AT84181B - Spulenverbindung für eine aus mehreren Teilspulen bestehende Wechselstrombogenwicklung. - Google Patents

Spulenverbindung für eine aus mehreren Teilspulen bestehende Wechselstrombogenwicklung.

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AT84181B
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  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Spulenverbindung für eine aus mehreren Teilspulen bestehende Wechselstrombogenwicklung. 



   Fig. i zeigt eine übliche Wechselstromwicklung mit Bogenverbindern, bei der die Zahl der Wickelfelder in jeder Phase der Polzahl der Maschine entspricht. Die Phasen- 
 EMI1.1 
 sind mit 1 bis 16 bezeichnet. Die Phase besteht aus zwei Wicklungsfeldern nt,   1Z,   die je einen Pol umschliessen, wie die in die Nutenleiter 1 bis 16 eingezeichneten Pfeile erkennen lassen. Dementsprechend ist die Wicklung der Phasen   V,   Y und W, Z ausgeführt. Wie 
 EMI1.2 
 geführt werden. Dies bedingt eine schwierige Herstellung und ausserordentlich sorgfältige Isolation, falls nicht Überschläge zwischen den einzelnen Phasen auftreten sollten. 



   Dieser Übelstand wird nun der Erfindung gemäss dadurch vermieden, dass Anfänge und Enden der Wicklung aus den Stirnbögen der äussersten   Teilspulen'abgeführt   werden, Anfänge und Enden verlassen also die Wickelköpfe stets am äussersten Umfange der ganzen Wicklung und nicht wie bisher am Nutenaustritt. Sämtliche Wickelköpfe der Maschine erhalten somit einen völlig glatten Verlauf ohne Kreuzung. 



   Eine besonders zweckmässige Anordnung gemäss der Erfindung zeigt Fig. 2, in der der Übersichtlichkeit halber nur eine Phase dargestellt ist. U ist wiederum der Wicklungsanfang, X das Wicklungsende.. 



     Während   bei der Anordnung nach Fig. i die Verbindungen der Teilspulen 1, 2 ; 3, 4 ;   5,   6 usw. untereinander sich an den Spulenseiten befinden, bei denen die Zuführungen U bzw. die Abführungen X liegen, also zum Teil an der Stelle, wo die Wicklungsfelder   m, n     aneinanderstossen (10, 12, 14, 16),   zum Teil am äusseren Rande des Wicklungsfeldes   111   (1, 3, 5, 7), so befinden sich bei der Anordnung gemäss der Erfindung die Verbindungen b, c,   d   
 EMI1.3 
 kurze Verbindungen zwischen den einzelnen Spulen untereinander erreicht. Auch die Verbindung der benachbarten Wicklungsfelder untereinander lässt sich bequem ausführen, da sie in den Raum fällt, der von Wicklungen der eigenen und anderen Phasen frei ist. 



   Wie sich nun aus der Zeichnung weiter ergibt, erhält die äussere Anfangsspule auf dem mit a bezeichneten Stück einen Leiter mehr als die Spule sonst auf ihrem Verlaufe hat. Hierdurch ergeben sich unter normalen Verhältnissen für diese Teile des Stirnbogens, falls man keine besonderen Vorkehrungen trifft, stärkere Abmessungen als für die übrigen, somit eine Reihe von Unbequemlichkeiten. Diese können nun vermieden werden, wenn man die Anfangsspule mit einem Fehlleiter ausführt, d. h. die Leiterzahl der zu dieser Teilspule zugehörigen Nuten um eins kleiner ausführt als die der übrigen Nuten.

   Hierdurch wird einmal eine gleichmässige Abmessung für alle Stirnbögen gewonnen, andrerseits ein weiterer Vorteil, der darin besteht, dass die Anfangswindungen infolge der geringeren Leiterzahl mit 

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 EMI2.1 
 die Gefahren der Schaltspannungen ist. 



   Will man dagegen Fehlleiter nicht anordnen, und für eine der Verbindungen stärkere Abmessungen als für die anderen in Kauf nehmen, so kann man die Verbindungsstellen der einzelnen Teilspulen b, c, d, e, f, g ebenfalls nach der Mitte der Stirnbögen, z. B. nach den Stellen h, i, hin verlegen. Dann erhält die innerste Spule im Bereiche a einen Leiter mehr als die übrigen Spulen, falls die Verbindung   1   zwischen den inneren Teilspulen der aneinander stossenden Wicklungsfelder in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise ausgeführt wird 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Spulenverbindung für eine aus mehreren Teilspulen bestehende Wechselstrombogen- 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. 2. Spulenverbindung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen (c, g) der Teilspulen der Wickelfelder (m, iz) untereinander und der zusammengehörigen Wicklungsfelder (m, n) miteinander (k) an die Stelle verlegt sind, wo die zusammen- gehörigen Wicklungsfelder aneinanderstossen.
    3. Spulenverbindung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterzahl der Anfangsspule (1, 2) jedes Wickelfeldes um eins kleiner ist, als die Leiterzahl der übrigen Teilspulen.
AT84181D 1917-02-02 1918-02-13 Spulenverbindung für eine aus mehreren Teilspulen bestehende Wechselstrombogenwicklung. AT84181B (de)

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