AT8740U1 - Elektronisches spiel- und/oder wettgerät - Google Patents
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Abstract
Elektronisches Spiel- und/oder Wettgerät, insbesondere münz- und/oder geldwertmäßig betätigbares Glücksspiel- und/oder Wettgerät, mit einem Gerätegehäuse (1), einer in dem Gerätegehäuse (1) aufgenommenen Steuereinrichtung (13) zur Steuerung zumindest eines Spiels, zumindest einer Anzeigevorrichtung (2), insbesondere Bildschirm (3, 4), zur Anzeige des zumindest einen Spiels, sowie einem an dem Gerätegehäuse (1) vorgesehenen Bedienfeld (10) mit zumindest einer von Hand betätigbaren Bedientaste (9) zur Betätigung des Spiel- und/oder Wettgeräts, wobei zumindest ein separat vom Gerätegehäuse (1) ausgebildetes und in verschiedenen Positionen relativ zum Gerätegehäuse (1) am Boden positionierbares Fußpedal (14) zur Eingabe von Spielsteuerbefehlen an die Steuereinrichtung (13) vorgesehen ist.
Description
2 AT 008 740 U1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Spiel- und/oder Wettgerät, insbesondere münz- und/oder geldwertmäßig betätigbares Glücksspiel- und/oder Wettgerät, mit einem Gerätegehäuse, einer in dem Gerätegehäuse aufgenommenen Steuereinrichtung zur Steuerung zumindest eines Spiels, zumindest einer Anzeigevorrichtung, insbesondere einem Bildschirm, 5 zur Anzeige des Spiels, sowie einem an dem Gerätegehäuse vorgesehenen Bedienfeld mit zumindest einer von Hand betätigbaren Bedientaste zur Betätigung des Spielgeräts.
Ein solches Spielgerät ist beispielsweise aus der DE 200 00 990 U1 bekannt, die einen Walzenspielautomaten zeigt, bei dem in an sich bekannter Weise im Sichtfenster des Anzeigefel-io des mehrere rotierende Walzen mit verschiedenen Spielsymbolen rotieren und ein Spielgewinn ausgegeben wird, wenn die Walzen mit gleichen Spielsymbolen entlang einer Gewinnlinie stehen bleiben. Unterhalb des Anzeigefeldes ist dabei etwa auf Bauchhöhe des vor dem Spielgerät stehenden Spielers ein Bedienpaneel mit mehreren Bedientasten vorgesehen, die von Hand betätigbar sind und u.a. dazu dienen, die rotierenden Walzen in Betrieb zu setzen is und/oder diese anzuhalten.
Ein weiteres Spielgerät der eingangs genannten Gattung ist aus der WO 2005/041139 A1 bekannt, bei dem die Anzeigevorrichtung zwei großflächige, zueinander geneigte Bildschirme umfasst, auf denen mit dem Spielgerät zu spielende Spiele angezeigt werden können. Auch 20 hier ist unterhalb der aus Bildschirmen bestehenden Anzeigevorrichtung ein Bedienpaneel mit einer Mehrzahl von Bedientasten vorgesehen, die von Hand betätigbar sind und verschiedene Spielfunktionen bzw. -parameter steuern und u.a. eine Starttaste zum Ingangsetzen eines Spiels umfassen. 25 Das Bedienpaneel solcher Spielgeräte umfasst dabei häufig eine im wesentlichen waagrechte Fläche, die unterhalb der Anzeigevorrichtung zu dem vor dem Gerät stehenden Spieler hin vorspringt. Auf dieser ebenen Bedienfläche sind zum einen zumindest teilweise die Bedientasten des Spielgeräts angeordnet. Zum anderen können auf dieser Fläche auch Getränkegläser, Aschenbecher und dergleichen abgestellt werden. Die Anordnung der Bedientasten führt dabei 30 zu einer relativ statischen und monotonen Bedienung des Geräts. Der jeweilige Spieler steht unmittelbar vor dem Bedienpaneel oder sitzt auf einem entsprechend vor dem Spielgerät aufgestellten Hocker. Dieser relativ statische und monotone Prozess kann jedoch nicht nur zu einer körperlichen Ermüdung des Spielers führen, sondern auch ein Nachlassen des Spielanreizes und der Konzentration mit sich bringen. Zudem sind bei Glücksspielautomaten mit übereinander 35 angeordneten Großbildschirmen die gleichzeitig ablaufenden mehreren Spiele in der durch das genannte Bedienpaneel vorgegebenen Spielerposition nicht optimal verfolgbar.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes elektronisches Spielgerät, insbesondere Glücksspielgerät zu schaffen, das Nachteile des Standes der Technik 40 vermeidet und letzteren in vorteilhafter Weise weiterbildet. Insbesondere soll eine ergonomisch verbesserte Bedienbarkeit des Spielgeräts erreicht und der Spieianreiz erhöht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Spielgerät gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche. 45
Das Spielgerät ist nicht nur von Hand über die entsprechenden Bedientasten im Bedienfeld am Gerätekorpus, sondern auch per Fuß betätigbar. Erfindungsgemäß besitzt das Spielgerät zumindest ein Fußpedal zur Eingabe von Spielsteuerbefehlen an die Steuereinrichtung. Durch ein solches vorteilhafterweise bodennah angeordnetes Fußpedal kann eine beträchtlich bessere so Gerätebedienung erreicht werden. Insbesondere ist der Spieler nicht mehr an das Bedienfeld mit den händisch betätigbaren Bedientasten gefesselt, er kann zurücktreten, beispielsweise um die Spielanzeige, insbesondere bei großflächigen Bildschirmen, aus größerer Entfernung zu betrachten, oder sich vor dem Spielgerät hin- und herbewegen und bleibt doch in Reichweite des Fußpedals, so dass er das Spielgerät betätigen kann. Zudem wird hierdurch der Spielanreiz 55 beträchtlich erhöht, da das Spielgerät in vielfältigerer Weise bedienbar ist. Ein wesentlicher 3 AT 008 740 U1
Vorteil ist weiterhin, dass auch körperlich beeinträchtigten Personen, insbesondere mit Beeinträchtigungen im Armbereich, die Gerätebedienung vereinfacht oder gar erst ermöglicht wird. Darüber hinaus können die Hände für andere Aufgaben wie Essen, Trinken oder Rauchen verwendet werden, ohne das Spiel unterbrechen zu müssen. 5
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann das Spielgerät auch ein Kniepedal zur Eingabe von Spielsteuerbefehlen an die Steuereinrichtung aufweisen. Hierdurch kann ein vor dem Spielgerät stehender oder auch auf einem entsprechenden Hocker sitzender Spieler das Spielgerät auch dadurch betätigen bzw. entsprechende Steuerbefehle auslösen, indem er durch io Bewegung seines Knies gegen die im Kniebereich angeordnete Knietaste stößt. Hierdurch kann ggf. noch schneller reagiert werden. Der Spielanreiz wird weiter erhöht.
Insbesondere kann das Fußpedal und/oder das Kniepedal eine Starttaste bilden, durch deren Betätigung ein Spiel gestartet und/oder wiedergestartet werden kann. Gerade das Starten oder 15 Wiederstarten eines Spiels kann mit dem Fuß oder dem Knie besonders gut bewerkstelligt werden, da hierfür keine besonderes feinmotorische Betätigung des entsprechenden Schalters notwendig ist.
In Weiterbildung der Erfindung kann das Fußpedal und/oder das Kniepedal nicht nur zum Star-20 ten bzw. Wiederstarten eines Spiels vorgesehen sein, sondern der Steuerung von Spielfunktionen während eines laufenden Spiels dienen. Insbesondere kann das Fußpedal nach Art eines Gaspedals zur Steuerung einer Spielgeschwindigkeit genutzt werden. Ist das Spielgerät beispielsweise ein Glücksspielautomat mit rotierenden Walzen kann durch das Gaspedal beispielsweise die Drehgeschwindigkeit und/oder die Drehzeit der Gewinnwalzen verändert wer-25 den. Alternativ oder zusätzlich kann das zumindest eine Fußpedal und/oder das Kniepedal auch zur Veränderung eines Spieleinsatzes, insbesondere zur Erhöhung einer Risikostufe und/oder eines Spieleinsatzes vorgesehen sein. Weiterhin alternativ oder zusätzlich kann mit dem Fußpedal und/oder dem Kniepedal auch eine Bildschirmanzeige aufgerufen oder verändert werden, beispielsweise um relevante Spielparameter anzuzeigen. Eine weitere Möglichkeit besteht 30 darin, mit den Fuß- und/oder dem Kniepedal bei einem Walzengerät den Walzenlaufzu stoppen und damit ein Ergebnis früher anzuzeigen, was zu einer Spielbeschleunigung führt. Weitere Funktionen des Spielgeräts können durch das Fußpedal und/oder das Kniepedal gesteuert werden. 35 Grundsätzlich kann vorgesehen sein, dass durch das Fußpedal und/oder das Kniepedal andere Funktionen des Spielgeräts gesteuert werden können als durch die Handtasten am Bedienfeld des Spielgeräts. In Weiterbildung der Erfindung jedoch sind das Fußpedal und/oder das Kniepedal sowie zumindest eine Handtaste im Bedienfeld des Spielgeräts zur Steuerung derselben Spielgerätefunktion vorgesehen. Das Fußpedal und/oder das Kniepedal einerseits und die 40 Handbedientaste im Bedienfeld andererseits bilden sozusagen eine Doppeltaste, so dass die entsprechende Spielgerätefunktion wahlweise durch den Fuß oder die Hand des Spielers betätigt werden kann. Insbesondere können das Fußpedal, das Kniepedal und die entsprechende Handtaste im Bedienfeld des Spielgeräts eine Starttaste zum Starten bzw. Wiederstarten eines Spiels bilden. 45
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Steuereinrichtung dem Fußpedal und/oder dem Kniepedal zu verschiedenen Zeitpunkten eines Spiels verschiedene Steuerungsfunktionen zuordnet. Insbesondere kann das Fußpedal und/oder das Kniepedal vor einem Spiel oder bei einer Unterbrechung eines Spiels die Starttas-50 te zur Aufnahme bzw. Wiederaufnahme des Spiels bilden. Läuft hingegen das Spiel, kann mithilfe des Fußpedals oder des Kniepedals ein Spielparameter des laufenden Spiels beeinflusst werden. Beispielsweise kann während eines laufenden Spiels das Fußpedal oder das Kniepedal eine Spieleinsatz-Erhöhungstaste bilden. 55 Das Fußpedal kann grundsätzlich an verschiedenen Positionen angeordnet sein. Nach einer 4 AT 008 740 U1 vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann das Fußpedal am Gerätegehäuse an dessen Frontseite vorgesehen sein, wobei es vorteilhafterweise bodennah am unteren Abschnitt des Gerätegehäuses angeordnet sein kann. Das Fußpedal muss jedoch nicht zwangsweise fest mit dem Gerätegehäuse verbunden sein. Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung kann 5 das Fußpedal eine separat vom Gerätegehäuse ausgebildete Einheit bilden, so dass sie in verschiedenen Positionen relativ zum Gerätegehäuse am Boden plaziert werden kann. Das Fußpedal erlaubt hierbei sozusagen nach Art einer Remote Control eine Fernsteuerung des Spielgeräts. Der Spieler kann die Pedalposition selbst wählen. Die Datenübertragung von dem Fußpedal an die Steuereinrichtung kann dabei per Kabel, aber auch kabellos, z. B. über eine io Blue Tooth-Schnittstelle, erfolgen. Das Pedal kann einen mechanischen Schalter, einen Lichtschalter, einen Drucksensor oder ähnliche Steuersignalgeber aufweisen.
Vorzugsweise jedoch ist das Fußpedal mit dem Gerätegehäuse verbunden bzw. an diesem befestigt, so dass das Fußpedal einen Teil des Gerätegehäuses bildet. 15
Um eine ergonomisch günstige Betätigung des Fußpedals zu erreichen, kann dieses in Weiterbildung der Erfindung eine geneigte, vom Gerätegehäuse weg abfallende Bedienfläche besitzen, auf die der entsprechende Fuß wie auf einer Rampe positioniert werden kann. Durch Niederdrücken des Fußes auf die rampenförmige Bedienfläche kann die dem Fußpedal zugeordne-20 te Steuerungsfunktion betätigt werden.
Um auch für Personen mit unterschiedlich hohen Schuhabsätzen gleichermaßen eine ergonomisch günstige Betätigung des Fußpedals zu ermöglichen, kann das Fußpedal zwei unterschiedlich stark geneigte Bedienflächen besitzen. Alternativ können auch zwei separate Fußpe-25 daie mit unterschiedlich stark geneigten Bedienflächen vorgesehen sein. Dies erlaubt es mit Stöckelschuhen und flachen Schuhen gleichermaßen, das Fußpedal ohne unangenehme Abwinklungen des Fußgelenks zu bedienen.
Um eine einfache und sichere Bedienung des Fußpedals sicherzustellen, entspricht die Bedien-30 fläche in ihrer Breite zumindest etwa der Breite eines Fußballens einer erwachsenen Person. Eine noch komfortablere Bedienung kann dadurch erreicht werden, dass das Fußpedal eine Bedienfläche aufweist, deren Größe ein Vielfaches der Größe einer Fußfläche beträgt. Das Fußpedal ist hierbei nach Art einer Großtaste ausgebildet, die auch in der Anspannung eines Spiels vom bedienenden Fuß leicht gefunden wird. 35
In Weiterbildung der Erfindung kann das Fußpedal und/oder das Kniepedal als Druckschalter ausgebildet sein. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann das Fußpedal und/oder das Kniepedal auch als Wippe ausgebildet sein, so dass das Fußpedal durch Strecken des Fußgelenks bedient werden kann. Um unbeabsichtigte Fehlbedienungen zu ver-40 meiden, was insbesondere bei Glücksspielgeräten zu vermeiden ist, ist in Weiterbildung der Erfindung das Fußpedal und/oder das Kniepedal mit einer Ansprechschwelle versehen, so dass das vom Pedal zu erzeugende Steuersignal erst dann abgegeben wird, wenn die auf das Pedal einwirkende Betätigungskraft eine vorgegebene Schwelle übersteigt. Beispielsweise kann das Fußpedal erst bei Überschreiten einer Mindestlast von 5 Kilo ansprechen. 45
Um die Bediensicherheit zu erhöhen und ungewollte Zweifachbetätigungen zu verhindern, kann dem Fußpedal und/oder dem Kniepedal eine Auslösebestätigungsvorrichtung zugeordnet sein, die eine erfolgreiche Betätigung des Fußpedals oder des Kniepedals auf verschiedene Weise, beispielsweise graphisch, sensorisch oder vorzugsweise akustisch, beispielsweise durch einen so Piepston, anzeigt. Hierdurch kann insbesondere verhindert werden, dass ein Spieler das Pedal ein zweites Mal betätigt, weil er versehentlich der Meinung war, das erste Drücken des Pedals habe keine Wirkung gehabt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele und zugehöriger 55 Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen: 5 5 5 AT 008 740 U1
Fig. 1: eine perspektivische Frontansicht eines elektronischen Glücksspielgeräts mit zwei Fußpedalen sowie einem Kniepedal,
Fig. 2: eine perspektivische Frontansicht eines elektronischen Glücksspielgeräts mit einem über die gesamte Front durchgehenden Fußpedal,
Fig. 3: eine perspektivische Frontansicht eines elektronischen Glücksspielgeräts nach einer weiteren Ausführung der Erfindung, bei dem ein Fußpedal mit unterschiedlich geneig-/ ten Bedienflächen vorgesehen ist, und 10
Fig. 4: eine perspektivische Frontansicht eines elektronischen Glücksspielgeräts nach einer weiteren Ausführung der Erfindung, bei dem ein Remote Control-Fußpedal vorgesehen ist.
Das in Figur 1 gezeichnete Spielgerät bildet ein Standgerät in Form eines Stand-Alope-Geräts und umfasst ein etwa mannshohes, grob gesprochen kastenförmiges Gerätegehäuse 1, dessen obere Hälfte der Aufnahme einer Anzeigevorrichtung 2 dient, die in der gezeichneten Ausfüh-15 rung aus zwei großflächigen, übereinander angeordneten Bildschirmen 3 und 4 besteht. Wie Figur 1 zeigt, besitzt das Spielgerätegehäuse 1 in seiner Frontseite 5 hierfür zwei Ausschnitte 6 und 7, die zueinander einen stumpfen Winkel einschließen, so dass die übereinander geordneten Bildschirme 3 und 4 zueinander ebenfalls stumpfwinklig um eine liegende Achse zueinander gekippt sind. 20
Unterhalb der beiden Bildschirme 3 und 4 besitzt das Spielgerätegehäuse 1 einen zum Spieler hin vorspringenden Bedienfeldabschnitt 8, der sich über die gesamte Breite des Gerätegehäuses 1 erstreckt und im wesentlichen kastenförmig ausgebildet ist. Die Oberseite des Bedienfeldabschnittes 8 des Gerätegehäuses 1 ist etwa eben ausgebildet und beherbergt das Bedien-25 feld 10, welches mehrere von Hand zu betätigende Bedientasten 9 in Form von Druckschaltern umfasst. In der gezeichneten Ausführung sind die Bedientasten 9 mechanische Schalter, es versteht sich jedoch, dass die Bedientasten 9 auch nach anderen Wirkprinzipien betätigbar sein können, insbesondere Teil eines Touch Screens sein können. In an sich bekannter weise kann der Bedienfeldabschnitt 8 weiterhin eine Geldeingabe- und/oder -ausgabeeinheit 11 umfassen, 30 die in an sich bekannter Weise selbstverständlich verschieden ausgebildet sein kann und beispielsweise neben einem Münzen- und Geldscheinmodul auch ein Token- und/oder Ticketmodul oder ein elektronisches Kartenlese- und Schreibgerät umfassen kann.
Konkret besitzt das Bedienfeld 10 eine an der Frontseite des Bedienfeldabschnittes 8 neben 35 einem Handgriff 12 angeordnete Starttaste 9a sowie auf der ebenen Oberseite mehrere Bedientasten, beispielsweise zum Erhöhen des Spieleinsatzes, zum Abrufen von Spielinformationen oder zum Steuern weiterer Spielfunktionen, wie z. B. zum Anhalten, Abbremsen oder Beschleunigen der auf einem der Bildschirme 3 oder 4 angezeigten rotierenden Spielwalzen. 40 Die auf den Bildschirmen 3 und 4 angezeigten Spiele werden von einer elektronischen Steuereinrichtung 13 vorzugsweise in Form eines Rechners gesteuert, die im Inneren des Gerätegehäuses 1 in dessen unteren Hälfte aufgenommen ist. Die Steuereinrichtung 13 steuert einerseits die Anzeigevorrichtung 2 an und kommuniziert andererseits mit den Bedientasten 9 des Bedienfeldes 10. Es versteht sich, dass auch die Gewinnausgabeeinrichtung von der Steuerein-45 richtung 13 angesteuert wird.
Wie Figur 1 zeigt, besitzt das Spielgerät zusätzlich zu den Handtasten des Bedienfeldes 10 zwei Fußpedale 14, die in der gezeichneten Ausführung an der Frontseite 5 des Gerätegehäuses 1 an dessen Bodenabschnitt angeordnet sind. Die beiden Fußpedale 14 sind dabei jeweils so keilförmig ausgebildet, so dass die Bedienfläche 15 vom Gerätegehäuse 1 weg zum Spieler hin spitzwinklig abfällt (Fig. 1). Die beiden Fußpedale 14 sind dabei mit der Steuereinrichtung 13 verbunden, um per Fuß Steuerbefehle eingeben zu können. Insbesondere können die beiden Fußpedale 14 Starttasten bilden, durch die ein neues Spiel gestartet bzw. ein unterbrochenes Spiel wieder aufgenommen werden kann. Dementsprechend kann ein Spiel nicht nur händisch 55 durch Betätigung der Bedientaste 9a, sondern auch per Fuß durch Betätigung eines der Fuß-
Claims (26)
- 6 AT 008 740 U1 pedale 14 gestartet werden. Wie Figur 1 zeigt, sind die Bedienflächen 15 der Fußpedale 14 durch jeweils eine Beleuchtungseinrichtung 16 beleuchtet, um dem Spieler visuell zu vermitteln, dass die Fußpedale 14 nicht nur dem Abstellen der Füße dienen, sondern der Steuerung des Spielgeräts. Nach einer Ausführung der Erfindung können die Fußpedale 14 druckgesteuert 5 arbeiten und über Lastsensoren die Belastung der Bedienflächen 15 abgreifen und diese an die Steuereinrichtung 13 übermitteln. Überschreitet die Belastung der Bedienflächen 15 einen vorgegebenen Wert, interpretiert dies die Steuereinrichtung 13 als Auslösen des Fußpedals. Vorzugsweise kann dies durch ein visuelles oder akustisches Signal bestätigt werden. io Weiterhin umfasst das in Figur 1 gezeigte Spielgerät ein Kniepedal 17, das an einer überhängend ausgebildeten Unterseite des Bedienfeldabschnittes 8 vorgesehen ist. In der gezeichneten Ausführung verläuft die Unterseite 18 des Bedienfeldabschnitts 8 spitzwinklig geneigt überhängend. Das Kniepedal 17 besitzt dabei vorteilhafterweise eine Bedienfläche 19, die von hinten unten nach vorne oben geneigt ausgerichtet ist, so dass das Kniepedal 17 durch eine aufwärts 15 gerichtete Bewegung eines Knies zum Gerätegehäuse 1 hin betätigbar ist*(vgl. "Figur 1). Das Kniepedal 17 ist dabei an der Frontseite 5 des Gerätegehäuses 1 zu dessen Randbereich hin aus der Mitte heraus versetzt, um eine ergonomisch günstige Bedienung zu erreichen. Das in Figur 2 gezeigte Spielgerät entspricht hinsichtlich seines prinzipiellen Aufbaus weitge-20 hend dem aus Figur 1, so dass auf die vorangehende Beschreibung verwiesen wird und für entsprechende Bauteile dieselben Bezugsziffern vergeben sind. Anstelle der beiden in Querrichtung voneinander beabstandeten, zum seitlichen Rand des Gerätegehäuses 1 hin angeordneten Fußpedalen 14 der Ausführung nach Figur 1 ist bei dem 25 Spielgerät nach Figur 2 nur ein Fußpedal 14 vorgesehen, das mittig auf der Frontseite 5 des Gerätegehäuses 1 angeordnet ist, jedoch gegenüber den beiden Fußpedalen 14 aus Figur 1 wesentlich verbreitert ist, so dass das Fußpedal 14 wesentlich leichter zu finden ist und sowohl eine linksfüßige als auch eine rechtsfüßige Bedienung erlaubt. Wie Figur 2 zeigt, erstreckt sich das Fußpedal 14 über mehr als die Hälfte der Breite der Gerätegehäusefront. 30 Figur 3 zeigt eine weitere Ausführung eines Spielgeräts, das in seinem prinzipiellen Aufbau ebenso weitgehend dem Spielgerät nach Figur 1 entspricht, so dass auch hier auf die vorangehende Beschreibung verwiesen wird und für dieselben Komponenten dieselben Bezugsziffern verwendet sind. Auch bei der Ausführung nach Figur 3 ist lediglich ein Fußpedal 14 vorgese-35 hen, welches außermittig angeordnet und für eine Rechtsfußbedienung vorgesehen ist. Das Fußpedal 14 umfasst jedoch zwei Bedienflächen 15a und 15b, die verschieden stark geneigt angeordnet sind. Während die linke Bedienfläche 15a sehr stark geneigt und insofern besser für hochhackige Schuhe geeignet ist, besitzt die rechte Bedienfläche 15b eine flachere Neigung und ist insofern für flache Schuhe besser geeignet. 40 Figur 4 zeigt eine weitere Ausführung eines Spielgeräts, das in seinem prinzipiellen Aufbau ebenso weitgehend dem Spielgerät nach Figur 1 entspricht, so dass auch hier auf die vorangehende Beschreibung verwiesen wird und für dieselben Komponenten dieselben Bezugsziffern verwendet sind. Auch bei der Ausführung nach Figur 4 ist lediglich ein Fußpedal 14 vorgese-45 hen, welches allerdings nicht fest am Spielgerätegehäuse vorgesehen, sondern separat von diesem ausgebildet ist. Das Fußpedal 14 ist als Fernbedienungs-Fußpedal ausgebildet, das in der gezeichneten Ausführung über ein Signalkabel mit dem Spielgerät verbunden ist. €s versteht sich jedoch, dass hier auch eine kabellose Signalübertragung, beispielsweise im Infrarot-Format oder im Blue Tooth-Format, vorgesehen sein kann. 50 Ansprüche: 1. Elektronisches Spiel- und/oder Wettgerät, insbesondere münz- und/oder geldwertmäßig 55 betätigbares -Glücksspiel- und/oder Wettgerät, mit einem Gerätegehäuse (1), einer in dem 7 AT 008 740 U1 Gerätegehäuse (1) aufgenommenen Steuereinrichtung (13) zur Steuerung zumindest eines Spiels, zumindest einer Anzeigevorrichtung (2), insbesondere Bildschirm (3, 4), zur Anzeige des zumindest einen Spiels, sowie einem an dem Gerätegehäuse (1) vorgesehenen Bedienfeld (10) mit zumindest einer von Hand betätigbaren Bedientaste (9) zur Betätigung 5 des Spiel- und/oder Wettgeräts, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein separat vom Gerätegehäuse (1) ausgebildetes und in verschiedenen Positionen relativ zum Gerätegehäuse (1) am Boden positionierbares Fußpedal (14) zur Eingabe von Spielsteuerbefehlen an die Steuereinrichtung (13) vorgesehen ist. io 2. Spiel- und/oder Wettgerät nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei das Fußpedal (14) als Starttaste zum Starten und/oder Wiederstarten eines Spiels ausgebildet ist.
- 3. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpedal (14) als Steuerpedal, insbesondere Gaspedal zur Steuerung von Spielfunktionen wäh- 15 rend eines laufenden Spiels, insbesondere einer Spielgeschwindigkeit, eines Spieleinsat zes, eines Anhaltens von rotierenden Walzen und/oder einer Bildschirmanzeige des Spiels, ausgebildet ist.
- 4. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpe- 20 dal (14) und die zumindest eine von Hand betätigbare Bedientaste (9a) zur Steuerung der selben Spielgerätefunktion vorgesehen sind, insbesondere sowohl das Fußpedal als auch die zumindest eine Bedientaste als Starttaste ausgebildet sind.
- 5. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Steuer- 25 einrichtung (13) dem Fußpedal (14) zu verschiedenen Zeitpunkten eines Spiels verschie dene Steuerfunktionen zuordnet.
- 6. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpedal (14) eine geneigte, vom Gerätegehäuse (1) weg abfallende, vorzugsweise rampenför- 30 mige Bedienfläche (15) aufweist.
- 7. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpedal (14) zwei unterschiedlich stark geneigte Bedienflächen (15a, 15b) aufweist und/oder zwei Fußpedale (14) mit unterschiedlich stark geneigten Bedienflächen (15a, 15b) vorge- 35 sehen sind.
- 8. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpedal (14) eine Bedienfläche (15) aufweist, deren Größe ein Vielfaches der Größe einer Fußfläche beträgt. 40
- 9. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpedal (14) als Wippe ausgebildet ist.
- 10. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpe- 45 dal (14) eine Ansprechschwelle besitzt und erst bei Überschreiten einer vorgegebenen Auslösekraft ein Steuersignal abgibt.
- 11. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei dem Fußpedal (14) eine vorzugsweise akustische Auslösebestätigungsvorrichtung zugeordnet ist. 50
- 12. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Fußpedal (14) eine Beleuchtungseinrichtung (20), insbesondere auf seiner Bedienfläche (15), aufweist.
- 13. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche oder dem Ober- 8 AT 008 740 U1 begriff des Anspruchs 1, wobei ein Kniepedal (17) zur Eingabe von Spielsteuerbefehlen durch ein Knie an dem Gerätegehäuse (1) vorgesehen ist.
- 14. Spiel- und/oder Wettgerät nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei das Kniepedal (17) 5 > an der Unterseite eines Überhangs (21) an der Frontseite (5) des Gerätegehäuses (1) an geordnet ist.
- 15. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 14, wobei das Kniepedal (17) in einer Höhe im Bereich von 0,5m bis 1,25m über dem Boden angeordnet ist. 1°
- 16. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei das Kniepedal (17) unmittelbar unterhalb des Bedienfelds (10) mit der Handbedientaste (9) angeordnet ist.
- 17. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 16, wobei 15 das Kniepedal (17) als Starttaste zum Starten und/oder Wiederstarten eines Spiels ausge bildet ist.
- 18. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 17, wobei das Kniepedal (17) als Steuerpedal, insbesondere Gaspedal zur Steuerung von Spielfunk- 20 tionen während eines laufenden Spiels, insbesondere einer Spielgeschwindigkeit, -eines Spieleinsatzes und/oder einer Bildschirmanzeige des Spiels, ausgebildet ist.
- 19. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 18, wobei das Kniepedal (17) einerseits und die zumindest eine von Hand betätigbare Bedientaste 25 (9a) und/oder das Fußpedal (14) andererseits zur Steuerung derselben Spielgerätefunktion vorgesehen sind, insbesondere sowohl das Kniepedal (17) als auch die zumindest eine Bedientaste (9a) als Starttaste ausgebildet sind.
- 20. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 19, wobei die 30 Steuereinrichtung (13) dem Kniepedal (17) zu verschiedenen Zeitpunkten eines Spiels ver schiedene Steuerfunktionen zuordnet.
- 21. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 20, wobei das Kniepedal (17) am Gerätegehäuse (1) an dessen Frontseite <5) vorgesehen ist. 35
- 22. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 20, wobei das Kniepedal (17) eine geneigte, vom -Gerätegehäuse (1) weg ansteigende, vorzugsweise rampenförmige Bedienfläche (15) aufweist.
- 23. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 22, wobei das Kniepedal (17) eine Bedienfläche (15) aufweist, deren Größe ein Vielfaches der Größe einer Kniescheibe beträgt.
- 24. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 23, wobei 45 das Kniepedal (17) als Wippe ausgebildet ist.
- 25. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 24, wobei das Kniepedal (17) eine Ansprechschwelle besitzt und erst bei Überschreiten einer vorgegebenen Auslösekraft ein Steuersignal abgibt. 50
- 26. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 25, wobei dem Kniepedal (17) eine vorzugsweise akustische Auslösebestätigungsvorrichtung zugeordnet ist.
- 27. Spiel- und/oder Wettgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 13 bis 26, wobei 9 AT 008 740 U1 das Kniepedal (17) eine Beleuchtungseinrichtung (20), insbesondere auf seiner Bedienfläche (15), aufweist. 5 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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