AT89444B - Transportkarren mit hebbarer Plattform. - Google Patents

Transportkarren mit hebbarer Plattform.

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AT89444B
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Wagner Appbau Ernst
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Transportkarreu   mit hebbarer Plattform. 
 EMI1.1 
 ist, die gegebenenfalls untereinander in und ausser Verbindung gebracht werden können und mch der   Überführung   der Plattform in die   Höchstlage   eine Bewegung der Deichsel   unabhängig   von der Plattform gestatten, derart, dass die Deichsel von der Schräglage wieder senkrecht eingestellt und mit der Platte in ihrer Höchstlage verriegelt werden kann.

   Die vorliegende Erfindung bezweckt eine wesentliche Ver- einfachung der baulichen Einrichtung unter Sieherung einer   zuverlässigen Wirkung daduich,   dass beim
Ausschwenken der schräg einzustellenden Deichsel ein am Traghebelpaar der Plattform sitzender, mit dieser verkuppelbares und zu entkuppelndes Sperrorgan so eingestellt   werden kann, dpss daselbe die   in die Höchstlage übergeführte Plattform feststellt, auch wenn die Deichsel wieder in   die senkrechte Lsge     zurückgeführt   wird und die Plattform erst dann freigibt, wenn ein von der Deichsel aus beeinflusster 
 EMI1.2 
 



   Die Plattform 1 ist mit dem Untergestell 1 bekannterweise durch Lenker verbunden, von denen die am Deichselende liegenden sektorenförmig und um die Achse 4 drehbar sind. Entgegen dem Haupt- 
 EMI1.3 
 form 1 verstellt werden kann. Hiebei ist nur darauf zu achten, dass das Sperrorgan 20 nicht bis zur Auslösung der Hebel   18,   welche sich in der Sperrstellung mit einem Ausschnitt   18 d   gegen die Gestellkante 24 legen, angehoben wird. Die Einrichtung und Wirkungsweise der Erfindung ist folgende : Bei gesenkter 
 EMI1.4 
 Nase 15 bei gesenkter Plattform sowohl in die Rast 2c des festen Gestelles, als auch in die Rast 3e des   Sektors   ein, so dass jetzt die Plattform und auch die Deichsel 22 in dieser Stellung verriegelt sind.

   Ein 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 18 liegen bei gesenkter Phttform 1 mit ihrer Unterseite auf der Hinterkante 2d von 2a auf. so dass ihre vorderen   Ausschnitte 7 M nicht zur Wirkung   kommen. 



   Wird jetzt   d. ! s Sperrorgan   20, entgegen der Wirkung der Feder 23 durch die   Zugstange 2-7   ein wenig 
 EMI2.1 
 schwingend, bis in ihre irgendwie festgelegte Endstellung   hoehbewegt   wird. Die Sektoren. 3 haben an dem freien Ende eine weitere tiefeie Rast 12, welche mit einer entsprechenden Rast 12' der Plattform 1 in angehobener Stellung   deckt, während   beide   Rasten 12 und 12'in   dieser Lage mit der Rast   2 -überein-   stimmen. Bei dem Umlegen der Deichsel 22 in die Stellung nach Fig. 5 sind die Sperrhebel 18 an de Kante2ddesfestengEstellesentlanggeglittenundhabensichmitdenAusschnitten18dgegendieKanten 2d gelegt, so dass jetzt die Sektoren 3 in dieser Lage und damit die Plattform 1 in der   Hochste1lung wr-   riegelt sind. 



   Durch geringes Anheben des   Sperrorgans   20 wild die Nase   15   frei und die Deichsel 22 kann, ohne die gesperrte Plattform 1 mitzunehmen, wieder nach vorn in die senkrechte Lage (Fig. 1) gebracht werden. 



  Sie wird in dieser Stellung durch den Eingriff der Nase 15 in die Rasten 2e, 12, 12'und durch den festen Anschlag 2b gesichert und lässt sich in der Hochlage bei festgestellter Plattform zwischen den beiden Endstellungen beliebig versehwenken. 



   Soll die Plattform 1 wieder gesenkt werden, so bringt man die Deichsel 22 in die Stellung nach 
 EMI2.2 
 mittels der Zugstange   24, und   einer besonderen   hakenförmigen   Nase 16 des Zugorgans. Die > e Nase 16' ist eine Verlängerung der hinteren in den ausladenden Arm 20' übergehenden Längswange der Nase 15 des Sperrorgans, greift bei geniigendem Hub von   20   unter die Zapfen 18' der Sperrhebel 18 und nimmt 
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 Gestellkante 2d ausser Eingriff kommen. Beim Nachlassen der   Deichsel 22 senkt sielt   jetzt die Plattform 1 infolge Eigengewichtes selbsttätig in die Grundstellung (Fig. 1). 



   Um die Gleitbewegung der Nase 15 auf der Sektorenoberkante bei angehobener Plattform 1 zu ermöglichen, ist das hintere Ende   1'der   letzteren, der Sektorenform entsprechend, abgerundet (Fig. 1 bis 5). 



    PATENT-ANSRrCHE :  
1. Transportkarren mit hebbarer Plattform nach Patent Nr. 84887, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich gegen einen festen Anschlag (2 d) legendes, beim Ausschwingen der schräg einzustellenden Deichsel   (22)   die Plattform   (1)   in   ihrer Höehstkge feststellendes   Sperrorgan (18) unmittelbar am Traghebelpaar (. 3) der Plattform   (1)   gelegen ist, die erst dann zur Bewegung aus der Höchst-in die Tieflage frei- 
 EMI2.4 
 dem festen Anschlag abhebt.

Claims (1)

  1. 2. Transporthrren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Traghebelpaar (3) in eine Ebene endende Sektoren bildet, deren Rasten (3e, 12) sich je nach Hoch-oder Tiefstellung der Plattform mit einer Rast (2e) des Gestelles (2a) oder mit dieser und einer Rast (12') der Plattform, in welche gemeinsam eine von der Deichsel zu beeinflussende Nase (15) eingreift, decken, so dass in den Endstellungen eine Verriegelung aller Teile (1, 2, 3) gegeneinander möglich ist.
AT89444D 1919-03-24 1921-04-11 Transportkarren mit hebbarer Plattform. AT89444B (de)

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AT89444B true AT89444B (de) 1922-09-25

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