AT78803B - Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren. - Google Patents

Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren.

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AT78803B
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Francis W May
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Francis W May
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  Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren. 
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 mit der Aussparung im zylindrischen Teil des Gehäuses a bündig liegt. Es steht hierauf dem   weiteren Vorschube   des Warenstückes nichts im Wege und dieses tritt bei weiterem Zuge an der Stange i sehr bald so weit aus dem Gehäuse heraus, dass der Käufer es ergreifen und aus   de elbstverkäufer   ganz herausziehen kann. 



   Bei Beginn der erwähnten Drehung der Klappe c wird durch diese eine um eine feststehende    Achse ¯1 hbare Sperrklinke   e bewegt, die vorher mit einer Nase in einer kleinen Öffnung des Schiebers b gelegen ist und damit verhindert, dass dieser aus seiner Lage verschoben werden kann. Nach Ausheben der Nase aus dieser Öffnung kann dagegen der Schieber an der Wand des Gehäuses a entlang verschoben werden. Es geschieht dies, wie schon erwähnt, durch die Klappe c, die sich unter dem Drucke, welchen das   herauszubefördemde   Warenstück auf sie ausübt, gegen das   Winkelstück d anlegt.   



   Sobald das Warenstück   l   hinreichend weit nach aussen verschoben ist, wird ein zwei-   armiger Eebel f,   an den eine auf Zug wirkende Schraubenfeder angreift, durch diese letztere gedreht, wobei sich die Feder zusammenzieht. Der Hebel kommt dabei aus der in Fig. 2 dargestellten Stellung in die Stellung gemäss der Fig. 1 und verhindert dann, dass das bei der nächsten Benutzung des Selbstverkäufers herauszubefördernde Warenstück in die Ausstossstellung herabsinkt. 



   Lässt der Käufer die Zugstange t los, dann fällt das durch diese beim Herausbefördern des   Warenstückes bis über   das dem Schieber b zugekehrte Ende der ortsfesten Rasten   9   hinaus verschobene nd daher von diesen nicht mehr unterstützte Geldstück, das vorher noch durch den Druck gegen das Warenstück in der Zugstange festgehalten wurde, herab. Nach der Freigabe der Zugstange durch den Käufer schnellt diese Stange, durch die um sie gewundene
Schraubenfeder veranlasst, in die in Fig. 1 gezeichnete Stellung zurück. Dieser rückläufigen
Bewegung setzt der festliegende Anschlag k ein Ziel. 



   Nachdem das   Warenstück   vom Käufer aus dem Apparat herausgezogen worden ist, wird die Klinke e, die nun durch die freigewordene Klappe c nicht mehr gehalten wird, durch die auf sie einwirkende Blatfedert p in ihre Anfangsstellung zurückgedreht. Mit der Klappe c wird auch der Schieber b frei, der nunmehr durch eine auf ihn wirkende Feder zurückbewegt wird. 



   Sobald er in die Ruhelage gekommen ist, fällt die Klinke e mit ihrer Nase   ill   die im Schieber b befindliche Aussparung ein und verriegelt ihn. Die Klappe c aber ist durch ihr Gewicht und die auf sie einwirkende Feder in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung zurückgefallen und der   Hebel f   in entsprechendem Sinne eingestellt worden. Der untere, umgebogene Teil des Schiebers b hat bei dessen zuletzt erwähnter   Lageänderung   nämlich den Hebel   f in die   Stellung gemäss der 
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 eine erneute Benutzung des Apparates nach Einwurf einer weiteren Münze in der geschilderten Weise durchgeführt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren, gekennzeichnet durch einen Schieber, der eine in der Gehäusewand des Verkäufers vorhandene Aussparung, durch welche der Austritt der Warenstücke geschieht, verschliesst, diese bei der nach Einwurf einer Münze mittels einer Zugstange möglichen Herausbeförderung eines   Warenstückes   aber dadurch freigibt, dass das Warenstück dabei einen Druck auf ein vor dem unteren Warenstück angeordnetes bewegliches Organ ausübt, das dadurch den Schieber im Öffnungssinne verschiebt.

Claims (1)

  1. 2. Selbstverkäufer nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (a), in dem ein Schieber (b) liegt, der durch eine Klappe (c), auf die das Warenstück bei seiner Herausbeförderung drückt, verschoben wird.
    3. Selbstverkäufer nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Klinke (e), die den Schieber (b) in der Schliessstellung sperrt und bei Beginn der Herausbeförderung des Warenstückes durch die Klappe (c) ausser Eingriff mit dem Schieber (b) gesetzt wird.
    4. Selbstverkäufer nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hebel (f), der nach Ausziehen des herauszubefürdernden Warenstückes über einen bestimmten Punkt hinaus durch Federwirkung so verstellt wird, dass er die über dem herausgezogenen Warenstück im Stapel liegenden Warenstücke stützt, bei der Verschiebung des Schiebers (b), durch welche die Austrittsönnung für die Warenstücke verschlossen wird, aber eine solche Drehung erfährt, dass diese Stützung aufhört.
AT78803D 1913-08-25 1917-05-14 Selbstverkäufer für im senkrechten Stapel angeordnete Stückwaren. AT78803B (de)

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