AT87886B - Vorrichtung zum Befestigen künstlicher Waben in Wabenrähmchen. - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen künstlicher Waben in Wabenrähmchen.

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AT87886B
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Franz Linninger
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Franz Linninger
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  Vorrichtung zum Befestigen künstlicher Waben in   Wabenr hmchen.   



   Es ist bereits ein Verfahren zum Befestigen künstlicher Waben in Wabenrähmchen mit eingezogenen Metalldrähten bekannt geworden, bei dem die Drähte mittels elektrischen Stromes erhitzt und dadurch die aufgelegten Waben eingeschmolzen werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass nur Rähmchen g nz bestimmter Stäbchenbreite für denselben Apparat verwendet werden   können ; ausserdem müssen   dort die Durchgangslöcher für die Drähte peinlichst genau in der Rähmchenbreitenmitte angeordnet sein. 



   Diese Nachteile werden durch vorliegende Erfindung gänzlich behoben. Der Erfindung- 
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 eine Draufsicht mit aufgeschobenem   Wabenrähmchen,   während Fig. 3 einen Schnitt nach x-x der Fig. 2 veranschaulicht. Fig. 4 zeigt das   Wabenrähmçhen   mit den Drähten und Kontaktstiften. 



   Der Apparat besteht aus zwei Brettern 3 und 4. Das Auflagebrett 3 ist auf 4 verschraubt und von solcher Dimension, dass das jeweilig einzudrahtende Rähmchen 7 darüber gestülpt werden kann. An das Brett J sind zwei Stromanschlüsse angebracht, an die einerseits die Niederspannungsseite eine   Transfo matons   oder ein Vorschaltwiderstand, andrerseits die beiden Enden des'im Rähmchen gespannten, sehr dünnen Drahtes 8 mit den Köpfen der Stifte 6 anschliessen. In die Zuleitungen zu den Anschlüssen des Apparates ist ein
Schalter 5 zum Öffnen und Schliessen des Stromkreises eingeschaltet. 



   Der Vorgang beim Eindrahten ist folgender :
Die   Flacheisenleisten. ? werden   durch Lockern der Flügelschrauben so eingestellt, dass sie das Brett 3 um die halbe Wabendicke überragen. Dann wird die einzudrahtende Wabe auf das Auflagebrett 3 gelegt. Auf die Wabe kommt das bereits mit Draht bespannte Rähmchen 7 in der Weise, dass die Drähte 8 auf der Wabe 9 aufliegen und die Köpfe der Stifte 6 die Kontakte 1 berühren. 



   Durch den Schalter 5 wird der Stromkreis geschlossen und der durch den Strom erhitzte Draht sinkt in die Wabe ein, wobei die Flacheisenleisten ein Durchschneiden der Drähte verhindern worauf der Strom ausgeschaltet wird. Das Wachs erstarrt binnen weniger Sekunden und kann das Rähmchen sofort vom Apparate weggenommen werden. 



   Der Apparat bietet den Vorteil, dass das zum Schmelzen gebrachte Wachs den Draht in einer dünnen Schichte überzieht und dadurch auch in den vom Draht durchzogenen Zellen die Eierablage stattfinden kann. Ferner findet eine Beschädigung der Zellen nicht statt und ist den Bienen die   Au boit   des Wiederaufbaues erspart. Der Apparat gestattet auch schon ausgebaute Waben einzudrahten und ist der Vorgang derselbe wie beim Eindrahten der Kunstwaben, nur müssen die Flacheisenleisten 2 entsprechend höher eingestellt werden. 



   Beim Ausrangieren alter Waben ist es nicht mehr notwendig, den Draht zu zerreissen, um ihn dann wieder neu spannen zu müssen, sondern man legt die Wabe auf den Apparat und setzt den Draht unter Strom, worauf das Rähmchen leicht aus der Wabe entfernt 
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Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : Vorrichtung zum Befestigen künstlicher Waben in Wabenrähmchen mit eingezogenen Metalldrähten mittels elektrischen Stromes, dadurch gekennzeichnet, dass an dem den Innendimensionen des Wabenrähmchens entsprechenden Auflagebrettchen (3) verstellbare Schienen (2) angeordnet sind, die in der Gebrauchstellung die Oberkante des Brettchens um halbe Wabendicke überragen, die auf das Brettchen gelegte Wabe hindurch in richtiger Stellung halten und bei Stromschluss das Einsinken der Drähte des darübergestülpten Wabenrähmchens (7) begrenzen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT87886D 1920-07-22 1920-07-22 Vorrichtung zum Befestigen künstlicher Waben in Wabenrähmchen. AT87886B (de)

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