AT8589B - Befestigunsweise für Honigwaben am Rähmchen. - Google Patents

Befestigunsweise für Honigwaben am Rähmchen.

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AT8589B
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honeycombs
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Franz Trofer
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    FRANZ TROFER IN FISCHAU A. ST. (NIEDER-ÖSTERREICH). 



  Befestigun8weise für Honigwaben am Rähmchen.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine   Befestigungaweisc   für Honigwaben am   Rähmchen   und besteht darin dass die Wabe mittels einer oder mehrerer, vortheilbaft diagonal in geringer Entfernung sich kreuzender Nadeln, welche durch die Wabe längs der Mittelwand hindurchgehen und im Rähmchen befestigt sind, versteift wird, zum Zwecke, die Wabe vor Deformierung oder Bruch, z.   B.   beim Transporte oder Ausschleudern des Honigs, wo die Waben grösstentheils aus   Jungfernwachs,   d. i. rein weissen Zellen bestehen, zu bewahren. 



   Auf der untenstehenden Zeichnung ist ein solches Wabenrähmchen mit zwei. darin angebrachten Nadeln in einer beispielsweisen Ausführungsform in Fig. 1 in der Ansicht und in Fig. 2 im horizontalen Querschnitt dargestellt. 



   Die Nadeln a werden im Rähmchen so angebracht, dass beim Aufbaue der Wabe deren Mittelwand zwischen den Nadeln zu liegen kommt und letztere von den Zellwändon eingeschossen werden. Ebenso werden die Nadeln bei Anwendung einer künstlichen Wabenmittelwand aus Wachs zu beiden Seiten derselben derart angeordnet, dass sie beim   Aufbaue (Ausziehen)   der Zellen von diesen eingeschlossen worden. Bei ausgebauten Waben werden die Nadeln zu beiden Seiten der Mittelwand durch die Wabe   hindurchgestochen.   



   Selbst\erständlich können die Nadeln, welche in verschiedenen Stärken und vortheilhaft aus verzinntem Stahldraht hergestellt werden, auch in grösserer Anzahl und in anderer Weise als im vorliegenden Falle, z. B. parallel zu einander oder in Form eines aufrecht stehenden Kreuzes u. s. w. angeordnet werden. Der beabsichtigte Zweck der Versteifung der Wabe wird auch durch nur eine Nadel erreicht, doch ist die Anwendung zweier diagonal   sie)'kreuzender Nadeln & m empfehlenswertesten.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : ssefcstigungsweise für Honigwaben am Rähmchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wabe durch eine oder mehrere (vortheilhaft durch zwei diagonal angeordnete), durch die Wabe längs der Mittelwand hindurchgehende und im Rähmchen befestigte Nadeln (vor- theilhaft aus gut verzinntem Stahldraht) versteift wird, zum Zwecke, ein Deformieren oder Brechen der Wabe, z. B. beim Transporte eines Bienenstockes oder beim Ausschleudern des Honigs, zu verhüten. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT8589D 1901-08-29 1901-08-29 Befestigunsweise für Honigwaben am Rähmchen. AT8589B (de)

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