AT83257B - Abziehvorrichtung für Rasierklingen. - Google Patents

Abziehvorrichtung für Rasierklingen.

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  Abziehvorrichtung für Rasierklingen. 



   Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei welchen der beim Abziehen erforderliche Anstellwinkel zwischen Klinge und   schliffgebender Oberfläche   durch eine beim Abziehen auf letzterer aufliegende, die Klinge eingespannt haltende Hülse gewährleistet erscheint. 



   Gegenstand der Erfindung ist nun eine Abziehvorrichtung, bei welcher die Hülse, die die Klinge festspannt und den Grobschliffwinkel durch Anlegen auf die Schleiffläche beim Abziehen bestimmt, verstärkt werden kann (z. B. durch eine übergeschobene Hülse), wodurch eine neue den Feinschliffwinkel bestimmende Auflagefläche gebildet wird, so dass beim weiteren Abziehen an der Schneidkante der Klinge der Grat abgezogen wird und eine Fassette entsteht. 
 EMI1.1 
 Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie   m-n   der Fig. 2,   Fig. 4   zeigt die Vorrichtung in zusammengeschobenem Zustande. 



   Das Abziehen einer Rasierklinge erfolgt bekanntlich in der Weise, dass mit einem flachen Anstellwinkel   CG   des Messers 1 gegen die schliffgebende Oberfläche   o-p   des Steines (Fig. I) zuerst der Grobschliffwinkel   S   angeschliffen wird. Sodann wird mit einem etwas steileren Anstellwinkel ss gegen die nun mit   o'-p'bezeichnete,   schliffgebende Oberfläche der Feinschliffwinkel y ("Fassette"in Fig. i mit F bezeichnet) angeschliffen. 



   Um den Grobschliffwinkel so wie den Feinschliffwinkel mit den erforderlichen, von-   einander nur sehr wenig differierenden Anstellwinkeln zwangläufig anschleifen zu können, wird das zu schärfende Messer in ein zweiteiliges, am Ende durch einen kleinen Reifen 2   zusammengehaltenes zylindrisches Stäbchen (etwa aus Holz) eingespannt, das streng in die dünnwandige, geschlitzte Metallhülse   4   passt, deren Schlitz beim Einschieben des Teiles 3 
 EMI1.2 
 gestattet, wird unter Verwendung eines Abziehsteines das Anarbeiten des Grobschliffes der Klinge in der üblichen Weise vorgenommen, wobei der Anstellwinkel der Klinge 1 gegen die schliffgebende Oberfläche o-p durch den Durchmesser des beim Abziehen aufliegenden Teiles 4, wie aus der stark vergrösserten Darstellung in Fig. 5 ersichtlich, gegeben ist. 



  Sodann wird über den Teil   4   stramm passend der geschlitzte, dünnwandige Metallzylinder 5 in den Bereich der Klinge 1 geschoben, bis er an den Bund 2 stösst und nunmehr der Feinschliffwinkel,   die"Fassette"angeschliffen.   



   Der nunmehr auftretende Anstellwinkel ss (Fig 5) ist gemäss der aus zahlreichen Versuchen genau ermittelten,   günstigsten Wandstärke   des Teiles 5 etwas steiler und gestattet mit wenigen Strichen das Anarbeiten des   als"Fassette"bezeichneten   Feinschliffes. 



   Nach erfolgtem Abziehen wird die Klinge in den Rasierapparat eingeschoben und dient die aus den Teilen   3,   4, 5 bestehende Vorrichtung in zusammengeschobenem Zustande, wie Fig. 4 zeigt, als Griff für den Rasierapparat, zu welchem Zwecke der Teil   4   mit einem Gewindebolzen 6 zum Anschrauben versehen ist. 
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