AT79093B - Baggerlöffel, dessen Stiel am oberen Ende des Löffels angreift. - Google Patents

Baggerlöffel, dessen Stiel am oberen Ende des Löffels angreift.

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AT79093B
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Orenstein & Koppel Arthur Kopp
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 EMI2.1 
 dieses Bodens unterbringen. 



   Die beiden eingeschalteten Federn 5 dienen zwei Zwecken. Bei älteren Baggerlöffeln mit Pendelschieber hatte man zwischen Seil und Pendelschieber einen Kurbeltrieb eingeschaltet, um zu verhindern, dass der Pendelschieber seine Endstellung überschreiten konnte. Lässt man zur Vereinfachung der Anordnung diesen Kurbeltrieb weg, dann muss man einen festen Anschlag zur Begrenzung des Pendelschiebers anbringen. In dem Augenblick, in dem der Pendelschieber an diesen   Anschlag anstösst,   entsteht ein Stoss, hervorgerufen durch die lebendige Arbeit der Seiltrommel und der sonstigen drehenden Massen, der nur durch die Drehung des Drahtseiles aufgenommen werden kann. durch die Einschaltung der Federn wird die   Formänderungs-   arbeit ein Mehrfaches der Seildrehungsarbeit, infolgedessen wird der Stoss sehr viel kleiner.

   Andererseits übernehmen die Federn denjenigen Teil des   Krafiausgleiches,   der infolge der Reibung der Kette in der Röhre noch nicht eingetreten ist. Die Federn 5 bieten auch den Vorteil, dass sie durch ihr nicht unerhebliches gewicht die   Seile !) und   die Kette 4 anziehen und ein Schlottrig- 
 EMI2.2 
 nachgelassen worden sind, als für die   Scbliessbewegnng   erforderlich war. 



   Die beiden Federn 5, 5 müssen nicht unbedingt an den Stel} sitzen, wo die Seile 6,6 mit der Kette 4 verbunden sind, sondern könnten auch   ill   den beiden Seiltrommeln 7. 7 untergebracht werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1.   Barerlöffel, dessen tiel   am oberen Ende des Löffels angreift, mit durch Drahtseil 
 EMI2.3 


AT79093D 1913-11-12 1914-11-09 Baggerlöffel, dessen Stiel am oberen Ende des Löffels angreift. AT79093B (de)

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