AT86582B - Pflockmaschine. - Google Patents

Pflockmaschine.

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AT86582B
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AT
Austria
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hammer
machine according
movement
cylinder
working position
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Application number
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English (en)
Inventor
Julius Larsen
Original Assignee
Julius Larsen
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Pflockmaschine. 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Der obere Teil des den Revolverkopf 12 tragenden Schlittens   24   besitzt einen Schlitz 26, durch den die Welle 7 hindurchgeführt ist und endet in einem Kopf 29, mit dem das gabelförmige Ende 30 eines zweiarmigen Hebels a, b zusammenwirkt. Die Anordnung ist hierbei derart getroffen, dass der Schlitten   24   einige Zentimeter vorwärts oder rückwärts verschoben werden kann, ohne das Zusammenwirken des Hebels a, b mit dem oberen Ende des Schlittens   24   zu beeinträchtigen. An dem Ende b des doppelarmigen Hebels a, b sitzt eine Rolle   31,   die in einer Nut 32 der als Riemenscheibe ausgebildeten Kurvenscheibe 6 gleitet. Durch die beschriebene Einrichtung erhält der Hebel a, b eine schwingende Bewegung, die dem Schlitten 24 eine Auf-und Abwärtsbewegung vermittelt. 



  Die Form der Nut   32 (Fig,   5) ist so gewählt, dass die Abwärtsbewegung des Schlittens infolge seines Gewichtes den Charakter eines freien Falles erhält. Der Fall kann durch Anbringung eines Paares auf Zapfen 27 der Kurvenscheibe 6 sitzender Stossrollen   28   beschleunigt werden, indem eine der Rollen 28 gegen die Unterseite des Armes b an dem Teil 6 unmittelbar innerhalb der Rolle 31 schlägt und dadurch den Arm b nach oben treibt. 



   Um das Einschlagen von zwei parallelen Reihen von Pflöcken zu ermöglichen, muss der Kopf 2 bei jedem zweiten Niedergange des Schlittens 24 verschoben werden können, Zur Herbeiführung dieser Bewegung ist im Maschinengestelle auf einem wagrechten Zapfen eine frei drehbare Scheibe 34 gelagert, an deren Umfang zwei Reihen gegeneinander versetzter Vertiefungen 36,   3'1   derart vorgesehen sind, dass zwischen je zwei Vertiefungen 36 sich eine Vertiefung 37 befindet. An der Welle   4   sitzt innerhalb der Scheibe 6 eine Steuerscheibe 39,    deren'Rand 36" mit   einer Spitze 40 versehen ist, die mit den Vertiefungen 36 bzw. 37 zusammenwirkt.

   Bei der Umdrehung der Scheibe 39 wird die Spitze 40 beispielsweise zuerst in eine der Vertiefungen 36 eingreifen und da diese etwas links von der Scheibe 39 sitzen, wird diese und dadurch die Welle 3 nach links verschoben. Die Scheibe   34   wird in bekannter Weise nach jeder Einwirkung durch die Scheibe 39 so gedreht, dass sie sich, wenn die Spitze 40 das nächste Mal auf sie einwirkt, so weit gedreht hat, dass nunmehr eine Vertiefung der Reihe 37 vor die Spitze 40 gelangt, so dass eine Bewegung des Kopfes nach rechts herbeigeführt wird, wodurch eine zweireihige Nagelung erfolgt. Die Scheibe   34   kann auch in beliebiger Weise festgelegt werden, so dass der Kopf entweder in der durch die Löcher der Reihe 36 oder 37 bedingten Lage gehalten wird, in welchem Falle die Maschine nur eine Reihe Pflöcke einschlägt.

   Um ein Herabfallen der Pflöcke zu verhindern, ist das Mundstück 16 mit einem etwas konischen Kanal 33 zur Aufnahme der Pflöcke versehen, wodurch diese auch unter der Einwirkung des Hammers 14 etwas zusammengepresst werden, so dass ein sicherer Halt der Pflöcke erzielt wird. Das Mundstück 16 ist mit seinen Antriebsorganen am Zylinderkopf 2 angebracht, so dass es in bekannter Weise von und mit diesem bewegt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Pflockmaschine, bei der die Ahle und der Hammer auf einem einzigen Schlitten angebracht sind und durch eine einzige Kurvenscheibe abwechselnd in die Arbeitsstellung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass im Maschinengestelle   (1)   ein wagrecht ver- 
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 einen senkrecht bewegbaren Schlitten (24) besitzt, auf dem der Revolverkopf   (12)   gelagert ist und dessen Ende so ausgestattet ist (29), dass der im Maschinengestell   (1)   gelagerte
Antriebshebel (a, b) auch während des Verschiebens des Zylinders   (3)   den Schlitten   (24)   auf und nieder bewegen kann.

Claims (1)

  1. 2, Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Kurvenscheibe (6) zum Antrieb des Hammers, deren Gestalt der Abwärtsbewegung des Hammers den Charakter des freien Falles erteilt, ein Paar auf festen Zapfen (27) sitzende Stossrollen (28) angebracht sind, welehe die Bewegung des freien Falles dadurch beschleunigen, dass die Rollen (28) gegen die Unterseite des Armes (b) schlagen und ihn dadurch nach oben treiben.
    3. Maschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (3) zum Zwecke der zweireihigen Pflockung mit einer Steuerscheibe (39) versehen ist, welche abwechselnd mit je einer von zwei Reihen Vertiefungen (36 und 37) einer Scheibe 3 zu- : sammenwirkt, und dadurch eine Vor-und Rückbewegung des Zylinders (3) verursacht.
    4. Maschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Nabe des drehbaren, die Ahle und den Hammer abwechselnd in die Arbeitsstellung bringenden Revolverkopfes (12) Vertiefungen vorgesehen sind, in die sich eine federbelastete (22) Stange (19) einlegt, um dfe Arbeitslage der Werkzeuge zu sichern.
AT86582D 1917-01-22 1917-01-22 Pflockmaschine. AT86582B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT86582T 1917-01-22

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Publication Number Publication Date
AT86582B true AT86582B (de) 1921-12-10

Family

ID=3607442

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AT86582D AT86582B (de) 1917-01-22 1917-01-22 Pflockmaschine.

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