AT82352B - Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen.

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  Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen und besteht in einer weiteren Ausgestaltung der im österr. Patent Nr. 81917 beschriebenen Erfindung. 



   In dem genannten Patente ist eine Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen mit Hilfe eines Elektromotors beschrieben, bei welchem die Wicklungen des Anlassmotors und der Synchronmaschine unmittelbar oder mittelbar in Reihe geschaltet sind. Der vorliegenden Erfindung gemäss wird beim Anlassen der Anlassmotor von der Synchronmaschine abgeschaltet und wird erst dann mit derselben in Serie'geschaltet, wenn eine entsprechende Geschwindigkeit erreicht worden ist. Der Vorteil dieser Massnahme liegt darin, dass der remanente Magnetismus der Synchronmaschine nicht durch das erste Auftreten des Stromes beeinträchtigt wird, wenn im Anlassmotor eine grosse Stromstärke vorherrscht, weil beim ersten Anlassen, sowie während der Zeit, während der die Maschine mit geringer Geschwindigkeit läuft, die elektrische Verbindung zwischen Motor und Maschine unterbrochen ist.

   Das Feld der Synchronmaschine kann sich ferner in der richtigen Richtung ausbilden, so dass, wenn später der Anlassmotor mit der Synchronmaschine in Serie geschaltet wird, um eine Synchronisation zu erhalten, die Polarität der Maschine nicht mehr beeinflusst wird. 



   Die übrigen Einrichtungen für das Anlassen können den im Stammpatent beschriebenen ähnlich sein. Nur wird ein Umschalter zu dem Zweck verwendet, um die Wicklungen des Anlassmotors beim Anlassen für sich allein einzuschalten und dieselben später in Serie mit den Wicklungen der Synchronmaschine zu schalten. 



   Die Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung einer der Erfindung gemäss konstruierten Einrichtung zum Anlassen eines rotierenden dreiphasigen Umformers. Die Wicklungen des Anlassmotors 1 sind mit den Netzleitungen 2,3, 4 und mit den Klemmen 5, 6,7 eines dreipoligen Umschalters 8 verbunden. Der rotierende Umformer 9 besitzt Schleifringe, die mit den   Klemmen, -10, 11, 12   des Schalters 8 verbunden sind. Ausserdem kann derselbe auch direkt mit den Netzleitungen durch den Schalter 13 verbunden werden. 



   Um den Umformer anzulassen, wird der Schalter 8 in die gezeichnete Lage gebracht, in welcher die Klemmen 5, 6,7 miteinander verbunden sind ; der Schalter 13 ist offen. 



  Nachdem eine entsprechende Geschwindigkeit erreicht ist, wird der Schalter 8 in seine zweite Lage umgelegt, in welcher die Klemmen 10,   11,   12 verbunden sind, so dass die 
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 und dadurch die Synchronisation desselben bewirken. 



   Sobald der Umformer synchron läuft, wird der Schalter 13 geschlossen, so dass der Umformer direkt mit den Netzleitungen verbunden ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Abänderung der Anlasseinrichtung für Synchronmaschinen nach Patent Nr. 81917, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Umschalter vorerst der Anlassmotor für sich allein ans Netz gelegt wird (Stellung 5,6, 7) und erst wenn der Motor eine bestimmte Tourenzahl erreicht hat, durch den Umschalter (Stellung 10, 11, 12) die unmittelbare oder mittelbare Reihenschaltung des Anlassmotors mit der Synchronmaschine herbeigeführt wird, zum Zwecke, während des ersten Teiles des Anlassvorganges einen plötzlichen Stromanstieg im Anker der Synchronmaschine zu verhindern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT82352D 1913-04-07 1913-11-08 Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen. AT82352B (de)

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AT81917D AT81917B (de) 1912-04-23 1913-04-07 Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen. Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen.
GB82352X 1913-05-17

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AT82352B true AT82352B (de) 1921-01-10

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AT82352D AT82352B (de) 1913-04-07 1913-11-08 Einrichtung zum Anlassen von Synchronmaschinen.

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