AT254699B - Kassette für bandförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere für Filme, und Laufbildprojektor für diese Kassette - Google Patents
Kassette für bandförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere für Filme, und Laufbildprojektor für diese KassetteInfo
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Description
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Kassette für bandförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere für Filme, und Laufbildprojektor für diese Kassette
Die Erfindung betrifft eine Kassette für bandförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere für Filme, mit einem Spulenraum und Führungen, welche eine U-förmige Schleife des Aufzeichnungsträgers aus dem Spulenraum herausführen.
Bei einer bekannten Kassette dieser Art war die U-förmige Schleife des Aufzeichnungsträgers ungefähr in der Verlängerung des Spulenraumes vorgesehen. Diese Anordnung war vor allem bei Kassetten für Filme nachteilig, da es notwendig war, den Strahlengang des Beleuchtungssystems durch Einschaltung eines Spiegels zu knicken, da der Platz hinter der Filmbühne zur Unterbringung eines normalen Beleuchtungsystems nicht ausreichte. Die Einschaltung eines Spiegels im Beleuchtungsstrahlengang hatte jedoch zur Folge, dass die Apertur desselben ganz wesentlich verringert wurde, so dass die Lichtleistung von mit solchen Kassetten arbeitenden Projektoren relativ bescheiden war.
Um diesen Nachteil zu beheben, hat man daher vorgeschlagen, die Führung für den Aufzeichnungsträger, insbesondere für den Film so anzuordnen, dass die U-förmige Schleife mit dem Spulenraum einen spitzen Winkel einschloss. Die entsprechenden Führungsteile sollten als ein integrierender Bestandteil des Kassettengehäuses ausgebildet sein. Diese Kassettenanordnung weist jedoch den grossen Nachteil auf, dass die Dicke der Kassette ausserordentlich gross ist, und die Kassette nicht stapelfähig ist.
Erfindungsgemässwerdendiese Nachteiledadurch vermieden, dass die Führung für den Aufzeichnungsträger an einem Arm angeordnet ist, der am Spulengehäuse um eine Achse schwenkbar ist, die parallel zum Steg der U-förmigen Filmschleife verläuft. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist diese Führung in das Kassettengehäuse einklappbar, so dass die Schleife des Aufzeichnungsträgers in der Ruhestellung geschützt ist. Die neue Kassettenanordnung bietet die Möglichkeit, herkömmliche Beleuchtungssystemebeliebighoher Apertur einzusetzen und gestattet darüber hinaus eine bequeme Stapelung der Kassetten. Ein weiterer Vorteil ist die geringe Dicke der Kassetten, sowie die geschützte Anordnung des Filmes bei der Aufbewahrung der Kassette.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Fig. 1 stellt eine Vorderansicht der neuen Kassette dar. Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäss der Ebene Il-Il in Fig. 1. Fig. 3 veranschaulicht die Rückansicht der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Kassette. Die Fig. 4 veranschaulicht einen Schnitt analog Fig. 2 eines abgeänderten Ausführungsbeispieles. Die Fig. 5 und 6 zeigen in zwei verschiedenen Darstel- lungen die neue Kassette an einem Laufbildprojektor.
IndenFig. 1-3bezeichnet 1 ein wannenförmiges, aus Kunststoff bestehendes Gehäuse der Kassette, das eine handelsübliche Fimspule 2, sowie einen Spulenteller 3 enthält, die koaxial zueinander angeordnet sind. Der, die beiden Filmspulen aufnehmende Spulenraum 4 der Kassette wird durch eine im wesentlichen ebene Blechscheibe 5 abgeschlossen, die mit Lappen 6 und 7 in entsprechenden Ausnehmungen des Kassettengehäuses eingreift und die Blechscheibe an diesen fixiert. Die Blechscheibe 5 weist zwei Öffnungen 8 auf, in welche eine Platine 9 mit einer Abkröpfung 10 eingreift
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und schwenkbar gelagert ist. Die Platine 9 trägt zwei Arme 11, 12. die an ihrem Ende Umlenkrollen 13 und 14 aufweisen.
Der Arm 11 trägt an seinem Ende einen Fortsatz 15, der mit einer Ausnehmung 16 der Kassettenwand zusammenwirkt, wenn die Arme 11, 12 in die Kassette eingeschwenkt sind. Die Nabe des Spulentellers 3 enthält einen Ring 17, der sich mit Federn 18 an einer Wand der Nabe 19 des Spulentellers abstützt und durch die genannten Federn an die Spule 2 gedrückt wird. Hiebei wird der Spulenteller 3 von der Spule 2 abgehoben, so dass der Bremsbelag 20 wirkungslos ist. Die Nabe 19 des Spulentellers 3 trägt an der der Spule abgewendeten Seite ferner eine ebene Verzahnung 21, die mit einem Klinkenhebel 22 zusammenwirkt, welcher an der Blechscheibe 5 mit Nieten 23 befestigt ist und an dieser unter Vorspannung anliegt.
Der Klinkenhebel 22 trägt eine Kegelfeder 24, die durch eine Öffnung 25 der Blechscheibe 5 ragt und bestrebt ist, die Platine 9 von der Kassette wegzuschwenken und anderseits bei eingeklappten Armen 11 und 12 die Klinke in axialer Richtung verstellt und mit der Verzahnung 21 des Spulentellers 3 in Eingriff bringt. Dadurch wird einerseits der Spulenteller 3 an einer Verdrehung gehindert, anderseits kommt infolge der axialen Verschiebung des Spulentellers 3 der Bremsbelag 20 mit der Spule 2 in Eingriff, so dass diese ebenfalls gegen Verdrehung gesichert wird.
Der Film wird von der Vorratsspule 2 abgezogen, läuft über eine Rolle 26, die am Kassettengehäuse gelagert ist zur Rolle 14 am Filmfuhrungsarm 11, von dieser zur Rolle 13 und über die am Kassettengehäuse 1 gelagerte Rolle 27 zum Spulenteller 3. Die Achsen der Rollen 26 und 27 sind zur Spulenachse geneigt, so dass sich bei in Arbeitsstellung befindlichen Filmführungsarmen 11, 12 (vgl. Fig. 2) die entsprechende Verschränkung des Filmes ergibt. Um eine Sicherung des auf dem Spulenteller aufgerollten Filmwickels gegen seitliches Verschieben zu gewährleisten, ist die Blechscheibe 5 mit radial verlaufenden Sicken 28 versehen.
Zur Aufbewahrung der Kassette wird die Platine 9 mit den beiden Filmführungsarmen 11 und 12 in entsprechende Räume des Kassettengehäuses eingeschwenkt, so dass der Film vollkommen geschützt ist.
Eine am Spulenarm 11 angeordnete Nase rastet hiebei in eine entsprechende Ausnehmung 16 des Kassettengehäuses ein (vgl. Fig. 3) und sichert damit die Filmführungsarme in ihrer Ruhestellung.
Die Fig. 4 zeigt in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung eine Kassette, in deren Spulenraum an Stelle einer Vorratsspule und einer Aufwickelspule eine Endlosspule untergebracht ist. Diese umfasst einen Spulenteller 29, der eine konische Nabe aufweist. Dem Flansch des Spulentellers liegen eine Reihe von radial gerichteten Rollen 30 gegenüber, die an Lappen 31 und 32 einer in den Spulenraum eingelegten Platine 33 gelagertsind und den Filmwickel 34 führen. Das Filmende wird vom Spuleninneren abgezogen und läuft über die Rollen 26, 14, 13 und 27 wieder in den Spulenraum zurück und wird hier am Aussenumfang des Wickels 34 aufgerollt. Die Bohrung 35 ist im Vergleich zu den Bohrungen 36
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verbindung mit am Projektor vorgesehenen Mitnehmern hergestellt wird.
Die in Fig. 4 gezeigte Kassette unterscheidet sich lediglichdurchdenEinsatzdesSpulenraumesvonderinFig. 1-3dargestellten. Die übrigen Teile stimmen vollkommen mit denen des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispieles überein, so dass sich eine genauere Beschreibung derselben an dieser Stelle erübrigt. In den Fig. 5 und 6 ist die neue Kassette schematisch an einem Tonprojektor dargestellt. Der Film gelangt über die Rolle 14 in eine im wesentlichen geradlinig angeordnete Fill11fUhrung des Projektors. Wie die Fig. 6 zeigt, ist der Film zunächst zur optischen Achse geneigt und wird erst durch Schliessen der Filmbühne bzw. der übrigen Transportelemente senkrecht zur optischen Achse ausgerichtet.
Diese Verschränkung des Filmes erfolgt in den kurzen vertikalen Filmstücken zwischen der Rolle 14 und der Vorwickelzahntrommel 38 einerseits und der Nachwickelzahntrommel 39 und der Rolle 13 anderseits. An der Verbindungslinie der Rollen 14 und 13 liegen die Führungsstifte 40 der Vorwickelzahntrommel und 41 der Nachwickelzahntrommel. An dieser Verbindungslinie liegt ebenfalls ein Führungsbolzen 42 zwischen der Filmbühne und den Tonköpfen. Der Löschkopf 43 und der Aufnahmewiedergabekopf 44 ist gegenüber der genannten Verbindungslinie zurückgesetzt, ebenso die mit einer nicht dargestellten Schwungmasse verbundene Tonwelle 45. Der Film wird an diese Teile bei Tonaufnahme bzw. Tonwiedergabe durch die Andrückschuh 46 und die Andrückrolle 47 angepresst.
Die Wirkungsweise der neuen Einrichtung ist im wesentlichen folgende : Zunächst wird die Kassette auf den Projektor aufgesetzt, wobei durch eine nicht dargestellte Einrichtung des Projektors, die Rasten 15, 16 am Filmführungsarm 11 gelöst und die Filmführung in die Arbeitsstellung geschwenkt wird. Der Film nimmt zunächst einen geradlinigen Verlauf ein. Durch Verschieben der Vor- und Nachwickelzahntrommeln kommt der Film mit diesen in Eingriff. Gleichzeitig wird der Objektivträger 48 mit dem Projektionsobjektiv 49 ebenfalls in Pfeilrichtung verschoben und damit die Filmbühne ge-
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schlossen. Durch eine geringfügige Verdrehung der Zahntrommel 38 entgegen dem Uhrzeigersinn und der Nachwickelzahntrommel im Uhrzeigersinn werden die Schleifen 50 und 51 gebildet.
Bei Tonaufnahmen bzw. -wiedergabe werden die Andrücker 46 und die Andruckrolle 47 in Pfeilrichtung verschoben, so dass der Film sowohl an den Tonköpfen, als auch an der Tonwelle zur Anlage kommt. Bei normaler Projektion wird der Spulenteller 3 der Filmkassette über einen in die Bohrung 36 eingreifenden Mitnehmer 52 angetrieben, der auf einer drehbaren und über das Zahnrad 53 angetriebenen Hülse 54 angeordnet ist. Koaxial zu dieser Hülse ist eine Welle 55 gelagert, die einen Mitnehmer 56 aufweist, der bei Rückprojektion bzw. bei Rückspulung die Spule 3 antreibt.
Zur Endabschaltung des Projektors nach Ablauf der Filmlänge sind die Vorwickel- und Nachwickel- zahntrommeln mit Uberlastungsschutzeinrichtungen versehen. Beide Zahntrommein werden über ein Schnekkengetriebe angetrieben, dessen Schnecke 57 gegen die Wirkung einer Feder 58 axial verschiebbar angeordnet ist. Da das Filmende an der Nabe der Spule 3 starr befestigt ist, tritt bei Ablauf des Filmes an der Zahntrommel eine Belastungsspitze auf, die einen axialen Schub der Schnecke 57 zur Folge hat. Durch die axiale Verschiebung der Schnecke wird ein im Motorstromkreis angeordneter Schalter 59 geöffnet und der Projektor stillgesetzt. In analoger Weise wird bei Rückprojektion bzw. Rückspulung über die Nachwickelzahntrommel der Projektorstromkreis unterbrochen.
Zusätzlich zu dieser Endabschalteeinrichtung oder alternativ hiezu kann eine andere Endabschaltung vorgesehen sein. Diese ist in Fig. 6 dargestellt und setzt eine Kassettenkonstruktion voraus, bei welcher die Platine 9 an der Blechscheibe 5 nicht nur schwenkbar, sondern auch in Längsrichtung verschiebbar ist, was durch eine entsprechende Vergrösserung der Öffnungen 8 leicht zu erzielen ist. Durch einen am Projektor gelagerten Hebel 60, der unter der Wirkung einer Feder 61 steht, wird die Platine 9 in Richtung des Pfeiles 62 verschoben. Nach Durchlauf des Filmes strafft sich die Filmschleife, wobei auf die Rolle 14 bzw. 13 eine gegen den Pfeil 62 gerichtete Kraft ausgeübt wird. Dies hat zur Folge, dass der Hebel 60 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird und der Schalter 63 des Projektormotors geöffnet wird.
Die neue Kassettenkonstruktion ist nicht nur auf Filmprojektoren, sondern auch auf Filmkameras und Tonbandgeräte anwendbar.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Kassette für bandförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere für Filme mit einem Spulenraum und Führungen, welche eine U-förmige Schleife des Aufzeichnungsträgers aus dem Spulenraum herausführen,
EMI3.1
Claims (1)
- der Führungen geschützt ist.3. Kassette nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet. dass eine Rasteinrichtung (15, 16) für den die Führungen (13, 14) tragenden Arm (9, 11, 12) vorgesehen ist, der diesen in seiner Ruhestellung im Kassettengehäuse (1) fixiert.4. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Führungen (13, 14) tragende schwenkbare Arm (9, 11, 12) unter Wirkung einer Feder (24) steht, welche bestrebt ist, diesen aus der Ruhestellung in eine Arbeitsstellung überzuführen. EMI3.2 Spulenraum (4) eine Endlosspule (29 - 34) enthält (Fig. 4).6. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4. da dur c h ge k e n n z e ich n e t, dass der Spulenraum (4) eine vorzugsweise handelsübliche Vorratsspule (2) und eine koaxial zu dieser angeordnete Aufwickelspule (3) enthält (Fig. 2). EMI3.3 dassan sich bekannter Weise eine mit der bzw. den Spulen (2, 3) zusammenwirkende Bremse (21-23 und 17-20) vorgesehen ist, die durch den genannten schwenkbaren Arm (9, 11, 12) gesteuert ist und eine Verdrehung der Spule bzw. Spulen (2, 3) verhindert, wenn sich der Arm (9, 11, 12) in Ruhestellung befindet (Fig. 2 und 3).8. Kassette nach Anspruch7, dadurch gekennzeichnet, daB der Flansch einer Spule eine vorzugsweise ebene Zahnung (21) aufweist, der ein am Kassettengehäuse schwenkbar gelagerter Klinkenhebel (22) gegenüberliegt, der mit entsprechenden Fortsätzen mit dieser Zahnung (21) zusammenwirkt, <Desc/Clms Page number 4> wobei der Klinkenhebel (22) über eine Feder (24) durch den die Führung (13, 14) tragenden Arm (9, 11, 12) schwenkbar ist.9. Kassette nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch dur c h ge k e n n z e ich n e t, dass zwischen den beiden Spulen (2, 3) ein Federelement (17, 18) vorgesehen ist, welches an den Spulenflanschen angeordnete Reibflächen (20) im axialen Abstand hält, wobei der mit den Fortsätzen in die Zahnung (21) der einen Spule (3) eingreifende Klinkenhebel (22) die Kraft des genannten Federelementes überwindet und die Reibflächen (20) beider Spulen (2, 3) aneinander presst. (Fig. 2).10. Kassette nach einem dervorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Wanne (1) aus vorzugsweise durchsichtigem Kunststoff besteht, die an der in Arbeitsstellung dem Projektor zugewendeten Seite durch eine vorzugsweise blanke und im wesentlichen planeBlechscheibe (5) verschlossen ist.11. Kassette nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der die Führungen (13, 14) tragende Arm (9, 11, 12) für den Aufzeichnungsträger an seiner in Arbeitsstellung der Kassette (1) zugewendeten Seite Abkröpfungen (10) aufweist, die in entsprechenden Öffnungen (8) der die Kassette (1) verschliessenden Blechscheibe (5) eingreifen (Fig. 2). EMI4.1 die Filmführung (13, 14) tragende Arm (9, 11, 12) schwenkbar und parallel zu den Schenkeln der U-för- migen Schleife verschiebbar ist.13. Laufbildprojektor, für eine Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Entriegelung und bzw. oder zum Ausschwenken des die Filmführung (13, 14) tragenden Armes (9, 11, 12) des Projektors vorgesehen ist.14. Laufbildprojektor nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Einrichtung durch den Einschalter des Gerätes betätigbar ist.15. Laufbildprojektor od. dgl. für eine Kassette nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichn e t, dass Einrichtungen (60, 61) vorgesehen sind, welche bestrebt sind, den die Filmführung (13, 14) tragenden Arm (9, 11, 12) der Kassette von derselben weg zu verschieben (Pfeil62) und dass eine Stillsetzeinrichtung (63) für den Projektorantrieb vorgesehen ist, die durch eine Verschiebung des genannten Armes (9, 11, 12) zur Kassette (1) ausgelöst wird.
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