen dicker sein. 



   Die beschriebene Maschine kann verschiedenartig ausgebildet werden. Z. B. können die Wellen 
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AT91212D 1914-01-02 1920-02-10 Verfahren und Vorrichtung zum Kneten von Brotteig. AT91212B (de)

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