AT8088B - Maschine zum Schleifen von Kugeln. - Google Patents

Maschine zum Schleifen von Kugeln.

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AT8088B
AT8088B AT8088DA AT8088B AT 8088 B AT8088 B AT 8088B AT 8088D A AT8088D A AT 8088DA AT 8088 B AT8088 B AT 8088B
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Austria
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grinding
balls
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grinding balls
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Christian C Hill
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Christian C Hill
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  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


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  Maschine zum Schleifen von Kugeln. 



   Diese Schleifmaschine, welche namentlich zur Herstellung bezw. zum Rundschleifen der für Fahrräder-Achsenlager benutzten Stahlkugeln dienen soll, besteht in ihren wesent- 
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 selbst aus einer Rinne in die anderen gelangen können, da sie nach jedem Rundlauf in einer Rinno wieder an die offene Stelle kommen. Durch diesen stetigen Wechsel des Aufenthaltes in den Rinnen erhalten die Kugeln jeder Beschickung durchaus gleiche Grösse. 



  Die Schleifmaschine ist   amM   insofern neu und eigenartig, als bei derselben zwischen den beiden   Schleifscheiben   eine dritte, auf beiden Seiten mit Laufrinnen versehene Scheibe angeordnet werden kann, so dass die zwischen der mittleren und den beiden   äusseren   Scheiben laufenden Kugeln die Lager der mittleren Scheibe von jedem seitlichen Druck befreien und mithin eine Reibungsverminderung und Kraftersparnis stattfindet, wie anderseits dadurch auch die äusseren Scheiben in richtiger Lage erhalten werden. Auch ist eine Einrichtung getroffen, dass bei gemeinschaftlichem Antrieb einer Anzahl solcher Schleif-   maschinen jede derselben mittelst einer Einstellvorrichtung und nach Ablauf einer gewissen, beliebig veränderlicher Zeit sich sel@bst ausschaltet.

   Infolge hiervon ist eine besondere   
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   bethätigter Maschinen, während   die Fig.   3-9 einzelne Theiie darstellen.   



   Die Schleifscheiben B B' B der Maschinen sind mit concentrischen Schleifrinnen b versehen, und zwar hat die mittlere Scheibe B' solche Rinnen b auf beiden. Seiten. Von 
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 zu einem   Einschüttrumpf   für   die aufzugebenden Kugeln gestaltete es   ist klar. dass, nachdem die eingeworfenen Kugeln die Rinne, in welche sie   zufällig hineingefallen.   einmal   durchlaufen   haben, wieder in den Rumpf und von da in andere Nuthen gelangen. Diese Rumpftrichter müssen so gross sein, dass sie noch mehr Kugeln, wie   s1immtJiche   Rinnen, aufzunehmen   vermögen, se d@ss beim allmählichen Abschleifen   der die Rinnen anfallenden Kugeln und dem dadurch verminderten Gesammtvolumen derselben noch mehrere in die 

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 inneren Scheibe.

   Die Scheiben B B werden gegen die mittlere Scheibe   bu vermittelt   der Büchsen C2 gepresst, die auf der Achse C sitzend, durch   Bethätigung   der Schraubenmutter   C   einander genähert werden können. Um die Kugeln noch leichter zu einem 
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 der äusseren Scheibe   B mittelst   eines in einem Ansatz der Rippe   b8     befindlichen'Vorsteck-   stiftes b7 an dem Arm C4 befestigt, so dass durch Drehung der Scheiben und Einschiebung des Stiftes in eines der Löcher des Armes eine veränderliche Stellung der Platte b2 erzielt werden kann.

   Zur Entleerung der Schleifmaschine von den aufgegebenen Kugeln zieht man den Stift b7 aus dem Arm c4 und dreht die Scheiben B so, dass die Einlaufstellen   b'nach unten kommen,   wie in Fig. 1 punktiert angegeben. 



   Um die ganze Maschine bequem auseinandernehmen zu können, sind die   Hebel C@   unten gelenkig auf dem Zapfen C5 entsprechender Lagerstühle befestigt. Dieselben sind oben miteinander verbunden, so dass sie eine beide Scheiben umfassende Gabel bilden, und worden dieselben durch eine am Gestell A   befindliche Falle C*' gehalten   ; schlägt man diese zurück, so kann der ganze   Scheibonsatz   auf   den Boden niedergelegt worden.   
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   und werden solbstth@tig   durch die Muffen d'ein-oder ausgekuppelt. Diese sitzen ebenfalls lose auf der   Weite   D und greifen mittelst Stifte d2 in entsprechende Löcher der auf der Welle aufgekeiten Scheibe d3.

   Diesen Stiften, die bei erfolgter Verschiebung der Muffe d1 gegen die Scheibe d3 bin noch aus der Scheibe hervorragen, entsprechen. 
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  Um   aiso die Mutter nach einer bestimmter Zeitdauer   der Arbeit der   Schleifmühle   zur Wirkung zu bringen, wird dieselbe auf der Spindel so verschoben, dass ihr   Ansatze veiner   
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    3. An der in Anspruch 2 gekennzeichneten Unterbrechung der Ringnuthen die Anordnung einer auswechselbaren Einlaufschiene.
    4. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 gekennzeichneten Kugelscbloif- maschine, bei welcher zwischen zwei Schleifscheiben eine dritte beiderseitig genuthete Schleifscheibe sich befindet, die allein umläuft, während die anderen in dem Lagergestell befestigt und gegen Drehung gesichert sind.
    5. An einer Kugelschleifmaschine wie durch Anspruch 1 bezw. 4 gekennzeichnet eine selbstthätige Ausschaltung des Antriebes, bestehend darin, dass parallel zur Antriebswelle eine Gewindespindel gelagert ist, deren auf einer gewissen Stelle der Schraubenspindel zu Anfang des Schleifens aufgesetzte und einor Skala entlang gleitende Mutter schliesslich durch Drehung eine Kupplung des Antriebes auslöst.
AT8088D 1899-05-02 1899-05-02 Maschine zum Schleifen von Kugeln. AT8088B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4714351A (en) 1985-09-27 1987-12-22 Domen Jean Paul Globe maps and derived products

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4714351A (en) 1985-09-27 1987-12-22 Domen Jean Paul Globe maps and derived products

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