AT78803B - Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren. - Google Patents
Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> mit der Aussparung im zylindrischen Teil des Gehäuses a bündig liegt. Es steht hierauf dem weiteren Vorschube des Warenstückes nichts im Wege und dieses tritt bei weiterem Zuge an der Stange i sehr bald so weit aus dem Gehäuse heraus, dass der Käufer es ergreifen und aus de elbstverkäufer ganz herausziehen kann. Bei Beginn der erwähnten Drehung der Klappe c wird durch diese eine um eine feststehende Achse ¯1 hbare Sperrklinke e bewegt, die vorher mit einer Nase in einer kleinen Öffnung des Schiebers b gelegen ist und damit verhindert, dass dieser aus seiner Lage verschoben werden kann. Nach Ausheben der Nase aus dieser Öffnung kann dagegen der Schieber an der Wand des Gehäuses a entlang verschoben werden. Es geschieht dies, wie schon erwähnt, durch die Klappe c, die sich unter dem Drucke, welchen das herauszubefördemde Warenstück auf sie ausübt, gegen das Winkelstück d anlegt. Sobald das Warenstück l hinreichend weit nach aussen verschoben ist, wird ein zwei- armiger Eebel f, an den eine auf Zug wirkende Schraubenfeder angreift, durch diese letztere gedreht, wobei sich die Feder zusammenzieht. Der Hebel kommt dabei aus der in Fig. 2 dargestellten Stellung in die Stellung gemäss der Fig. 1 und verhindert dann, dass das bei der nächsten Benutzung des Selbstverkäufers herauszubefördernde Warenstück in die Ausstossstellung herabsinkt. Lässt der Käufer die Zugstange t los, dann fällt das durch diese beim Herausbefördern des Warenstückes bis über das dem Schieber b zugekehrte Ende der ortsfesten Rasten 9 hinaus verschobene nd daher von diesen nicht mehr unterstützte Geldstück, das vorher noch durch den Druck gegen das Warenstück in der Zugstange festgehalten wurde, herab. Nach der Freigabe der Zugstange durch den Käufer schnellt diese Stange, durch die um sie gewundene Schraubenfeder veranlasst, in die in Fig. 1 gezeichnete Stellung zurück. Dieser rückläufigen Bewegung setzt der festliegende Anschlag k ein Ziel. Nachdem das Warenstück vom Käufer aus dem Apparat herausgezogen worden ist, wird die Klinke e, die nun durch die freigewordene Klappe c nicht mehr gehalten wird, durch die auf sie einwirkende Blatfedert p in ihre Anfangsstellung zurückgedreht. Mit der Klappe c wird auch der Schieber b frei, der nunmehr durch eine auf ihn wirkende Feder zurückbewegt wird. Sobald er in die Ruhelage gekommen ist, fällt die Klinke e mit ihrer Nase ill die im Schieber b befindliche Aussparung ein und verriegelt ihn. Die Klappe c aber ist durch ihr Gewicht und die auf sie einwirkende Feder in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung zurückgefallen und der Hebel f in entsprechendem Sinne eingestellt worden. Der untere, umgebogene Teil des Schiebers b hat bei dessen zuletzt erwähnter Lageänderung nämlich den Hebel f in die Stellung gemäss der EMI2.1 eine erneute Benutzung des Apparates nach Einwurf einer weiteren Münze in der geschilderten Weise durchgeführt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren, gekennzeichnet durch einen Schieber, der eine in der Gehäusewand des Verkäufers vorhandene Aussparung, durch welche der Austritt der Warenstücke geschieht, verschliesst, diese bei der nach Einwurf einer Münze mittels einer Zugstange möglichen Herausbeförderung eines Warenstückes aber dadurch freigibt, dass das Warenstück dabei einen Druck auf ein vor dem unteren Warenstück angeordnetes bewegliches Organ ausübt, das dadurch den Schieber im Öffnungssinne verschiebt.
Claims (1)
- 2. Selbstverkäufer nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (a), in dem ein Schieber (b) liegt, der durch eine Klappe (c), auf die das Warenstück bei seiner Herausbeförderung drückt, verschoben wird.3. Selbstverkäufer nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Klinke (e), die den Schieber (b) in der Schliessstellung sperrt und bei Beginn der Herausbeförderung des Warenstückes durch die Klappe (c) ausser Eingriff mit dem Schieber (b) gesetzt wird.4. Selbstverkäufer nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hebel (f), der nach Ausziehen des herauszubefürdernden Warenstückes über einen bestimmten Punkt hinaus durch Federwirkung so verstellt wird, dass er die über dem herausgezogenen Warenstück im Stapel liegenden Warenstücke stützt, bei der Verschiebung des Schiebers (b), durch welche die Austrittsönnung für die Warenstücke verschlossen wird, aber eine solche Drehung erfährt, dass diese Stützung aufhört.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE78803X | 1913-08-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT78803B true AT78803B (de) | 1919-10-25 |
Family
ID=5638364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT78803D AT78803B (de) | 1913-08-25 | 1917-05-14 | Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT78803B (de) |
-
1917
- 1917-05-14 AT AT78803D patent/AT78803B/de active
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