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KontrolleinrichtungfürVerbrennungskraftmaschinen.
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geschützt. bei der zwischen dem Stromerzeuger, z. B. dem Magnetapparat und der Zündkerze ein aus Haupt- und Hilfsleitung bestehendes Leitungssystem vorgesehen ist, das eingebaute Widerstände, z. B.
Funkenerzeuger, in Form von Funkenstrecken und Sehaltvomehtungen besitzt, die beim Schalten durch optisch wirkende Signalvorrichtungen z. B. die Funkenerzeuger, Anderungen de@ Stromwege Im Leitungssystem wahrnehmbar machen und damit die Kontrolle über den Betriebszustand der Maschine ermöglichen.
Den Gegenstand der Erfindung bilden nun Verbesserungen und weitere Ausgestaltungen dieses
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Masse, die mit dem Kabel. 3 die Hauptleitung eines Leitungssystemes darstellt, in dem 5 und 6 hills- leitungen sind. Die Leitung 5 ist parallel zur Kerze 2 an die Hauptleitung und die Masse 4 angeschlossen.
Die Hilfsleitung J weist hintereinander geschaltet zwei Funkenstrecken y und z auf, bei denen die von der Funkenstrecke 2 erzeugten Lichtstrahlen durch einen Parabolspiegel loue gesammelt werden. In der
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der Funkenstrecken y und z kann je nach Bedarf verändert werden, so dass diese Funkenstrecken legelbare.
Widerständedarstellen. l) Damit in dem vorstehend beschriebenen Leitungssystem die gewünschten Wirkungen eintreten können, müssen hinsichtlich der Grosse des elektrischen Widerstandes in den Funkenstrecken y und z nachstehende Bedingungen erfüllt sein. Der Widerstand, den die richtig funktionierende Zündkerze 2 bei laulendem Motor aufweist, soll als Normalwiderstand A bezeichnet werden, während B das Symbol. des z. B. durch Verrussung der Kerze 2 bedeutend verminderten Widerstand und C das Symbol des z. B.
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bildung auftreten.
Wird der Schalter 7 geschlossen, so fliesst der Strom auch über die Funkeustrecke z. da deren Widerstand ungefähr gleich gross ist dem Widerstand der Kerze 2, und wild der Beobachtet Licht im Spiegel 10= erblicken.
Ist die Kerze 2 velTusst (Widerstand E), so wird bei offenen als auch geschlossenen behalter 7 der Strom immer nur über die Kerze 2 fliessen, da die Hauptleitung nunmehr den geringsten Widerstand enthält. Der Beobachter wird also weder bei der Betriebsstellung noch bei der Kontrollstellung des SchaltersLichtimSpiegel10erblicken.
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nur zwei Funkenstrecken y und z vorhanden, von denen die Strecke ?/in der Hilfsleitung 5 und die Strecke z hintereinander mit dem Schalter 7 in der Hilfsleitung 6 angeordnet ist. Die Hilfsleitungen 5 und 6 sind parallel zueinander und zur Kerze 2, also als Nebenschlüsse zwischen die Hauptleitung 3 und die Masse 4 geschaltet.
Der Widerstand der Funkenstreeke z ist ungefähr gleich A, der Widerstand der strecke kleiner als C und kleiner als der Widerstard der Sicherheitstunkenstrecke 11 des Magnetes 1.
Die Wirkungsweise ist die folgende : Besitzt die Kerze 2 den Widerstand A. so fliesst bei offenem
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Die Lichtbilder entstehen je nach dem Betriebszustand der Kerze 2 in nachstehenden Variationen :
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immer ein Parabelspiegel oder eine Sammellinse vor den Funkenstrecken angeordnet sein, sondern es könnte irgendeine andere, geeignete Anzeigevorrichtung, die durch das Auge wahrnehmbare Signale erteilt, angeordnet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Kontrolleinrichtung für Verbrennungskraftmaschinen nach Patent Nr. 87434, dadurch gekennzeichnet, dass in das Leitungssystem zwei Widerstände (z, y) eingebaut sind, die in einer Hilfsleitung (5) hintereinander geschaltet sind, an die der mit einem Pol hinter der Kerze ae der Masse (4) liegende
Schalter (7) mit seinem anderen Pol zwischen den Widerständen (z, y) angeschlossen ist (Fig. 1).
2. Kontrolleinrichtung nach Patent Nr. 87434, dadurch gekennzeichnet, dass m-das Leitungssystem zwei auf je einer Hilfsleitung (5. 6) liegende Widerstände (z, y) eingebaut sind, und der Schalter (7) in der den Normalwiderstand enthaltenden Hilfsleitung (6) angeordnet ist (Fig. 2).
3. Kontrolleinrichtung nach Patent Nr. 87434, dadurch gekennzeichnet, dass in das Leitungssystem zwei Widerstände (z, y) eingebaut sind. die hintereinander in einer Hilfsleitung liegen, an die zwischen den Widerständen (z, y) der mit einem Pol vor der Kerze (2) an der Hauptleitung (3) liegende Schalter (7) angeschlossen ist (Fig. 3).
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