AT81395B - Vorrichtung zur näherungsweisen Aufzeichnung der UVorrichtung zur näherungsweisen Aufzeichnung der Umfangslinie der ebenen Abwicklung einer dachartigemfangslinie der ebenen Abwicklung einer dachartigen Fläche. n Fläche. - Google Patents

Vorrichtung zur näherungsweisen Aufzeichnung der UVorrichtung zur näherungsweisen Aufzeichnung der Umfangslinie der ebenen Abwicklung einer dachartigemfangslinie der ebenen Abwicklung einer dachartigen Fläche. n Fläche.

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AT81395B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur   lläherullgsweisell   Aufzeichnung der Umfangslinie der ebenen Abwicklung einer dachartigen Fläche. 



   Die Leistenkopie   @Abwicklung der Seitenflä@he des Leistens in   eine Ebene) zur Her stellung des aus Karton, Blech o. dgl. zuszuschneidenden Grundmodells, dessen Begrenzungen die Kurven der herzustellenden Schablonen für die   den S ; haft zusammensetzenden Tei ! c   bilden, wurde bisher meist in der Weise gewonnen, dass ein Papierblatt. dessen Fläche   ungefähr der einen Lest@nseite entspright und   zur Ermöglichung des Anschmiegens an die 
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 Streifen an die Krümmung der   Lutenulberfäche   der Umfang des Papierblattes möglichst genau nach der gelen die Spitze hin ve.

   laufenden   vorde@en Mittellinie, der hinteren Mittel-   linie und der   Sohlcnlinle   des Leistens   zugeschnitten wird.   In   @leicher     e wird   auch eine Kopie der anderen Seite des unsymmetrischen Leistens angefe tigt, die beiden so gewonnenen Kopien aufeinandergelegt und eine mittlere Umfangslinie für die Leistenkopie bestimmt. die 
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   Wurde man nämlich   die Leistenkopie von   der kleineren Seite des unsymmetrischen Leistens   abnehmen, so wü@den das Grundmodell   und die darnach hergestellten Schaft- 
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   kopie von   der   grösseren   Seite des Leistens abgenommen werden würde. 



   Deshalb muss, um beiden Seiten   ge@e@ht zu werden.   eine   Leistenkopie bege-. teHt   werden, deren Umfangslinien eine mittlere Linie zwischen den Umfangslinien der kleineren und der grösseren vom Leisten abgenommenen Abwicklungsflächen bildet. 
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 keit des Verfahrens, und es sind   nachträglich   zumeist Richtigstellungen notwendig. 



   Zweck der Erfindung ist es nun. die Aufzeichnung der Leistenkopien bei gleichzeitiger Vereinfachung der Arbeit genauer auszuführen : jede   Leiste@seite stellt sich im Wesen als   eine dachförmige Flache dar, deren Firstlinie abgerundet ist (und zwar   gegen d'e   Leisten- 
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 abgewickelt werden soll, ist also begrenzt durch die von oben zur Spitze verlaufende vordere Mittellinie a, die   Sohlenlinie'b   und die   hintere Mittellinie @, Um   die Krümmung 
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Soll nun eine derartige Fläche abgewickelt werden, so wird, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist. zunächst ein der Firstlinie   Jl   entsprechender Linienzug   11'aufgetragen   ; dann 
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 Fig. 3 und 4 in   Aufrlss dargest@llt.   



   Auf einem Tisch 1 ist ein   Schlit@en 2 beweglich angeo dne@,   indem dieser Schlitten 2 in der Querrichtung in einem   Schieber 3 gtführt H,   der seinerseits wieder du eh Schwalbenschwanzleisten 4 in einer in den   Tisch eingelassenen Bahn a in   der   Längsrichtung gefäh@t   ist. Auf dieser Bahn 5 ist eine Schablone 6 befestigt, die im vorliegenden Falle aus einem 
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     An der Unter@eite des Schlittens   2 ist ein um eine   lotrechte Achse drehbarer,   durch eine   entsprechend grosse Durchbrechung   des Schiebers 3 hindurchgehender, kurzer   Träge.-9     angeordnet, de zwei Rö'Ichen 10   t. ägt, d'e zu beiden Seiten der Schablonenstäbe 6'6" liegen und sich bei der Längsbewegung des   S@     hlittens   2 (also   bei eine, Be, l- gung,   die mit Bezug auf Fig. 3 aus der Bildfliche he aus vor sich geht) an den Seitenflächen der Schablonenstäbe abrollen, dem Schlitten 2   infolgedessen   einen Weg vorschreiben, der genau der Form der Schablone 6 entspricht.

   Da, wo die Schablone 6 von der Längsrichtung abweicht, also im Teile 6", wird nämlich bei der von Hand aus oder mechanisch zu 
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 des Stabes 6'in der Querrichtung bewegt. so dass sich als Resultierende eine Bewegung des Schlitten 2 ergibt, die parallel zum Stabe 6"verläuft. Durch die gleiche Einrichtung könnte selbstverständlich der Schlitten 2 auch   entlang einer beliebig gekrümmten   Schablone 
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 Einstellbarkeit in der Höhen- und in den   Seitenrichtungen ermöglicht ist.   um den Leisten in die richtige Lage-zu den Fühlern der Vorrichtung zu bringen.

   Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, wird der Leisten derart   eingespannt, dass   der Scheitel des stumpfen Winkels, den die Firstlinie   it     bildet, mit dem Drehpunkt des Stabes 6@ in   einer zum Schlitten 2 parallelen 
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   Fussspitze hinstrebenden   Teil der Linie n eingestellt, um eine mit der Linie n überein- stimmende Bewegung des Schlittens 2 zu sichern. 



   In dem Schlitten 2 sind drei zur   Massübertiagung   und zur Übertragung der Bewegung auf Die Zeichenstifte erforderliche Fühler geführt, und zwar der mittlere   Fühler   13 und die beiden seitlichen Fühler 14 und   7J. Jeder Fühler   besteht, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. aus einem Stabe mit einem an seinem Ende gelagerten   Röllchen   13', 14',   1.).   Das Röllchen   13'wird auf   der Firstlinie n.   d, ts   Röllchen 14'auf der vorderen Mittellinie a bzw.   später auf der   hinteren Mittellinie c und das Röllchen 15' auf der Sohlenlinie b des Leistens bewegt. Der Stab 13 ist zwischen auf dem Schlitten 2 gelagerten Röllchen   16,   der 
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   In dem Schlitten 2 sind   ferner die beiden S@äbe 20 und 21   in Röllchen 22,23 wag-   re@ht verschiebbar gelagert   und tragen an ihren Enden die Schreibstifte 24,25. An dem Stab 20 ist im Punkte 26 eine Schnur (Draht, Drahtseil o. dg].) 27 befestigt, die über die an dem Schlitten 2 gelagerten Rollen   28,   29 sowie über das Rölchen 14' läuft und an dem unteren Ende des Stabes 13 befest'gL ist. Von dem Befestigungspunkt 26 nach der anderen Seite hin läuft dieselbe Schnur oder auch eine andere 30 über 
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   Röllchen   32 und trägt an ihrem Ende ein   Beiastungsgewicht   33, das das Bestrehen hat, den Stab 20 nach rechts zu ziehen. Dieser Zug pflanzt sich auch durch die Schnur 27 bis zu dem Befestigungspunkt am unteren Ende des Stabes 13 foit.

   Infolge des Winkels, den die beiden Schnurabschnitte 27'' und 27''' miteirander einschliessen, 
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 angedrückt. 



   An   dem Stab 27 Ist   im   Punkte 34 eine Schnur 35 befe@tigt,   die   über   die am Schlitten 2 gelagerten Röllchen 36 und 37, ferner über das am Stab 15 gelagerte Röllchen 38 und das Röllchen   7J'läuft und   am unteren Ende des Stabes 13 befestigt ist. 



  Vom   Befestigungspunkt 34 nach der anderen   Seite hin läuft die gleiche Schnur oder eine   andere 39 über   das an dem Stab 21 gelagerte   Röllchen     40   und über das am Schlitten 2 ge- 
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Diese   Einrichtung bewirkt, dass der Abstand   der Spitzen der beiden Schreil stifte 24   und 25 voneinander bei anfänglich $ichtiger Einstellung der einz@lnen Teile jewells gleich   sein muss der Summe der beiden   Schnurahschnitte. "'und 39"",   da jede durch die VerschiebungderStäbe14und15bedingteLängenänderungderAbschnitte27'''und39"" sich infolge der Schnurzüge   2ì und. 39 auf   die Stäbe ? 0 und 21 überträgt.

   Wird daher der Schlitten 2, nachdem das   Röllchen   13'auf das hintere Ende der Firstlinie n, das 
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 Randes vorwärtsgezogen. wobei das Röllchen 13' infolge der Schablonenführung stets auf der Firstlinie bewegt wird und das Röllchen 14' entlang der sich ab ebene Kurve darstellenden Mittellinie a gleitet, wogegen das Rölkhen 15' durch Anfassen des Stabes 15 an der Handhabe 43 während dieser Bewegung des Schlittens 2, den Höhenänderungen der Sohlenlinie b folgend, ve : stellt wird, so werden sich durch das   Auseinanderdrangen   
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 Schnurzüge auf die   Schreibstifte 24 und 25 übert@agen,   so dass diese auf ein darunter aufgespanntes Zeichenblatt 44 die gewünschte Leistenkopie selbsttätig aufzeichnen. 



   Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, stellen die Schnurabschnitte   7"'und     39""nur   Sehnen oder Tangenten an die Schichtenlinien (d-m in Fig. i) dar ; doch wird dieses 
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 Führung zu erreichen, dass der Schnurabschnitt 37''' an irgendeiner Stelle zwischen den Röllchen 13' und 14' an den   Schuhleisten angedrückt   wird, wenn eine noch genauere Messung erforderlich werden sollte. 
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 spannung des Leistens 11 und Einstellung des Schablonenteils 6" parallel zu dem vorderen Ende der Firstlinie   M..

   welch letztere vorher   auf dem Leisten aufgezeichnet worden ist, und nach   richtiger Einstellung der Fühbrrädchen   der Schlitten   ¯7 entweder   in der einen oder in der anderen Richtung über den Leisten gezogen wird, wobei sich die Leistenkopie selbsttätig aufzeichnet. Die weitere   Benutzung der so gewonnenen Leistenkopie   zur   Herstellung   des Grundmodells für die Schaftschablonen geschieht in der bekannten Weise. 



   In konstruktiver Hinsicht sei noch bemerkt, dass, wenn erforderlich, eine Höheneinstellung der Führungen des Stabes 11 vorgesehen sein kann, dass die Schnurzüge auch durch geeignete Getriebe, die dieselbe Wirkung verbürgen, ersetzt werden könnten und auch die Schablonenführung in anderer Weise erreicht werden könnte als hier veranschaulicht ist. 
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 anderer dachartiger Flächen oder aus solchen Elementen zusammengesetzter Flächen verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i.   Vorrichtung zur näherungsweisen Aufzeichnung der Umfangslinie   der ebenen Ab-   wicklung einer dachartigen Fläche, deren   First auch gekrümmt und abgerundet und deren Böschungsflächen selbst wieder gekrümmt sein können, dadurch gekennzeichnet, dass die Endpunkte der von einem der Firstlinie (n) entsprechenden Linienzuge nach beiden Seiten hin gerichteten, an der zu behandelnden Fläche der Böschung bzw. deren Krümmung folgenden oder näherungsweise in der Sehne oder Tangente gemessenen Ordinaten (d-m) miteinander verbunden werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch i. gekennzeichnet durch drei gegen die zu behandelnde EMI3.6 Fühler (13', 14', 7J), deren mittlerer (13') entlang der Firstlinie (n) bewegt wird, während die beiden äusseren Fühler (14', 15') gleichzeitig auf der Begrenzungslinie der Fläche bewegt werden und mit dem mittleren Fühler und mit je einem entsprechend geführten Schreibstift dz 25) durch Schnurzüge (27, 30 bzw. 35, 39) oder andere die Ordinateniängen- änderungen auf die Schreibstifte übertragende Getriebe verbunden sind.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass die drei Fühler (13', 7', 7a) auf einem Schlitten (2) verschiebbar gefübrt sind, der selbst wieder parallel zu sich selbst entlang einer der First ! nie der zu behandelnden Fläche entsprechenden, feststehenden Schablone (6) verschoben werden kann und der auch die Schreibstiftführungen trägt.
AT81395D 1915-09-10 1915-09-10 Vorrichtung zur näherungsweisen Aufzeichnung der UVorrichtung zur näherungsweisen Aufzeichnung der Umfangslinie der ebenen Abwicklung einer dachartigemfangslinie der ebenen Abwicklung einer dachartigen Fläche. n Fläche. AT81395B (de)

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