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Transportkarreu mit hebbarer Plattform.
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ist, die gegebenenfalls untereinander in und ausser Verbindung gebracht werden können und mch der Überführung der Plattform in die Höchstlage eine Bewegung der Deichsel unabhängig von der Plattform gestatten, derart, dass die Deichsel von der Schräglage wieder senkrecht eingestellt und mit der Platte in ihrer Höchstlage verriegelt werden kann.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine wesentliche Ver- einfachung der baulichen Einrichtung unter Sieherung einer zuverlässigen Wirkung daduich, dass beim
Ausschwenken der schräg einzustellenden Deichsel ein am Traghebelpaar der Plattform sitzender, mit dieser verkuppelbares und zu entkuppelndes Sperrorgan so eingestellt werden kann, dpss daselbe die in die Höchstlage übergeführte Plattform feststellt, auch wenn die Deichsel wieder in die senkrechte Lsge zurückgeführt wird und die Plattform erst dann freigibt, wenn ein von der Deichsel aus beeinflusster
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Die Plattform 1 ist mit dem Untergestell 1 bekannterweise durch Lenker verbunden, von denen die am Deichselende liegenden sektorenförmig und um die Achse 4 drehbar sind. Entgegen dem Haupt-
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form 1 verstellt werden kann. Hiebei ist nur darauf zu achten, dass das Sperrorgan 20 nicht bis zur Auslösung der Hebel 18, welche sich in der Sperrstellung mit einem Ausschnitt 18 d gegen die Gestellkante 24 legen, angehoben wird. Die Einrichtung und Wirkungsweise der Erfindung ist folgende : Bei gesenkter
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Nase 15 bei gesenkter Plattform sowohl in die Rast 2c des festen Gestelles, als auch in die Rast 3e des Sektors ein, so dass jetzt die Plattform und auch die Deichsel 22 in dieser Stellung verriegelt sind.
Ein
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18 liegen bei gesenkter Phttform 1 mit ihrer Unterseite auf der Hinterkante 2d von 2a auf. so dass ihre vorderen Ausschnitte 7 M nicht zur Wirkung kommen.
Wird jetzt d. ! s Sperrorgan 20, entgegen der Wirkung der Feder 23 durch die Zugstange 2-7 ein wenig
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schwingend, bis in ihre irgendwie festgelegte Endstellung hoehbewegt wird. Die Sektoren. 3 haben an dem freien Ende eine weitere tiefeie Rast 12, welche mit einer entsprechenden Rast 12' der Plattform 1 in angehobener Stellung deckt, während beide Rasten 12 und 12'in dieser Lage mit der Rast 2 -überein- stimmen. Bei dem Umlegen der Deichsel 22 in die Stellung nach Fig. 5 sind die Sperrhebel 18 an de Kante2ddesfestengEstellesentlanggeglittenundhabensichmitdenAusschnitten18dgegendieKanten 2d gelegt, so dass jetzt die Sektoren 3 in dieser Lage und damit die Plattform 1 in der Hochste1lung wr- riegelt sind.
Durch geringes Anheben des Sperrorgans 20 wild die Nase 15 frei und die Deichsel 22 kann, ohne die gesperrte Plattform 1 mitzunehmen, wieder nach vorn in die senkrechte Lage (Fig. 1) gebracht werden.
Sie wird in dieser Stellung durch den Eingriff der Nase 15 in die Rasten 2e, 12, 12'und durch den festen Anschlag 2b gesichert und lässt sich in der Hochlage bei festgestellter Plattform zwischen den beiden Endstellungen beliebig versehwenken.
Soll die Plattform 1 wieder gesenkt werden, so bringt man die Deichsel 22 in die Stellung nach
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mittels der Zugstange 24, und einer besonderen hakenförmigen Nase 16 des Zugorgans. Die > e Nase 16' ist eine Verlängerung der hinteren in den ausladenden Arm 20' übergehenden Längswange der Nase 15 des Sperrorgans, greift bei geniigendem Hub von 20 unter die Zapfen 18' der Sperrhebel 18 und nimmt
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Gestellkante 2d ausser Eingriff kommen. Beim Nachlassen der Deichsel 22 senkt sielt jetzt die Plattform 1 infolge Eigengewichtes selbsttätig in die Grundstellung (Fig. 1).
Um die Gleitbewegung der Nase 15 auf der Sektorenoberkante bei angehobener Plattform 1 zu ermöglichen, ist das hintere Ende 1'der letzteren, der Sektorenform entsprechend, abgerundet (Fig. 1 bis 5).
PATENT-ANSRrCHE :
1. Transportkarren mit hebbarer Plattform nach Patent Nr. 84887, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich gegen einen festen Anschlag (2 d) legendes, beim Ausschwingen der schräg einzustellenden Deichsel (22) die Plattform (1) in ihrer Höehstkge feststellendes Sperrorgan (18) unmittelbar am Traghebelpaar (. 3) der Plattform (1) gelegen ist, die erst dann zur Bewegung aus der Höchst-in die Tieflage frei-
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dem festen Anschlag abhebt.