AT81179B - Verfahren zur Mischung von unter starker WärmeentwVerfahren zur Mischung von unter starker Wärmeentwicklung aufeinander reagierenden Flüssigkeiten. icklung aufeinander reagierenden Flüssigkeiten. - Google Patents

Verfahren zur Mischung von unter starker WärmeentwVerfahren zur Mischung von unter starker Wärmeentwicklung aufeinander reagierenden Flüssigkeiten. icklung aufeinander reagierenden Flüssigkeiten.

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  Verfahren zur Mischung von unter starker Wärmeentwicklung aufeinander reagierenden
Flüssigkeiten. 



   Beim Mischen von Flüssigkeiten können durch freiwerdende Reaktionswärmemengen derart hohe Temperaturen auftreten, dass die eine oder andere der   Flüssigkeiten   in den dampfförmigen Aggregatzustand ühergehend aus dem   Mischgefässe   entweicht. Die hohen Temperaturen   beeinträchtigen   ausserdem noch die Widerstandsfähigkeit des Materials der Mischgefässe. 



   Andrerseits erfordert der richtige Verlauf mancher chemischer Prozesse die Einhaltung bestimmter Temperaturen und es müssen den in Reaktion tretenden Stoffen bestimmte Wärmemengen zugeführt werden. 



   Die in die Zeichnungen dargestellten Reaktionsgefässe (Fig. i und 2) dienen zur innigen Mischung der in Reaktion tretenden Flüssigkeiten sowie, zur sicheren   Ab-bzw. Zuführung   der jeweils freiwerdenden bzw. erforderlichen Wärmemengen und zur Erzwingung bestimmter Temperaturen am Orte der Reaktion. 



   In Fig. i ist ein Reaktionsgefäss, das beispielsweise für die Mischung von Salpetersäure mit Oleum geeignet ist, dargestellt. Die Salpetersäure läuft durch den Stutzen   1   in das Rohr   : 2   ein und tritt durch eine grosse Anzahl enger Bohrungen 3 in Form vieler dünner Strahlen in das Reaktionsgefäss 6 aus. Das Oleum läuft beim Stutzen 4 ein und tritt ebenfalls in vielen dünnen Fäden aus den Bohrungen des Rohres 5. 



   Die beiden Säuren, jede in viele Strahlen zerlegt, kommen in Regenform im Innern des Reaktionsgefässes 6 zusammen, vermischen sich und laufen durch den Stutzen 7 zu einer Kühlschlange 12 und wenn nötig zu einem Kessel 13 mit Rührwerk 14. 



   Die freiwerdende Wärme wird durch Kühlung des Reaktionsgefässes 6 abgeleitet ; am 
 EMI1.1 
 auftretende Dämpfe können durch den Stutzen 9 abziehen. 



   Anstatt der gelochten   Rohre   und   5   können auch geschlitzte Rohre verwendet werden ; die Flüssigkeiten treten hierbei in Schleierform aus für geringere Leistungen genügt es, die Flüssigkeiten ganz einfach aus gegeneinandergerichteten Rohröffnungen austreten zu lassen. 



   Eine andere Ausführung des Reaktionsgefässes ist in der Fig. 2 dargestellt. Die eine Flüssigkeit tritt durch den Stutzen 1 ein, gelangt in das ringförmige   Rohr 2   und trittt durch viele Bohrungen oder einen Schlitz als Regen oder Schleier aus.   Die zweite Flüssigkeit   
 EMI1.2 
 gegen die erste Flüssigkeit. 



   Die beiden Flüssigkeiten vermischen sich im Topfe 6 und werden durch den Stutzen 7 einer Rohrschlange oder einem   Rührwerkskessel   zugeführt. 
 EMI1.3 
 durgestellt durch einen den   Mantel durchströmenden Wärmeträger ;   derselbe tritt beim Stutzen 10 ein und beim Stutzen 11 aus. Etwa auftretendende Dämpfe können durch den Stutzen 9 abziehen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Mischung von unter starker Wärmeentwicklung aufeinander reagierenden Flüssigkeiten, wie Schwefelsäure und Salpetersäure, Phenolsulfosäure und Salpetersäure oder Glycerin und Nitriersäure, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeiten in feine Strahlen EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81179D 1917-07-26 1917-07-26 Verfahren zur Mischung von unter starker WärmeentwVerfahren zur Mischung von unter starker Wärmeentwicklung aufeinander reagierenden Flüssigkeiten. icklung aufeinander reagierenden Flüssigkeiten. AT81179B (de)

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