AT257886B - Deckenträgerschalstein - Google Patents

Deckenträgerschalstein

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Publication number
AT257886B
AT257886B AT428465A AT428465A AT257886B AT 257886 B AT257886 B AT 257886B AT 428465 A AT428465 A AT 428465A AT 428465 A AT428465 A AT 428465A AT 257886 B AT257886 B AT 257886B
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AT
Austria
Prior art keywords
beads
tension rods
support shell
slab support
stone
Prior art date
Application number
AT428465A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Neffe
Richard Berndorfer
Original Assignee
Rudolf Neffe
Richard Berndorfer
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional [3D] extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/065Light-weight girders, e.g. with precast parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description


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Die Erfindung betrifft einen   Deckenträgerschalstein',   der auf seinem Boden Wülste zur Abstützung der Zugstäbe eines Gitterträgers aufweist. Bei den bekannten derartigen Schalsteinen dienen die Bodenwülste zur Abstützung der die zwei Zugstäbe verbindenden Stege, nicht jedoch der Zugstäbe selbst. Um auch deren direkte Abstützung zu gewährleisten und gleichzeitig eine wirksame Ummantelung der Zugstäbe durch den Füllbeton zu sichern, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass entweder schlangenlinienförmig verlaufende Wülste oder quer zur Trägerlängsrichtung verlaufende Wülste vorgesehen sind, auf denen sich die Zugstäbe des Gitterträgers lediglich punktförmig abstützen, wobei die Wülste gegebenenfalls Unterbrechungen aufweisen.

   Durch die punktförmige Abstützung der Zugstäbe des Gitterträgers wird vor allem erreicht, dass fast die ganze Staboberfläche vom Füllbeton umgeben ist. 



   In den Zeichnungen ist der erfindungsgemässe Schalstein einem bekannten mit Bodenwülsten versehenen Stein gegenüber gestellt. Es zeigen Fig. 1 einen bekannten Schalstein im Schaubild, Fig. 2 den erfindungsgemässen Schalstein mit einem Gitterträger in Draufsicht und Fig. 3 eine Variante des erfindungsgemässen Schalsteins in Draufsicht. 



   Aus Fig. 1 ist zu entnehmen, dass der bekannte Schalstein 1 U-förmigen Querschnitt, einen breiten Boden 2 und verhältnismässig niedrige Wände 3, 4 besitzt. Auf dem Boden 1 befinden sich Wülste 5,6, die sich von einer Seite des Schalsteins zur andern erstrecken. Auf den Wülsten 5,6 stützt sich ein Gitterträger 7 ab,   der Doppelzugstäbe 8, 9 bzw. 10, 11, einen Druckstab   12 und zwischen den Zugstäben angeordnete Querstäbe 13, 14 besitzt, die unmittelbar auf den Wülsten 5, 6 aufruhen. Die Zugstäbe und der Druckstab sind durch zwei zickzackförmig verlaufende, einen Winkel miteinander einschliessende Drähte 15, 16 über Schweissstellen verbunden. Wie erwähnt, stützt sich der Träger 7 auf den Wülsten 5, 6 mit den Querstäben 13, 14 ab, so dass die eigentlichen Zugstäbe 8-11 vom später eingefüllten Betonmörtel vollständig umgeben sind. 



   Diese Wülste sind aber nicht geeignet für Gitterträger, die nur zwei Zugstäbe aufweisen, die mit einem Druckstab über zickzackförmige Drähte verbunden sind. 



   Werden daher andere, nur zwei Zugstäbe aufweisende Träger zusammen mit den Schalsteinen verwendet, so sind erfindungsgemäss wie die Fig. 2 zeigt,   schlangenlinienförmige   Wülste 15, 16 vorgesehen, auf denen die Träger mit ihren Zugstäben 17, 18 so abgestützt sind, dass der Füllbeton die Zugstäbe bis auf die Abstützstellen von allen Seiten her umfasst. 



   Gemäss Fig. 3 ist es auch möglich, solche Träger mit ihren beiden Zugstäben 19, 20 auf quer zur Trägerlängsrichtung verlaufenden Bodenwülsten 21 abzustützen. Auch in diesem Falle werden die Zugstäbe vom einzufüllende Betonmörtel zum grössten Teil umschlossen. Sowohl die schlangenlinienförmigen als auch die quergerichteten Wülste müssen nicht durchgehend ausgebildet sein. Sie können auch Unterbrechungen aufweisen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Deckenträgerschalstein, der auf seinem Boden Wülste zur Abstützung der Zugstäbe eines Gitterträgers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass entweder schlangenlinienförmig verlaufende <Desc/Clms Page number 2> Wülste (15, 16) oder quer zur Trägerlängsrichtung verlaufende Wülste (21) vorgesehen sind, auf denen sich die Zugstäbe (17, 18) des Gitterträgers lediglich punktförmig abstützen, wobei die Wülste gegebenenfalls Unterbrechungen aufweisen.
AT428465A 1965-05-11 1965-05-11 Deckenträgerschalstein AT257886B (de)

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