AT8088B - Maschine zum Schleifen von Kugeln. - Google Patents
Maschine zum Schleifen von Kugeln.Info
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Landscapes
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Maschine zum Schleifen von Kugeln. Diese Schleifmaschine, welche namentlich zur Herstellung bezw. zum Rundschleifen der für Fahrräder-Achsenlager benutzten Stahlkugeln dienen soll, besteht in ihren wesent- EMI1.1 selbst aus einer Rinne in die anderen gelangen können, da sie nach jedem Rundlauf in einer Rinno wieder an die offene Stelle kommen. Durch diesen stetigen Wechsel des Aufenthaltes in den Rinnen erhalten die Kugeln jeder Beschickung durchaus gleiche Grösse. Die Schleifmaschine ist amM insofern neu und eigenartig, als bei derselben zwischen den beiden Schleifscheiben eine dritte, auf beiden Seiten mit Laufrinnen versehene Scheibe angeordnet werden kann, so dass die zwischen der mittleren und den beiden äusseren Scheiben laufenden Kugeln die Lager der mittleren Scheibe von jedem seitlichen Druck befreien und mithin eine Reibungsverminderung und Kraftersparnis stattfindet, wie anderseits dadurch auch die äusseren Scheiben in richtiger Lage erhalten werden. Auch ist eine Einrichtung getroffen, dass bei gemeinschaftlichem Antrieb einer Anzahl solcher Schleif- maschinen jede derselben mittelst einer Einstellvorrichtung und nach Ablauf einer gewissen, beliebig veränderlicher Zeit sich sel@bst ausschaltet. Infolge hiervon ist eine besondere EMI1.2 bethätigter Maschinen, während die Fig. 3-9 einzelne Theiie darstellen. Die Schleifscheiben B B' B der Maschinen sind mit concentrischen Schleifrinnen b versehen, und zwar hat die mittlere Scheibe B' solche Rinnen b auf beiden. Seiten. Von EMI1.3 zu einem Einschüttrumpf für die aufzugebenden Kugeln gestaltete es ist klar. dass, nachdem die eingeworfenen Kugeln die Rinne, in welche sie zufällig hineingefallen. einmal durchlaufen haben, wieder in den Rumpf und von da in andere Nuthen gelangen. Diese Rumpftrichter müssen so gross sein, dass sie noch mehr Kugeln, wie s1immtJiche Rinnen, aufzunehmen vermögen, se d@ss beim allmählichen Abschleifen der die Rinnen anfallenden Kugeln und dem dadurch verminderten Gesammtvolumen derselben noch mehrere in die <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 inneren Scheibe. Die Scheiben B B werden gegen die mittlere Scheibe bu vermittelt der Büchsen C2 gepresst, die auf der Achse C sitzend, durch Bethätigung der Schraubenmutter C einander genähert werden können. Um die Kugeln noch leichter zu einem EMI2.2 der äusseren Scheibe B mittelst eines in einem Ansatz der Rippe b8 befindlichen'Vorsteck- stiftes b7 an dem Arm C4 befestigt, so dass durch Drehung der Scheiben und Einschiebung des Stiftes in eines der Löcher des Armes eine veränderliche Stellung der Platte b2 erzielt werden kann. Zur Entleerung der Schleifmaschine von den aufgegebenen Kugeln zieht man den Stift b7 aus dem Arm c4 und dreht die Scheiben B so, dass die Einlaufstellen b'nach unten kommen, wie in Fig. 1 punktiert angegeben. Um die ganze Maschine bequem auseinandernehmen zu können, sind die Hebel C@ unten gelenkig auf dem Zapfen C5 entsprechender Lagerstühle befestigt. Dieselben sind oben miteinander verbunden, so dass sie eine beide Scheiben umfassende Gabel bilden, und worden dieselben durch eine am Gestell A befindliche Falle C*' gehalten ; schlägt man diese zurück, so kann der ganze Scheibonsatz auf den Boden niedergelegt worden. EMI2.3 und werden solbstth@tig durch die Muffen d'ein-oder ausgekuppelt. Diese sitzen ebenfalls lose auf der Weite D und greifen mittelst Stifte d2 in entsprechende Löcher der auf der Welle aufgekeiten Scheibe d3. Diesen Stiften, die bei erfolgter Verschiebung der Muffe d1 gegen die Scheibe d3 bin noch aus der Scheibe hervorragen, entsprechen. EMI2.4 Um aiso die Mutter nach einer bestimmter Zeitdauer der Arbeit der Schleifmühle zur Wirkung zu bringen, wird dieselbe auf der Spindel so verschoben, dass ihr Ansatze veiner EMI2.5
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3>3. An der in Anspruch 2 gekennzeichneten Unterbrechung der Ringnuthen die Anordnung einer auswechselbaren Einlaufschiene.4. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 gekennzeichneten Kugelscbloif- maschine, bei welcher zwischen zwei Schleifscheiben eine dritte beiderseitig genuthete Schleifscheibe sich befindet, die allein umläuft, während die anderen in dem Lagergestell befestigt und gegen Drehung gesichert sind.5. An einer Kugelschleifmaschine wie durch Anspruch 1 bezw. 4 gekennzeichnet eine selbstthätige Ausschaltung des Antriebes, bestehend darin, dass parallel zur Antriebswelle eine Gewindespindel gelagert ist, deren auf einer gewissen Stelle der Schraubenspindel zu Anfang des Schleifens aufgesetzte und einor Skala entlang gleitende Mutter schliesslich durch Drehung eine Kupplung des Antriebes auslöst.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT8088T | 1899-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT8088B true AT8088B (de) | 1902-06-25 |
Family
ID=3500186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT8088D AT8088B (de) | 1899-05-02 | 1899-05-02 | Maschine zum Schleifen von Kugeln. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT8088B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4714351A (en) | 1985-09-27 | 1987-12-22 | Domen Jean Paul | Globe maps and derived products |
-
1899
- 1899-05-02 AT AT8088D patent/AT8088B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4714351A (en) | 1985-09-27 | 1987-12-22 | Domen Jean Paul | Globe maps and derived products |
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