AT79632B - Rettungsanzug. - Google Patents

Rettungsanzug.

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AT79632B
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Austria
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ring
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rescue
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Franz Flener
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Franz Flener
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    Rettungsanzug.   



    Die Erfindung bezieht sich auf einen Rettungsanzug, der den in Kleider steckendeu 1 Körper des Trägers derart einhüllt, dass er vollständig trocken bleibt. Er besteht in be-   kannter Weise aus einem Anzug, der am Hals einen so weiten Ring besitzt, dass er über den Körper gezogen und hierauf der Ring am Hals geschlossen werden kann, und aus 
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 Wardschen Jacken mit feinen Korkbändern, die streifenweise nebeneinander angebracht sind überzogen oder gefüttert sein oder er kann aus doppeltem mit etwas Luft aufzublasendem Stoffe gefertigt oder noch anderweitig tragfähig gemacht sein. Der Anzug kann auch, wie dargestellt, aus wasserdichtem Stoff gefertigt sein, ohne selbst tragfähig zu sein, während die Tragfähigkeit durch einen bekannten Schwimmgürtel 2 herbeigeführt wird. 



   Die Erfindung besteht in dem die einzige als Hals befindliche Öffnung des Anzuges einsäumenden Gliederring   3,   zweckmässig aus einer Nürnbergerschere, welche in der Nebenfigur schematisch angedeutet ist. Dieser Gliederring lässt sich so weit öffnen, dass der Träger durch ihn den Anzug anzulegen vermag, wonach er bis auf den   Halsumfang   verkleiner wird. Der Gliederring 3 enthält oder bildet eine Wulst, über welche der zweite bekannte Teil, nämlich der mit einem Gummi-oder Federzug eingesäumte Kopfteil 4 derart überzogen werden kann, dass dessen Saum sich in die an die Wulst anschliessende Nut einlegt bzw. den Gliederring untergreift und dadurch dicht schliesst.

   Zu diesem Behufe kann der obere Rand des Anzuges an den oberen Enden der Ringglieder von innen befestigt sein, so dass der Saum des Kopfteiles hinter die unteren Enden der Ringglieder eintreten kann, oder die mittleren Nieten der Ringglieder besitzen so grosse   Köpfchen,   dass diese die erwähnte Wulst bilden, über welche der Saum des Kopfteiles gezogen wird. 



  Die Ringglieder können auch konkav gebogen sein, um diese Wulst zu bilden, oder die unteren Gliederenden können nach aussen ragende Vorsprünge tragen, die in ihrer Gesamtheit im zusammengeschobenen Zustande die erwähnte Wulst bilden. 



   Der Kopfteil 4 besitzt den bekannten Ausschnitt 5, welcher das Gesicht freilässt, aber eng an den Kopf anschliesst. Auch bei den Händen sind zusammenschliessende Wulste 6 angeordnet, um die Hände frei zu lassen, doch können, so wie bei den Schuhen, auch die Ärmel   völlig geschlossen sein.   

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Rettuugsanzug, bestehend aus Anzug und Kappe aus wasserdichten, gegebenenfalls tragfahigem Stoff, von denen der Anzug in der Halsgegend einen so weiten Ring besitzt, dass er über den Körper gezogen und hierauf der Ring geschlossen und schliesslich die zweckmässig das Gesicht freilassende Kappe über den Ring gestülpt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der den Anzug (1) am Halse schliessende Ring ein vergrösser-und ver- kleinerbarer Gliederring (3), vorteilhaft eine Nürnbergerschere, ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT79632D 1917-06-25 1917-06-25 Rettungsanzug. AT79632B (de)

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AT79632T 1917-06-25

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AT79632B true AT79632B (de) 1919-12-29

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ID=3601117

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