AT82251B - Kappeneinführungsisolator. - Google Patents

Kappeneinführungsisolator.

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AT82251B
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chamber
pressing
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Bihl & Comp G
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    Kappeneinführungsisolator.   
Für die elektrisch richtige Verbindung von blanken Liniendrähren mit hleiummantelten Einführungskabeln sind bereits die verschiedenartigsten Vorrichtungen vorgeschlagen worden. 
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 Brücke zwischen der Gummiisolation des Kabels und der Innenfläche des Isolators gebildet wird. Bei diesen Isolatoren wurde der Einführungsisolator stets als eine mit dem. so- 
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 zu wenig kompendiöse Anordnungen mit sich brachte. 



   Es hat zwar nicht an Versuchen gefehlt, die Zwillingsbauart durch Zusammenbau des Abspannisolators mit dem   Einführungsisolator   zu vermeiden, wie dies z. B. bei den sogenannten Kappeneinführungsisolatoren mit in der Kappenkammer   auswechselbar angeord-   neter   Verbindungsk1emme   der Fall ist.

   Die bisherigen Kappenisolatoren weisen jedoch. abgesehen von ihrer   unförmigen Gestalte   den   grossen   Nachteil auf. dass sie gerade an der empfindlichsten Stelle des Isolators, an der Verbindungsstelle zwischen dem blanken Liniendrahte und dem   Einführungskabel   den   schädlichen   Einwirkungen des in der Kappenkammer sich ansammelnden Kondenswassers ausgesetzt sind, wodurch nicht nur die metallische Klemmarmatur des Isolators oxydiert und die Oberflächenisolation   gestört,   sondern auch Anlass zur raschen Fäuln ; s der Isolierschicht gegehen wird. 



   Sämtliche dieser Übelstände werden der Erfindung gemäss dadurch beseitigt, dass unter oder über der in der Kappenkammer angeordneten Verbindungsklemme eine plastische, mit   Durchgangsöffnungen   für die Leiterenden   versehene Füllstoffplatte angeordnet ist. die zweck-   mässig die in der Kappenkammer noch verbleibenden Hohlräume ausfüllt. 
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 neuen Einführungsisolators im Längsschnitt und Querschnitt. Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Kopf des IsoLtorkörpers bei abgehobener Isolatorkappe Fig. 4 zeigt einen Schnitt 
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 gemäss den Fig. i und 2 im Grundriss dargestellt. Die Fig. 8 bis 10 veranschaulichen Einzelheiten einer weiteren Ausführungsform des Isolators. Fig.

   II zeigt eine weitere Ausführungsform des Einführungsisolators im   Längsschnitt,   Fig. 12 einen Horizontalschnitt nach 
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   Der Isolator besteht aus einem doppelglockenförmigen Isolatorkörper 1 und einer in an sich bekannter Weise auf den Kopf des Isolatorkörpers aufschraubbaren Kappe 2. In dem Isolatorkörper sind zwei vollkommen gleichartige, symmetrisch zur Achse des Isolators angeordnete Kanäle   3, 4 vorgesehen,   die zwischen dem inneren und   äusseren   Mantel des Isolatorkörpers gegen die Kappenkammer zu schräg nach aufwärts verlaufen. Durch den Kanal 3 tritt der in bekannter Weise auf dem Isolierkörper abgespannte blanke Linien-   d. aht J   ein. während in den Kanal 4 die vom Bleimantel befreite, aber noch die Gummi- 
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 die Leiterenden vorgesehen. in welchen die Leiterenden durch zwei seitlich in   das Ver-     bindungsstück eingeschraubte Klemmschrauben'S, festgehalten   werden.

   Die   Yerhindung, -   klemme ? ist der Erfindung gemäss vom Kopf des Isolatorkörpers konstruktiv vollständig getrennt angeordnet, wobei das freibleibende Volumen der Kappenkammer mit plastischen Massen oder   Füllstossplatten y von   bestimmter Form aus isolierendem Baustoff ausgefüllt ist. 



   Die in den Isolator eingeführten Leiter werden also nicht wie hei ähnlichen Konstruktionen unmittelbar zu dem Klemmenkörper geführt, sondern dieselben durchsetzen vorerst eine dicke Schicht y aus isolierendem Baustoff, auf welcher erst das   die beiden Leitungs-   enden elektrisch verbindende Verbindungsstück x aufruht. 



   Durch die vorstehend beschriebene Ausgestaltung der Leitungsendverbindung ist es   möglich,   die kleinsten Hohlräume der Kappenkammer vollständig auszufüllen, so dass die Ansammlung von Kondenswasser in der Kappenkammer und die dadurch   hervorgerufenen   schädlichen Einwirkungen auf die metallische Klemmenarmatur und die isolierende Schicht der Kabelader in wirksamster Weise vermieden werden. Diese Effekte lassen sich Insbesondere 

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 Nachpressen der Füllmasse y gewährleistet wird.

   Die Form und Anordnung, der in der Kappenkammer angeordneten Konstruktionselemente kann im Rahmen der dargelegten Erfindung beliebig abgeändert werden und stellen die in den Fig. 3 bis 14 dagestellten Spezialkonstruktionen nur beispielsweise Ausführungsformen dar, die sich in der Praxis ganz besonders bewährt haben. 



   Bei der Ausgestaltung des Isolators gemäss den Fig. i bis 7 besteht die Verbindungsklemme x aus einer biskuitartigen Scheibe x (Fig. 7), die entweder direkt oder unter Zwischenschaltung eines Filzes 9 an der Kappe 2 anliegt. Die Schicht y besteht bei dieser 
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 sichelförmigen   Ansätzen-M,-M,   in der aus den Fig. i bis 3 ersichtlichen Weise eingelegt und werden durch diese   Ansätze   beim Aufschrauben der Verschlusskappe 2 gegen Mitdrehbewegungen und seitliche Verschiebung gesichert. Beim Aufschrauben der Verschlusskappe 2 wird die plastische mit Isoliermasse getränkte Schicht y nachgelassen, wodurch automatisch die Gummiisolation der   Kahelader 4   fugenlos mit dem Isolator verkittet wird, unter gleichzeitiger Ausfüllung aller Hohlräume in der Kappenkammer. 



   Die vorstehend beschriebene Sicherung gegen das Mitdrehen der Kappenkammer-   füllstücke   kann auf die verschiedenartigste Weise erreicht werden. So beispielsweise auch dadurch, dass der Körper y und die Verhindungsklemme x in der aus   Fig. o, 10   ersichtlichen Weise   DoppeI-T-ankerförmig   ausgestaltet und der Isolatorkopf mit eigenartigen Sicherungsblöcken   12, 12 ausgestattet   wird, die in die Ankernuten 13 der Füllstücke x, y eingreifen. 



   Um vor der Schlussmontierung des Isolators Lagenveränderung der Füllstücke x, y in bezug auf die   Sicherungsblöcke     11,   11 bzw. ein Herausfallen derselben zu verhindern, sind 
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 in das Verbindungsstück x wird die durch die   Winkelbohrungen   15 geführte Sicherungsschnur durchschnitten, die Kappe auf dem Isolatorkopf festgeschraubt, womit die Montierung des Einführungsisolators beendet ist. 



   Die in den Fig. I bis 14 dargestellten Isolatoren unterscheiden sich von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel nur hinsichtlich der Ausgestaltung der Verbindung der Leiterenden auf der Verbindungsklemme bzw. hinsichtlich der Vorrichtungen zum Nachpressen der in der Kappenkammer angeordneten plastischen   Füllstücke.   



   Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 11, 12 werden die Enden der durch den Isolationskörper 1 hindurchgeführten Leiter 3, 4 durch eine einzige Klemmenschraube 20 
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 festigt ist. Bei dieser   Ausführung, form   ist nicht nur der unterhalb des Verbindungsstückes befindliche   Kappenhahlraum   durch ein Füllstück y ausgefüllt, sondern es ist auch der Raum zwischen der Verbindungsklemme x und dem Deckel der Schutzkappe 2 mit elastischer Füllmasse y aus isolierendem Baustoff ausgefüllt. Die sonstige Bauart dieses Isolators stimmt genau mit jener des in Fig.   I   dargestellten Isolators überein. 



   Das wesentliche Merkmal des in den Fig. 13 und 14 dargestellten Einführungsisolators bildet die im Kopf des Isolationskörpers verankerte Schraubenspindel 22, die durch Kupplungselemente beliebiger Konstruktion mit dem   Verbindungsstück   x und der Schutzkappe 2 derart gekuppelt ist, dass mit Hilfe der Ankerschraube 22 sowohl das Nachpressen der Füllmasse y als auch das Festziehen der Verschlusskappe 2 gewährleistet wird. Die vorerwähnten Kupplungsorgan bestehen bei dem in Fig. 13 dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer auf der Spindel   22   im Bereiche des Verbindungsstückes aufgesetzten Mutter 24, deren verbreiterter Kopf 25 auf der   Obel fläche   des   Verbindungsstückes   x aufsitzt.

   Durch diese Mutter kann bei abgehobener Kappe 2 die   Nachpressung   der unter der Verbindungklemme angeordneten Füllmasse y bewirkt werden. Das Festziehen der Kappe 2 auf dem Isolatorkopf erfolgt durch die auf dem Ende der Ankerschraube sitzende Mutter 27, die auf dem auf der Kappe 2 sitzenden Stützteller 28 aufruht. Durch Anziehen der Mutter 27 kann die Kappe 2 auf dem Kopf des Isolatorkörpers festgezogen werden. Der Raum oberhalb des   Verbindungsstückes A-Ist bei   dieser Ausführungsform mit einer Masse y'aus 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Kappeneinführungsisolator mit in seiner Kappenkammer auswechselbar angeordneter Verbindungsklemme, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kappenkammer unter bzw. auch ober der Verbindungsklemme (X) ein oder mehrere plastische Füllstoffplatten (y) aus isolierendem Baustoff angeordnet sind, die zweckmässig die Hohlräume der Kappenkammer ausfüllen 2. Isolator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungbklemme (x) durch ein auf dieselbe wirkendes Presswerk (2 oder 27, 28) eine Nachpressung der in die Kappenkammer eingeführten plastischen Füllstoffe vornehmen kann.
    3. Isolator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Isolatorkopf Sicherungsblöcke (11, 12) vorgesehen sind. zwischen welchen die mit entsprechenden Gegenprofilen versehenen Kappenkammerfüllstücke (x, y y) drehsicher eingesetzt sind. zum Zwecke, diese beim Aufschrauben der Verschlusskappe gegen Mitdrehen und seitliche Verschiebung zu sichern. EMI3.1 pressen der in der Kappenkammer befindlichen Füllmas, e (y). als auch das Anziehen der Verschlusskappe (2) gewährleistet (Fig. I3).
    5. Isolator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die SicherungsHöcke , 12) von Bohrungen (15) durchsetzt sind, die das Einführen von Schnur- oder Drahtbandagen über die zwischen den Sicherungsblöcken eingelegten Konstruktionsglieder (y, x) ermöglichen.
AT82251D 1914-03-17 1914-03-17 Kappeneinführungsisolator. AT82251B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3196202A (en) * 1961-08-25 1965-07-20 Sharp Harold Bremner Housing for protective gear for overhead electrical conductors

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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