AT89221B - Flaschenfüll- und Verkapselmaschine. - Google Patents

Flaschenfüll- und Verkapselmaschine.

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AT89221B
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AT
Austria
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encapsulation
bottle
filling
crown cork
bottle filling
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Inventor
Otakar Ing Vindys
Original Assignee
Otakar Ing Vindys
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  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description


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  Flaschenfüll-undVerkapselmaschine. 
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 welche derart eingerichtet ist, dass die gefüllte Flasche aus ihrer Füllungslage zur nachfolgenden Verkapselung und während der Verkapselung eine achsiale, zur Füll- und verschliessvorrichtung bzw. zum Steuerorgane relative Bewegung in einem und demselben Sinne erhält. Der Kronenkork oder dgL, sowie 
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 dass sie sich dabei von der   Füllmündung   des Apparates entfernen.

   Die   Versehliessvorriehtung   ist in dem Steuerorgan, bzw. in der   Füllvomchtung   beim Verkapseln   unsehiebbar,   so dass sie nicht abgedichtet werden muss ; dieselbe wird durch Vermittlung von aussen wirkender Hilfsmittel selbständig nicht be- 
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In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch die ganze Maschine, während in den Fig. 2 bis 13 mehrere Ausführungsarten des Füllund Verkapselhahnes veranschaulicht sind. 



   Die Flaschenfüllmaschine nach Fig. 1 besteht aus dem Gestell   1,   das oben den mit der nötigen Armatur ausgestatteten   Flüssigkeitsbehälter A trägt,   an welchen sieh die   Fiill-und Verkapselvorrich-   tung B anschliesst. Unterhalb der letzteren ist im Gestell eine lotrecht verschiebbare Spindel 2 angeordnet, die mit ihrem unteren Ende mit dem drehbar gelagerten Hebelarme. 3 des Fusstrittes 4 verbunden ist. 



  Unter dem Hebelarme. 3 ist ein doppelarmiger Hebel 5, 5'drehbar gelagert, dessen einer Arm 5'gegen den Hebelarm 3 von unten angelehnt ist, während der andere Arm   5   den Fusstritt 6 trägt. Das obere Ende der Spindel 2 ist mit Schraubengewinde 2 versehen, auf welchem die oben in einen Teller 8 ausgebildete Büchse 7   aufgesehraubt   ist. Der Teller   8   dient zum Aufstellen der Flasche und durch Verdrehung des- 
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 wirbel 17 ist mit Luft und   Flüssigkeitskanälen,   sowie mit der Verkapselvorriehtung ausgestattet. 



   Der Hahn kann entweder nach Fig. 1 bis 7 mit horizontalem Wirbel versehen werden. wobei in ihm die Verkapselvorriehtung quer eingeriehtet ist, oder es kann der Wirbel nach den Fig. 8 und 9 vertikal stehen, in welchem Falle die Verkapselvorrichtung Achsial, u.zw.zentrisch oder exzentrisch eingerichtet ist. 



   Der Hahn nach den Fig. 2 bis 7 bestellt aus dem   Gehäuse M,   in dessen   Mundstück   16 der bekannte 
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 Flüssigkeit. Vom Luftkanal27 zweigt der   Entlastungskanal 2 ab,   der mit dem Loch 29 des   Gehäuses 74   in Verbindung gebracht werden kann. 



   Oberhalb des   Mundstückes 76   ist im Hahnwirbel 17 die Verkapselvorrichtung quer eingerichtet. die in bekannter Art aus der   Verkapselhülse   30 und dem verschibbaren Anschlagzylinder 31 besteht. 



  Der Erfindung gemäss ist in der Bohrung 38 des Hahnwirbels zwischen dem Zylinder. 31 und dem Stöpsel 33 ein gummirohr 32 untergebracht, welches den Zylinder und die Bohrung. 38 abdichtet. 



   Zum Halten des in die Verkapselhülse 30 eingelegten Kronekorkes c ist die erstere gemäss der Erfindung innen mit einer Ringnut 34 versehen, in welcher ein federnder. durchgeschnittener Ring 35 lose eingelegt ist, dessen lichter Durchmesser etwas kleiner ist als die Bohrung der   Hülse-30 an   der betreffenden Stelle. Statt des durchgeschnittenen Ringes kann auch ein schwacher, zusammenhängender Ring verwendet werden, der   wellenförmig   oder mit mehreren   Abbiegungen verselten   ist. 



   Berm Einlegen des Kronenkorkes c erweitert sieh der Ring 35 und nach dem Durchgehen des Kronenkorkes zieht er sich wieder zusammen und sichert den   Kronenkork gegen Herausfallen.   
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 die Flüssigkeit aus dem   Behälter   1 in die   Flasche fliesst.   



   Wenn die Flasche gefüllt ist, wird der Hahnwirbel 17 in Richtung II gedreht, wodurch der Zutritt der verdichteten Luft und der Flüssigkeit abgeschlossen wird und der Entlastungskanal 271 zu dem   Mundstück 76   und der Luftkanal 27 zum Loche 29 gelangen, aus welchem die verdichtete Luft aus der   gefüllten Flasche entweicht. Danach   wird durch weiteres Verdrehen des Hahnwirbels 17 in Richtung II die Verkapselvorriehtung in die Achse des Mundstückes 16 gestellt, wobei die Verkapselhülse 30 mit Kronenkork c   nach unten zu   stehen kommt   (Fig. 3).   Nun wird mittels des Handgriffes die Schrauben- 
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 Verkapselhahn eine gedrängte Bauart erhält, als wenn die sonst übliche Metallfeder verwendet würde. 



  Die mit dem Kronenkork verschlossene Flasche wird dann, nachdem der Fusstritt 4 herabgetreten worden ist, weggenommen und der Hahnwirbel 17 wird wieder in die in Fig. 2 gezeichnete Anfangsstellung zur weiteren Arbeit verdreht. 



   Wenn statt des   üblichen   Kronenkorkes mit   wellenförmigem   Rande, Kronenkorke c'mit Lappen 37 (Fig. 6,7) aus   weichem Material, z.   B. Staniol verwendet werden, so wird die harte metallene Verkapselhülse 30 durch eine   solche.   30' aus Gummi verwendet. 
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   Gehäuse das Loch 29 vorgesehen. Unten   ist das Gehäuse 14 mit dem Deckel 14'versehen, der das exzen-   trisch   angeordnete   Mundstück   16 besitzt.

   Das letztere besitzt wieder den Gummiring 18 und zu dessen   Zusammendrücken   das   Schraubengewinde 79 mit   der aufgeschraubten Schraubenmutter 20. 
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 um den Zufluss von Flüssigkeit und Luft abzusperren und durch den Luftkanal 27 und im Gehäuse 14 eingerichtetes Loch 2. 9 die verdichtete Luft aus der Flasehe zu entfernen. Darauf wird der Hahnwirbel so verdreht, dass die Verkapselvorrichtung über den Fiillmund 16 zu stehen kommt, wonach die Flasche mit   Kronenkork verschlossen   wird. 



   In Fig. 9 ist eine weitere   Ausführungsart   des Hahnes B mit   Füll-und Verkapselvorrichtung   dargestellt, wobei die Verkapselvorrichtung zentrisch im stehenden Hahnwirbel 17 eingerichtet ist. Zur Zuführung der verdichteten Luft sind   um   die Verkapselhülse 30 herum Nuten 39 eingerichtet, die oben in die ringförmige Nut 39' münden, die wiederum mit dem Luftkanal 27 verbunden ist. Der Zufluss der Flüssigkeit erfolgt durch die Nut 28'. 



   Das Einlegen der Kronenkorken c in die   Verkapselvorriehtuiig geschieht bei   den vertikal stehen- 
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 und die Verkapselhülse   30   führt und es wird der Kronenkork in die   Verkapsefhülse   30 vorzugsweise durch eine   Einschiebvomchtung gebracht   (Fig. 10 bis   13).   



   Eine derartige Einschiebvorriehtung ist in den Fig. 10 bis 13 in zwei   ausführungsarten   in Schnitt und Draufsicht dargestellt. Für die   Vorrichtung nach   den Fig. 10 und 11 mündet das Loch 40 oberhalb 
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Claims (1)

  1. EMI3.2
AT89221D 1914-05-16 1914-05-16 Flaschenfüll- und Verkapselmaschine. AT89221B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT89221T 1914-05-16

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AT89221B true AT89221B (de) 1922-08-25

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ID=3609657

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AT89221D AT89221B (de) 1914-05-16 1914-05-16 Flaschenfüll- und Verkapselmaschine.

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