AT9096B - Schaltungseinrichtung für die Steuerung elektrisch betriebener Aufzüge. - Google Patents

Schaltungseinrichtung für die Steuerung elektrisch betriebener Aufzüge.

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AT9096B
AT9096B AT9096DA AT9096B AT 9096 B AT9096 B AT 9096B AT 9096D A AT9096D A AT 9096DA AT 9096 B AT9096 B AT 9096B
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circuit device
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controlling electrically
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August Stigler
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August Stigler
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 gedruckten   Druckknöpfe   in die Ruhelage sind schiefe Ebenen, Nocken, Weichen oder dergl. 26 in der Bahn des Fahrstuhles vorgesehen. 



   Zwecks   Umschaltung   des Motorstromes bei der   Dethätigung   des durch ein strom- 
 EMI2.2 
 ein Contactarm über die vier   Contactatucke   eines Umschalters 21 geführt, durch dessen jeweilige Stellung der mit den Contactstücken in Verbindung stehende Motorstrom bald in der einen, bald in der anderen Richtung geschlossen wird. Diese Einrichtung ist, weil an sich bekannt, in der Zeichnung nicht näher veranschaulicht.

   Die Wirkungsweise ist folgende :
Durch Schliessen eines der für Auffahrt bestimmten Contacte 6 findet der Strom seinen Weg von der Leitung g durch k und t (Fig. l) in Leitung i, tritt von hier durch l und   m   in das Solenoid 7, verfolgt seinen Weg durch Leitung   M,   welche mit   a ! ! en Schacht-   thüren durch   geeignete Contactvorrichtllngen 25, 25   (Fig. 11 derart verbunden ist, dass bei geöffneten Thüren der Stromkreis unterbrochen ist, um dann durch die   Minusteitung   o abzugehen. 



   Der das Solenoid 7 erregende Strom bewirkt ein Vorstossen des   Solenoidenkernes     11,   welcher den mit dem normalen   Umschaltapparat   21 in Verbindung stehenden Doppelhebel 9 derart zum Ausschlag bringt, dass der Contact M geschlossen wird.

   Der Strom kann also demnach durch die mit der   Leitung   in Verbindung stehende Leitung p und q in das Solenoid 14 und von da durch   Leitung) zur negativen Leitung o gelangen.   
 EMI2.3 
 thatige Auslösung des betreffenden Contactes der Gruppe 6 oder 5 mittels der in der Fahrbahn vorgesehenen Vorsprünge 26 (Fig. 1) in der Weise bewirkt, dass die betreffende am unteren Eudo der Druckknopfstange 35 angeordnete Gleitrolle (Fig. 3 und 4) von der 
 EMI2.4 
   f : Ult   und. unterstützt durch Gewicht 24. wird die   Contactvorrichtung   17 rasch gehoben, der   iiauptstrom   für den Motor also unterbrochen. 



   Durch Schliessen eines der mit 5   bezeichneten   Fahrstuhlcontacte wird Niederfahrt bezweckt, indem der Strom von Leitung g durch k und b in Leitung h und von da 
 EMI2.5 
 Solenoid 14 erhalt seinen Strom durch p und q. Alle übrigen Wirkungen entsprechen denjenigen für Auffahrt, wie vorher beschrieben. 
 EMI2.6 
 baren Contactstangen der   Gruppe   5 mittels der punktiert angedeuteten Nasen   36 ; an   die Winkelhebel 38 angreifen. 



   Das Gestänge wirkt in der Weise, dass die mit den Auffahrtcontacten 6 bczw. den dazugehörigen Contactstangen 35 mittels der   Nasen. ?   in Verbindung stehenden Doppel- 
 EMI2.7 
 

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    Es ist ferner an den Contacten 6 LInd/j noch eine Vorrichtung angebracht, weiche bezweckt, ein Stehenbleiben der Contactstangen in theilweise niedergedrückter Lage zu verhindern, vielmehr xu erreichen, dass nur die beiden äussersten Endlagen von den Contactstangen eingenommen werden können. Es ist dies erzielt durch die Anwendung zweier in den Fig. 3 und 4 angedeuteter Federn 19 und 22, von denen die letztgenannte (Fig. 3) als Sperrfeder die Druckknopfstange in der Ruhelage festhält, während nach dem Zurückdrängen dieser Klinkenfeder 22, infolge eines auf den Knopf ausgeübten Druckes, die Spiralfeder 19 zur Wirkung gelangt und die Druckstange sicher bis in die Arbeitsendlage überführt.

   Zwecks Aufhebens des Contactes und Zurückführens der Druckstange muss alsdann der Gegendruck der Spiralfeder 19 überwunden und die Stange so weit gehoben werden, bis die Klinkenfeder 22 feststellend eingreift. 



  Mit Contact 23 (Fig. 1), welcher an der Aussenseite des Fahrstuhics an zugänglicher Stelle angeordnet ist, wird ein Herabbefördern des Fahrstuhles vom betreffenden Stockwerk aus zum niedrigst gelegenen Haltepunkt ermöglicht, indem durch Schliessen dieses   
 EMI3.1 
 geschilderten Wirkungen wiederholen. An dem niedrigst gelegenen Haltepunkt findet ein selbstthätiges Auslösen des Contactes 33 durch einen in seiner Dahn vorgesehenen Vorsprung. eine schiefe Ebene, einen Nocken oder   dergl.   statt. 



   Durch Contact   28 (Fig. 1 und 2),   an der untersten Haltestelle angebracht, ist erreicht, dass die in irgend einem Stockwerk befindliche   Fahrkammer   zum Niederfahren bis an diese Stelle veranlasst werden kann. Bei Contactschluss findet hier ein Stromlauf durch die   beiden Ieitungen f/und lt   vermittelst der Leitungen e und f statt ; im übrigen treten die gleichen bereits geschilderten Wirkungen ein.

   Eine selbstthätige Auslösung dieses Contactes 28 findet ebenfalls durch Vermittlung eines am Fahrstuhl angebrachten Anschlag-   nockens   oder dergl. statt (Fig. 1). 
 EMI3.2 
 wirkungtreten der Fangvorrichtung (bei Schlaffwerden oder Reissen des Seiles) eine Unter-   brechung   des Stromkreises unbedingt stattfindet, wodurch Hebel 9 in seine   mittellage   zurückkehrt und die Maschine abgestellt wird. 
 EMI3.3 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
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