AT81912B - Hohle Radbereifung. Hohle Radbereifung. - Google Patents

Hohle Radbereifung. Hohle Radbereifung.

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  Hohle Radbereifung. 



   Es sind hohle Radbereifungen aus Zellstoff bekannt geworden. z. B. in der Ausgestaltung, dass eine in sich geschlossene Zelluloidröhre mit einer Gummiumhüllung versehen ist, welche gleichzeitig eine unter der Zelluloidröhre liegende.   aufblähbare   Gummiröhre umschliesst. 



   Gemäss der Erfindung soll die Radbereifung aus zwei schalenartigen Teilen bestehen, die aus kreuzweise verleimten Furnieren hergestellt sind, wobei nach einer Ausführungsform der Erfindung die innere   Stossfuge   der schalenartigen Teile durch die Radfelge, die äussere durch einen   Laufkranz überdeckt   wird. 



   Hierdurch wird die Herstellung gegenüber der geschlossenen   Ze1l1lloidröhre   vereinfacht. 



  Auch ist Zelluloid oder das ferner für diesen Zweck verwendete Xylonit spröde, so dass es leicht bricht, während dagegen bei der Verwendung von kreuzweis übereinander   geleimten   Holzfurnieren die Reifen eine gute Elastizität erhalten   können.   welche die Bruchgefahr in den in Frage kommende Grenzen beseitigt, wie zahlreiche von dem Erfinder für Flugzeuge ausgeführte und erprobte Reifen beweisen. 



   Ein weiterer Nachteil der Zelluloid-bzw. Xylonitröhren aber, welcher ihrer Verwendung besonders als Reifen für die Flugzeuge entgegensteht, ist ihr hohes spezifisches Gewicht. 
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 furniere   0-6.   Dieser Unterschied ist natürlich für den Flugzeugbau von grosser Bedeutung, da jede Gewichtsverminderung des Flugzeuges selbst eine   Vergrösserung der Xutz-   last ergibt. 



   Für den Zweck der Verwendung bei Flugzeugen wären die Zelluloidreifen auch schon aus dem Grunde unbrauchbar, weil diese Stoffe bekanntlich äusserst leicht brennbar sind, während   Holz entsprechend imprägniert   werden kann, um diese Gefahr. soweit die leichte Entzündung in Betracht kommt, auszuschliessen. 



   Es ist nun zwar bekannt geworden, Holzbrandröhren herzustellen, jedoch im Gegensatz zur Erfindung in geschlossener Form und lediglich für die   Stangenverhindungen   an Flugzeugen bzw. dem Flugkörper selbst. 



   Die Zeichnung stellt einen Querschnitt durch einen Reifen nach der Erfindung dar.
Der Rohrkörper ist in die beiden Schalen al, a2 aufgeteilt, welche aus kreuzweise verleimten Furnieren bestehen, deren innere Stossfuge durch die Radfelge   c   und deren äussere durch den   Laufk ! anz b überdeckt   sind, wobei die Verbindung durch Verleimung hergestellt ist. 



    PATNET-ANSPRÜCHE:     1.   Hohle Radbereifung, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei schalenartigen Teilen besteht, die aus kreuzweise verleimten Furnieren hergestellt sind. 
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