AT84242B - Vorrichtung zur Herstellung und zum Entwickeln von photographischen Positiven auf Papier, Films oder diapositiven Platten bei Tageslicht. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung und zum Entwickeln von photographischen Positiven auf Papier, Films oder diapositiven Platten bei Tageslicht.

Info

Publication number
AT84242B
AT84242B AT84242DA AT84242B AT 84242 B AT84242 B AT 84242B AT 84242D A AT84242D A AT 84242DA AT 84242 B AT84242 B AT 84242B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sheet
photosensitive
paper
chamber
cassette
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Silvio Cocanari
Original Assignee
Silvio Cocanari
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Silvio Cocanari filed Critical Silvio Cocanari
Application granted granted Critical
Publication of AT84242B publication Critical patent/AT84242B/de

Links

Landscapes

  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Herstellung und zum Entwickeln von photographischen Positiven auf Papier,
Films oder diapositiven Platten bei Tageslicht. 
 EMI1.1 
 von photographischen Positiven auf Brom-, Chlorpapieren u. dgl., auf Films oder diapositiven Platten, ohne Zuhilfenahme einer Dunkelkammer. 



   Gemäss der Erfindung sind die lichtempfindlichen Blätter schichtweise auf dem Boden einer Kammer gelagert, in die das Licht nicht eindringen kann und in der sie aufeinanderfolgend mit Hilfe des Negativs und einer elektrischen Lampe behandelt werden. Nachdem ein Blatt in der Weise behandelt worden ist, wird es in eine benachbarte Abteilung gebracht und im Innern der Kammer in einen   Entwicklungsschlitten   befördert, dessen Deckel nachträglich von aussen her geschlossen wird, ohne dass das Blatt dem Licht ausgesetzt wird. 
 EMI1.2 
 und frei zirkulieren können, während das Licht nicht eindringen kann. Nachdem das belichtete Blatt in den Schlitten eingebracht ist, kann man diesen aus dem Apparat herausnehmen und ihn in die verschiedenen Bäder einlegen, um auf diese Weise die Bilder zu entwickeln und zu fixieren. 



   Es ist vorteilhaft, eine Kammer zu verwenden, die an dem oberen Teil offen ist und auf deren Boden die lichtempfindlichen Blätter mit der Emulsionsschicht nach oben liegen. 



   Diese Kammer wird durch eine andere Kammer geschlossen, welche in dem Innern der ersten gleitet und deren Boden durch das Negativ gebildet wird. Im Innern der Kammer befindet sich die elektrische Lampe. Diese Kammer kann derart verschoben werden, dass das Negativ in Berührung mit der lichtempfindlichen Platte gelangt ; es genügt, in diesem Augenblick die elektrische Lampe während der   gewünschten   Zeit in Betrieb zu setzen, um das oberste Blatt zu kopieren. 



   Die Erfindung sieht auch noch besondere Mittel vor, um von aussen her die Verschiebung der lichtempfindlichen Platten von einer Abteilung der Kammer in die andere mit Hilfe von schwarzen Papierbänder hervorzubringen, welche mit den lichtempfindlichen Blättern verklebt sind und durch die verschiedenen Abteilungen hindurch und schliesslich durch geeignete Schlitze aus dem Apparat herausgeführt sind. 



   Schliesslich gehört zu der Erfindung noch eine besondere Verpackungsart der lichtempfindlichen Blätter, welche es ermöglicht, diese in den Apparat zu bringen, ohne sie vorher dem Licht aussetzen zu   müssen.   
 EMI1.3 
 Zustande. 



   Fig. 3 ist ein Schnitt durch einen Teil, etwa durch die Mitte des in Fig. 2 dargestellten Schlittens. 



   Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung der lichtempfindlichen Blätter, welche in Verbindung mit dem Apparat benutzt werden. 



   Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung der Umhüllung, die benutzt wird, um die lichtempfindlichen Blätter zu verpacken, wobei diese Umhüllung an einem ihrer Enden geöffnet ist. 



   Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung derselben Umhüllung, wie sie durch eine besondere Vorrichtung geschlossen gehalten wird. 



   Der neue, Entwicklungsapparat besteht in erster Linie aus einem Gehäuse 1 aus Metall oder Holz, welches am oberen Teil offen ist und welches dem zu kopierenden Negativ entsprechende Abmessungen besitzt. In dieser Kammer 1 ist eine Dunkelkammer, welche mit ihr hermetisch verschlossen ist, und welche in einer zweiten Kammer   2   geleitet. 



  Auf dem unteren Teil der zweiten Kammer wird mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen das zu kopierende Negativ 3 befestigt. Im Innern dieser zweiten Kammer befindet sich eine 
 EMI1.4 
 hefteten Batterie 5 oder aber durch eine sonstige zur Verfügung stehende Elektrizitätsquelle gespeist wird. Unter der Lampe befindet sich zunächst noch eine Mattscheibe, derart, dass das durch die Lampe 4 erzeugte Licht zerstreut wird. Auf dem Boden der ersten Kammer liegen die lichtempfindlichen Papierblätter, die Emulsionsschicht nach oben und in der weiter unten beschriebenen Verpackung eingelegt. Wenn man die zweite Kammer gegen den Boden der ersten Kammer   drückt,'so   wird das auf dem unteren Teil der zweiten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Kammer befindliche Negativ sich auf das erste lichtempfindliche Blatt auflegen.

   In diesem Augenblick wird auch die kleine elektrische Lampe 4, welche sich in der zweiten Kammer befindet, entweder selbsttätig durch den auf die Kammer ausgeübten Druck oder mit Hilfe eines Einschalters entzündet und es wird das lichtempfindliche Papier belichtet. Hört man auf auf die Kammer 2 zu drücken, so wird diese wieder durch Federn 29 selbsttätig nach oben geschoben. Die selbsttätige Entzündung der Lampe   4   kann beispielsweise dadurch hervorgebracht werden, dass der auf die Kammer 2 ausgeübte Druck eine Annäherung der beweglichen Platte 7 mit der festen Platte 8 hervorbringt. Geeignete Metallkontakte schliessen dann den Stromkreis der Lampe.

   Eine Feder 9 bringt die Platten wi. eder voneinander und unterbricht den Stromkreis, sobald der Druck nachlässt. 
 EMI2.1 
 enthält, der noch   näher weiter   unten beschrieben werden wird. Der Deckel 12 dieser Kammer kann aufgelegt werden, nachdem der Schlitten eingelegt ist, und verhindert jeden Eintritt von Licht in diese Kammer. Es verbleibt noch ein Schlitz   13,   der gleichfalls mit Samt beschlagen ist und es erwöglicht, den Deckel des Metallschlittens, während dieser sich im Innern der dritten Kammer befindet, lichtsicher zu öffnen und zu schliessen. 



   Die Kammer'1 ist auf der der dritten Kammer 11 gegenüberliegenden Seite mit einem horizontalen Metallschieber   14   ausgestattet, welcher es ermöglicht, die das lichtempfindliche Papier enthaltende Abteilung der Hauptkammer zu schliessen, wenn es nötig werden sollte, die zweite Kammer herauszunehmen, um das Negativ 3 auszuwechseln. 



   Der Entwicklungsapparat besteht aus dem schon erwähnten   Metallschlitten. M,   der die zur Abmessung des verwendeten lichtempfindlichen Papiers geeigneten Abmessungen besitzt und der es ermöglicht, dass eine Badmenge in Berührung mit der Emulsion der Blätter kommen kann. Dieser Schlitten kann auf der einen Breitseite geöffnet werden und wird gewöhnlich durch einen Deckel 16 verschlossen. Dieser Deckel 16 ist gleitend zwischen zwei seitlichen Führungen 17 angeordnet. Der Schlitten besitzt noch eine zweite innere Wandung   18,   die mit Löchern 19 zum Durchlass der verwendeten Bäder dienen. Die Flüssigkeit tritt in den Zwischenraum zwischen die beiden Wandungen auch noch durch Öffnungen 20, die so angeordnet sind, dass die Löcher 19 gegen den Eintritt von Licht geschützt sind (Fig, 3).

   Die verwendeten Badeflüssigkeiten können somit in den Schlitten ein-und austreten, ohne dass man nötig hat, den Deckel 16 abnehmen zu müssen. Dieser Schlitten ähnelt den Metallschlitten oder Kassetten, welche man gewöhnlich zur Aufnahme der Negativplatten in Aufnahmeapparaten verwendet ; er unterscheidet sich nur im wesentlichen durch die eben beschriebene Anordnung der Löcher. Im Innern ist noch ein kleiner Rahmen 21 angeordnet, welcher um die Achse 22 drehbar ist. und welcher den Zweck hat, das lichtempfindliche Papier von dem Boden des Schlittens abnehmen zu können. 



   Die lichtempfindlichen Papierblätter   23,   welche in der neuen Vorrichtung verwendet werden, sind im voraus auf die   gewünschten   Abmessungen geschnitten ; ferner ist jedes derselben mit einem schwarzen Papierstreifen 24 ausgestattet, der etwa 3 cm breit ist und eine Länge besitzt, die etwa doppelt so gross ist als die Länge des lichtempfindlichen Papiers Diese Streifen, deren Enden mit den lichtempfindlichen Papierblättern verklebt sind, dienen dazu, diese letzteren nach ihrer Belichtung weiterziehen zu können, Die derart vorbereiteten lichtempfindlichen Papierblätter werden zu einem Stapel aufgeschichtet, so dass die Emulsionsschicht nach oben liegt und die schwarzen Papierstreifen auf derselben Seite liegen.

   Sie liegen dabei in einer Umhüllung 25 aus schwarzem Papier. deren Breite der Breite des lichtempfindlichen Papiers entspricht, während deren Länge so bemessen ist, dass das lichtempfindliche Papier und der schwarze Papierstreifen darin Platz findet, die Umhüllung ist also dreimal so lang als die lichtempfindlichen Papierblätter. Das offene Ende dieser Umhüllung ist nicht mit der gewöhnlichen   Verschlussklappe   ausgestattet, sondern durch ein kleines Schwarzblechstück 26 mit U-förmigem Querschnitt verschlossen. Dieses besitzt Haken 27 (Fig. i), welche sich gegen die Platte 7 legen und das lichtempfindliche Papier in der Vorrichtung halten, wenn man die Verpackung aus dem Apparat herausziehen will.

   Die lichtempfindlichen Papierblätter werden derart in die Verpackung eingelegt, dass die Enden der schwarzen Papierstreifen das geschlossene Ende der Verpackung berühren. Nachdem man nun die Ver- 
 EMI2.2 
 empfindlichen Blätter ebenso wie das Ende der Verpackung mit dem Metallstreifen 26 unter Zuhilfenahme eines Verschlussdrahtes 28 geschlossen, welcher durch sämtliche Blätter hindurchgeht nnd alles miteinander verbindet.,
Will man die Vorrichtung benutzen, so bringt man den wie beschrieben aufgebauten Stapel aus lichtempfindlichen Papier in die Kammer 1 derart, dass etwa zwei Drittel der Verpackung, d. h. also derjenige Teil, welcher der Länge der schwarzen Papierstreifen entspricht, durch den Schlitz der Kammer 1 hindurchragen und in der Kammer 12 liegen, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 welche zunächst noch offen ist.

   Hierauf zieht man die   Umhüllung     23   ab, welche sich losreisst und die lichtempfindlichen Papiere offen in der Kammer   1,   die schwarzen Papierstreifen aber in der Abteilung 11 belässt. Hierauf schiebt man die Kammer 2 gegen den Boden der Kammer   1   und entzündet die kleine elektrische Lampe einige Sekunden lang, je nach der Stärke des : vorhandenen Negativs. Auf diese Weise wird das oberste Blatt des lichtempfindlichen Papierstapels belichtet. Nach jedem Niederdrücken der Kammer 2 nimmt man den Entwicklungsschlitten 15 und zieht, nachdem man den Deckel 16 abgezogen hat, den schwarzen Papierstreifen 24 des betreffenden Blattes durch die Öffnungen, welche in dem Rahmen   ? 1   angeordnet sind.

   Dieser Rahmen liegt in dem Schlitten   15,   wie in Fig. 1 dargestellt ist. Dann wird die Kammer 11 mit Hilfe zweiten des Deckels 12 geschlossen, so dass das Ende des obersten schwarzen Bandes zum grossen Teil aus dem Entwicklungsschlitten herausschaut. Zieht man hierauf das schwarze Band nach links, so muss das zugehörende lichtempfindliche Papier durch den Schlitz 10 der Kammer 1 hindurch in den Metallschlitten wandern, indem es sich aus den kleinen Haken, die es bisher hielten, loslöst. Hierauf   schliesst man   den Deckel 16 des Schlittens, worauf man den Deckel 12 der Abteilung 11 abhebt. Man kann dann den Schlitten 15 herausnehmen und ihn in das Entwickler-und die sonstigen Bäder bringen, um die Entwicklung und die Fixierung des Positivs bei vollem Tageslicht bewerkstelligen zu. können.

   Nach der Fixierung kann der Schlitten geöffnet werden ; man nimmt dann das Bild heraus und kann es in der gebräuchlichen Weise auswaschen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   . 1. Vorrichtung.'èur   Herstellung und Entwicklung sowie zur abgemessenen Belichtung von Positivkopien aus    Papier-oder ähnlichen   Stoffen, die von einem in Kontakt mit dem lichtempfindlichen Papier gebrachten Negativ abgenommen werden, bei vollem Tageslicht, dadurch gekennzeichnet, dass zwei ineinandergleitende, gegen Tageslicht abgeschlossene Kasten angeordnet sind und dass auf den Boden des einen Kastens das zur Belichtung kommende Blatt niedergelegt wird, während durch Niederdrücken des zweiten Kastens, in dem sich eine durch diesen Vorgang eingeschaltete elektrische Lampe befindet, das den Boden dieses 
 EMI3.1 
 in Kontakt gebracht wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das belichtete Blatt, in dem Apparat gegen Aussenlieht geschützt, in einer lichtdichten, aber für Flüssigkeiten durchlassigen Kassette (z. B. einem Kasten mit gelochten Doppelwandungen) eingeschlossen wird, welche hierauf herausgenommen und bei Tageslicht mit dem darin enthaltenen Blatt in die verschiedenen Entwicklungs-und Fixierbäder eingelegt werden kann.
    3. Kassette nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zum Festhalten des lichtempfindlichen Blattes dienenden, um eine. Achse derart drehbaren Rahmen, dass beim Schliessen des Schiebedeckels der Kassette der Rahmen herab-und in die Kassette gedrückt wird.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschaltung der zur Belichtung dienenden elektrischen Lampe im unteren Kasten mittels einer verschiebbaren, unter Federwirkung stehenden Platte erfolgt, auf die das lichtempfindliche Blatt aufgelegt wird und welche beim Niederdrücken des den Boden des oberen Kastens bildenden Negativs durch den Druck dieses letzteren auf das Blatt ebenfalls niedergedrückt wird und dadurch den Strom für die Lampe einschaltet, der beim Nachlassen des Druckes des Negativs auf das lichtempfindliche Blatt durch die Wirkung der unter der Platte liegenden Feder sogleich wieder unterbrochen wird.
    5. Lichtempfindliches. Blatt für die Verwendung in der Vorrichtung nach Anspruch i, EMI3.2 der lichtdichten Vorrichtung mit einem durch entsprechend abgedeckte Schlitze derselben hindurchtretenden Papierstreifen versehen ist.
    6. Ausführungsform der Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtempfindlichen, mit Papierstreifen versehenen Blätter mit der Schichtseite nach oben und mit nach einer Seite gerichteten Papierstreifen zu einem Pack vereinigt in einer licht- EMI3.3
AT84242D 1915-04-20 1917-07-09 Vorrichtung zur Herstellung und zum Entwickeln von photographischen Positiven auf Papier, Films oder diapositiven Platten bei Tageslicht. AT84242B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE84242X 1915-04-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT84242B true AT84242B (de) 1921-06-10

Family

ID=3861368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT84242D AT84242B (de) 1915-04-20 1917-07-09 Vorrichtung zur Herstellung und zum Entwickeln von photographischen Positiven auf Papier, Films oder diapositiven Platten bei Tageslicht.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT84242B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2338794A1 (de) Fotografische kamera
DE2262358A1 (de) Radiographische filmkassette
DE2655462A1 (de) Behandlungsvorrichtung fuer grossformatige selbstentwicklerfilmeinheiten
DE3030428C2 (de) Einrichtung an einem fotografischen Entwicklungsgerät zum Eingeben von bandförmigem Material
AT84242B (de) Vorrichtung zur Herstellung und zum Entwickeln von photographischen Positiven auf Papier, Films oder diapositiven Platten bei Tageslicht.
DE316890C (de)
DE369148C (de) Photographische Kopier- und Entwicklungsvorrichtung
DE3100702A1 (de) Photographische sofortbildeinheit
DE2529224A1 (de) Vorrichtung zum automatischen entriegeln und oeffnen von radiographischen filmkassetten
DE2750559B2 (de) Planfilmkassette
DE661942C (de) Vorrichtung zum Mehrfachkopieren eines Negativs auf einen lichtempfindlichen Schichttraeger
AT154965B (de) Kinoaufnahmeapparat mit Kassette.
DE518726C (de) Filmpack
DE653472C (de) Kopierapparat zur Herstellung von Reflexkopien und direkten Kopien
AT60870B (de) Wechselkassette.
DE709999C (de) Photokopiergeraet, mit dem bei gleichbleibender Lage des Kopiergutes und verschiedenseitiger Beleuchtung Reflex- oder Durchleuchtkopien hergestellt werden
AT98892B (de) Wechselpackung für Flachfilme mit Trennungswand zwischen unbelichteten und belichteten Filmen.
DE550974C (de) Vorrichtung zum Kopieren, Vergroessern und Verkleinern von Negativen in einem Arbeitsfluss
DE2057244C3 (de) Filmkassette für Selbstentwicklerfilmeinheiten
AT58430B (de) Vorrichtung zum Entwickeln und Fixieren von photographischen Platten und Packfilms ohne Dunkelkammer.
DE1147116B (de) Photographischer Apparat zur Verwendung bei einer zum Belichten und Behandeln eines Filmpacks dienenden Kamera
DE58866C (de) Vorrichtung zum Entwickeln photographischer Bilder ohne Dunkelkammer
DE588251C (de) Filmpackgehaeuse
DE417372C (de) Verfahren, Vorbelichtungsfilter und Lampe zum Steigern der Lichtempfindlichkeit photographischer Emulsionen
DE350784C (de) Roentgenkassette