AT81172B - Verfahren zur Erzeugung dichter und harter Futter Verfahren zur Erzeugung dichter und harter Futter in elektrischen Induktionsöfen. in eletrischen Induktionsöfen. - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung dichter und harter Futter Verfahren zur Erzeugung dichter und harter Futter in elektrischen Induktionsöfen. in eletrischen Induktionsöfen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Erzeugung dichter und harter Futter in elektrischen Induktionsöfen. Die Herstellung des Futters elektrischer Induktionsöfen geschieht bisher in der Weise, dass die Zustellungsmasse entweder um eine vor dem Anheizen wieder entfernte Schablone oder um entsprechend geformte Metallringe aufgestampft wird, die in an sich bekannter Weise hernach zum Anheizen des Ofens benutzt werden. Dabei vermeidet man im zweiten EMI1.1 Teil vollständig freihändig ohne irgendwelchen Anschluss an die als Schablone dienenden Ringe aufgeführt ist. Diese bekannten Verfahren beschäftigen sich also nur mit dem Aufbau des Futters von Elektrostahlöfen. EMI1.2 die Möglichkeit gegeben ist, ausserordentlich dichte und harte Zustellungen zu erhalten. Zu diesem Zweck wird gemäss der Erfindung heim Anheizen die Zustellung unter Verwendung eines die ganze Höhe des Futters bedeckenden und sich unmittelbar an dieses anschliessenden EMI1.3 einmal ein vollkommener Luftabschluss erzielt und ausserdem ein Wachsen der Zustellung beim Anheizen verhindert. Der Abschluss der Luft hat den Vorteil, dass der als Bindemittel in die Zustellung gegebene Teer vollkommen verkokt und nicht oberflächlich ausbrennen kann. Durch die Verhinderung des Wachsen der Zustellung beim Anheizen wird ein dichteres Gefüge in der gesinterten Zustellungsmasse hervorgerufen. Bei der Ausführung des Verfahrens gemäss der Erfindung wird ein der Herdform angepasster Einsatz verwendet, der die ganze Höhe des Futters bedeckt und sich unmittelbar an dieses anschliesst. Dieser Einsatz kann beispielsweise aus einem Metallkölper bestehen, der so gestaltet ist, dass sein als erste Charge dienender Inhalt nach dem Aufschmelzen EMI1.4 ist, ob er aus einem zusammenhängenden Hohlkörper oder aus einzelnen Abschnitten mit dazwischen angeordneten Absteifungen besteht. Wesentlich ist nur, dass der hier als Einsatz verwendete Metallkö per bis zur Oberkante des Futters reicht und sich an dieses unmittelbar anschliesst. Das Verfahren kann jedoch auch in der Weise ausgeübt werden, dass ein retallkörper benutzt wird, der sich nicht unmittelbar an die Zustellung anlegt, und dass dann der Zwischenraum zwischen dem Metallkörper und dem Futter mit Asbest oder dgl. ausgefüllt wird. In diesem Falle dient also beim Anheizen der Metallkörper mit dem ihn umgebenden Mantel oder der Zwischenlage als Einsatz, der in derselben Weise wie der dicht anschliessende EMI1.5 PArEXT-ANSPRÜCHE : I. Verfahren zur Erzeugung dichter und harter Futter in elektrischen Induktionsöfen, EMI1.6 Höhe mit einem sich unmittelbar an sie anschliessenden starren Einsatz bedeckt und durch diesen beim Anheizen als Sekundärstromkreis verwendeten Einsatz festgebrannt wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus einem so gestalteten Metallkörper besteht, dass sein als erste Charge dienender Inhalt nach dem Aufschmelzen das Volumen des Metallbades ergibt.3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz aus einem zusammenhängenden Hohlkörper oder aus einzelnen Abschnitten mit EMI1.7 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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- 1916-03-10 AT AT81172D patent/AT81172B/de active
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