AT80637B - Flachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiFlachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebrachedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebracht sind. t sind. - Google Patents
Flachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiFlachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebrachedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebracht sind. t sind.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Flachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebracht sind. Bei Flachdächern wird meistens als Dachhaut, die die Unterlage für die verschiedenen, den Dachbelag bildenden Schichten (Dachpappe, Sand, Kies, Asphalt, Blech usw. ) eine Holz- schalung verwendet, die auf einem Ilolzgebälk aufgebracht wird. Eine solche Dachhaut hat den Nachteil, dass in derselben gern Risse entstehen, welche leicht dazu führen können) dass sich auch in den Schichten des Dachbelages Risse bilden, so dass das Dach undicht wird. Ferner kann eine solche Dachhaut leicht durch Fäulnis zerstört werden und erfordert manchmal schon nach kurzer Zeit Reparaturen. Aus diesen Gründen nimmt man häufig Umgang von der Verwendung der Holzschalung und sind als Ersatz derselben Mauersteine und Tonplatten zur Bildung der Dachhaut vorgeschlagen worden. Eine aus solchem Material gebildete Dachhaut hat wohl den Vorteil, dass Rissbildungen und ein Zerstörtwerden durch Fäulnis ausgeschlossen sind, jedoch erfordert eine solche Dachhaut eine aus Profileisen gebildete Unterlage, wodurch die ganze Dachkonstruktion schwer wird und eine starke Unterkonstruktion des Gebäudes, zu dessen Bedeckung das Dach dient, erfordert. Bei einer solchen Dachhaut werden daher die Erstellungskosten wesentlich verteuert und man ist deshalb, trotz der Nachteile der Holzschalung, vielfach auf diese zurückgekommen, um für das Gebälk, das der Dachhaut als Unterlage dient, das natürliche Baumaterial, nämlich Holz, verwenden zu können. Ein Holzgebälk hat einem solchen aus Profileisen gegenüber verschiedene Vorteile, vor allem den der Billigkeit und den des geringeren Gewichtes. Zweck vorliegender Erfindung ist, ein Flachdach zu schaffen, das die Anwendung eines Ilolzgebälkes als Unterlage für die Dachhaut ermöglicht, bei dem jedoch die Dachhaut aus einem Material besteht, das sich von Witterungsverhältnissen nicht beeinflussen lässt und das durch Fäulnis nicht zerstört werden kann. Als solches Material wäre Eternit vorteilhaft, denn dieser entspricht den genannten Bedingungen und lässt sich leicht in Plattenform herstellen. Eternit kann jedoch nicht ohne weiteres auf einer Unterlage aus Holzgebälk zur Anwendung gelangen, da sich Eternit nur in dünnen Platten herstellen lässt und es würde eine solche Dachhaut, um die nötige Sicherheit der Platte gegen Bruch zu erreichen, eine Konstruktion des Gebälkes erfordern, die die Nachteile, welche sich bei Verwendung von Mauersteinen und Tonplatten ergeben, nur zum Teil heseitigen. Gemäss vorliegender Erfindung werden nun die Vorteile, welche das bei Holzschalung Verwendung findende Holzgebälk aufweist, mit den Vorteilen, welche Baustoffe, die gegen Witterungseinflüsse und Fäulnis unempfindlich sind, besitzen, in einer EMI1.1 Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und ist Fig. i eine Draufsicht auf mehrere aneinandergefügte Platten und Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i in kleinerem Massstab. 1 sind Eternitplatten. Unter jeder derselben ist ein rostartiges Gefüge angeordnet, welches aus Längsteilen 2 und an den Enden derselben angeordneten Querteilen. 3, sowie zwischen diesen Teilen vorgesehenen Traversen 4 gebildet ist. Die Aussenflächen der Längs-und Querteile sind bündig'mit den Kanten der Platten 1 und ist jede Platte 1 mittels versenkter Schrauben 5 mit <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Daches werden die einzelnen Platten 1 mit den rostartigen Gebilden 2, 3, 4 auf dem zur Aufnahme des Daches bestimmten Gehälke so verlegt. dass zwischen den einzelnen Platten eine kleine Ausgleichfuge bestehen bleibt. welche z. B. mit Zementmörtel ausgestrichen wird. Um eine Lageveränderung der Platten 1 zueinander zu vermeiden, werden dieselben durch Klammern 6 miteinander verbunden. Auf die Platten 1 werden nun die zur Bildung des Dachbelages dienenden Schichten (Fig. 2) aufgebracht. Durch das rostartige Gebilde. Z.. 3, -1 wird die Tragfähigkeit der Eternitplatten wesentlich erhöht, da die Teile des rostartigen Gebildes. und zwar besonders die Tra\'ersen -1, den grössten Teil der Belastung aufnehmen und stets nur ein kleiner Teil einer Platte den Belastungsdruck auszuhalten hat. Kommen verschiedene Neigungen für ein Dach in Frage. so können auch dreieckige Eternitplatten mit dementsprechend gestalteten rostartigen Gefügen als Unterlage zur Anwendung gelangen. Die Verwendung von Eternitplatten als Unterdach für Flachbedachung bietet vollkommene Sicherheit gegen Feuersgefahr. Da der Koeffizient für Ausdehnung und Schwund bei Eternit = o ist, bietet ein solches Unterdach die grösste Garantie für Formbeständigkeit.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Flachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebracht sind. dadurch gekennzeichnet. dass die Unterlage aus einzelnen, je mit einem rostartigen Gebilde ein festes Ganzes darstellenden, von den Teilen des rostartigen Gebildes unterstützten und mit ihren Rändern auf den Rändern des rostartigen Gebildes liegenden Eternitplatten gebildet ist, welche Eternitplatten beim Verlegen auf dem Dachgebälk eine ununterbrochene Ebene bilden.
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| CH80637X | 1915-07-13 |
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| AT80637D AT80637B (de) | 1915-07-13 | 1916-05-10 | Flachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiFlachdach, bei welchem auf einer Unterlage verschiedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebrachedene, den Dachbelag bildende Schichten aufgebracht sind. t sind. |
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- 1916-05-10 AT AT80637D patent/AT80637B/de active
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