AT85837B - Ausschwenkbare Sicherheitsgasfeuerung. - Google Patents

Ausschwenkbare Sicherheitsgasfeuerung.

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Maschb Ag Balcke Abteilung Mol
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  Ausschwenkbare Sicherheitsgasfeuerung. 



   Bekanntlich ist es bei Gasfeuerungen für Kessel und grössere Ofenanlage notwendig, das Ansammeln überschüssigen Sauerstoffes innerhalb der   Feuerstellen, besonders   solange diese nur ungenügende Temperaturen haben. zu vermeiden oder zu beseitigen, um während der Anheizperiode Explosionen innerhalb der Feuerung und damit Vernichtungen von Feuerstellen und Menschenleben zu verhindern. Dieses Ziel lässt sich nur durch reduzierende, also den Sauerstoff gierig aufnehmende Flammen erreichen. 
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 stelle zur Entzündung gebracht werden sollen, um eingeschwenkt, ohne Zündflamme den Betrieb beginnen zu können. Der Erfindung gemäss wird das Regelglied für die Hauptluftöffnungen als 
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 brennen die Gase in gleicher sauerstoffarmer Weise fort und verzehren so die in der Feuerung vorhandene atmosphärische Luft bzw. deren Sauerstoff.

   Die Sperrung des   Luftzuflusses   wird 
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 eingestellt. 



   Die ausschwenkbare Sicherheitsgasfeuerung besteht aus dem eigentlichen Düsenrohr   a,   an welchem oben die Tasse für den Flüssigkeitsverschluss b und unten der Führungszylinder   c,   an welchem sich auch die Luftzufuhrwege d befinden, angegossen ist, ferner aus dem Tauchrohr e mit dem   Gasabsperrheber./',   dem Mundstück g mit angegossenem Luftregulierungsschieber   k   und eingeschraubtem Handgriff i, dem Tragarm   k   mit Spurlager und der Geschränkplatte      mit Aschfangklappe. 



   Vor Inbetriebnahme der Feuerung ist diese auszuschwenken. Letzteres wird dadurch ermöglicht, dass der Handgriff i zurückgedrückt wird. Durch die Betätigung dieses Handgriffes wird der Zylinder k gedreht und infolge der Wirkung der schraubenförmigen Schlitze   11Z   gleichzeitig um eine bestimmte Länge nach links bewegt (siehe strichpunktierte Stellung), wodurch das Mundstück g aus der Führung in der Geschränkplatte   l   austritt. Hierdurch werden die Luft- 
 EMI1.4 
 Gasschiebers f das Gas ausserhalb des Feuerungsraumes, also im Freien, angezündet werden.

   Hiernach wird die Feuerung eingeschwenkt und durch Vorziehen des Handgriffes i werden die Luftzufuhrwege   d   geöffnet und wird das Mundstück g in die hierfür vorgesehene Öffnung in der   Geschränkplatte/hineineschohen.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT85837D 1915-06-07 1920-05-11 Ausschwenkbare Sicherheitsgasfeuerung. AT85837B (de)

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