AT80493B - Verfahren um in Sulfitfabriken das Dämpfen in kurzVerfahren um in Sulfitfabriken das Dämpfen in kurzer Zeit durchzuführen. er Zeit durchzuführen. - Google Patents

Verfahren um in Sulfitfabriken das Dämpfen in kurzVerfahren um in Sulfitfabriken das Dämpfen in kurzer Zeit durchzuführen. er Zeit durchzuführen.

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AT80493B
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Vaporackumulator Aktiebolaget
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C1/00Pretreatment of the finely-divided materials before digesting
    • D21C1/02Pretreatment of the finely-divided materials before digesting with water or steam
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C3/00Pulping cellulose-containing materials
    • D21C3/22Other features of pulping processes

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  • Commercial Cooking Devices (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
  • Paper (AREA)

Description


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  Verfahren um in Sulfitfabriken das Dämpfen in kurzer Zeit   durchzuführen.   



   Bekanntlich wird vor der   Ausführung des   eigentlichen Kochprozesses eine gewisse Dampfmenge in den mit Spänen gefüllten Kocher eingelassen, da es sich gezeigt hat, dass hierdurch 
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 dieses Prozesses werden ungefähr 45 Minuten verwendet. Während des Dämpfens sinken die Späne zusammen, weshalb der Kocher nach Beendigung des Dämpfens noch   nachgefüllt   werden kann, wozu   ungefähr 10 Minuten erforderlich   sind ;   schliesslich wird   zum Schluss nochmals während ungefähr   13 Minuten   gedämpft. Da das erstmalige Füllen des Kochers mit Spänen ungefähr. 



  20 Minuten Zeit beansprucht, werden somit im ganzen zur Füllung und zum Dämpfen ungefähr , Minuten benötigt. 



   Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die zur Füllung und zum Dämpfen verwendete Zeit möglichst herabzusetzen. Selbstredend ist dies von grösster Bedeutung zur Erreichung der 
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 erwähnte Zeit gekürzt werden kann. Bis jetzt hat man indessen mit Rücksicht auf die Dampfkesselanlage die Zeit für das Dämpfen ziemlich lang halten müssen. Das Dämpfen verlangt nämlich eine erhebliche Dampfmenge und diese musste bis jetzt auf eine verhältnismässig lange Zeitdauer verteilt werden, um nicht die   Dampfkesselanhge   allzu stark zu forcieren, da hierdurch grosse Druckschwankungen in den Dampfleitungen bzw. Störungen in den an den Kesseln angeschlossenen Dampfmaschinen u. dgl. veranlasst werde würden. Hierzu kommen die vielen .

   Nachteile, die durch die starken Schwankungen-im Dampfverbrauche im Kesselhaus selbst entstehen und in deren Folge teils mehrere Kessel unter Feuer gehalten werden müssen, also das   Anlagekapital   erheblich vergrössert wird, teils die Bedienung erschwert und schliesslich der Wirkungsgrad der ganzen Anlage erheblich herabgesetzt wird. Selbstredend würden bei kürzerer Dämpfzeit die erwähnten Nachteile noch mehr hervortreten. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird die Möglichkeit gewonnen, die Dämpfzeit erheblich abzukürzen, ohne dass hierdurch die Dampfkesselanlage mehr beansprucht wird ; diese wird im Gegenteil in erheblichem Masse sowohl von   Belastungs- als   auch von Druckschwankungen befreit, wodurch nach dem obigen die Wirtschaftlichkeit der ganzen Dampfanlage erhöht wird. 



   Dieser Vorteil wird dadurch gewonnen, dass der für das Dämpfen erforderliche Dampf nicht direkt von den Kesseln zu den Kochern geführt, sondern in einen Dampfakkumulator   angel-stet   wird, welcher bei Bedarf Dampf für das Dämpfen abgibt. 



   Hierbei kann die Dampfmenge von den Kesseln zum Akkumulator konstant bleiben,   ind. m dieselbe gerade so gross   eingestellt wird, dass der Akkumulator vollgeladen ist, bis der 
 EMI1.3 
 damp nur zur Zeit geringerer Belastungen dem Dampfkesselhause zuzuführen. Wird der Betrieb in die". Weise durchgeführt, so dient der Akkumulator auch dazu, von anderen Belastungen   veruri ltte   Schwankungen auszugleichen. In dieser Weise ist es möglich, die Dampfkessel- , atterie iel gleichmässiger als früher zu betreiben, trotzdem die Zeit des Dämpfens selbstredend ereblich abgekürzt werden kann.

   Dieselbe wird nämlich nur von den Dimensionen der   Dampfleit, ig   zwischen dem Akkumulator und dem Kocher und von der Verdampfungsfähig-   -     des-Arumulators hegrenzt   ; die letztere kann eventuell noch erheblich erhöht werden, wenn 

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 der Akkumulator mit einem Überhitzer gemäss den früheren Patenten des Erfinders kombiniert wird. Durch Einschaltung des Überhiters wird der Dampf vollständig getrocknet, in vielen Fällen   überhitzt.   was für das Dämpfen erwiesenermassen von Vorteil ist. 
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 Akkumulator wird beim Dämpfen durch das Rohr   R   Dampf zum Kocher C zugeführt. 



     Wird   ein Akkumulator in dieser Weise zwischen Kessel und Kocher eingesetzt, so kann   durch die ku-ze Dämpfzeit auch   eine erhebliche   Abkürzung   der totalen zur Füllung   und'für   das Dämpfen   verwendeten Zeit erreicht werden.   Zu diesem   Zwecke wird   der Dampf nicht wie es   bisher all@emein gebräuchlich ist. in den oberen Teil   des Kochers eingelassen, sondern von unten 
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 zusammenfällt.   wodurch zur Durchführung des ganzen Verfahrens noch   kürzere Zeit verbraucht   wird als jetzt zur Ausführung des Dämpfens allein.   

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Claims (1)

  1. PATEXT-AXSPRt'CH : EMI2.3 EMI2.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80493D 1916-02-26 1917-03-06 Verfahren um in Sulfitfabriken das Dämpfen in kurzVerfahren um in Sulfitfabriken das Dämpfen in kurzer Zeit durchzuführen. er Zeit durchzuführen. AT80493B (de)

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US281704A US1368577A (en) 1916-02-26 1919-03-10 Method of short-time digesting in sulfite or sulfate digesters

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AT80493B true AT80493B (de) 1920-04-10

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DE316468C (de) 1919-12-05
FR518153A (fr) 1921-05-20
GB144084A (en) 1920-06-10
DE300584C (de) 1917-09-18
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