AT77408B - Galvanisches Element. - Google Patents

Galvanisches Element.

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AT77408B
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Richard Schuster
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  Galvanisches Element. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein galvanisches   Primärelement   mit zwei   Elektrolytftüasig-   keiten, welches sich durch eine sehr hohe, konstante Klemmspannung (zirka 2'7 Volt) sowie durch geringe Herstellungs-bzw. Unterhaltungskosten und Geruchlosigkeit auszeichnet. Das Element eignet sich daher besonders vorteilhaft   zum   Laden von Akkumulatoren aller Art. 



   Das wesentlich Neue der   Er & ndung   besteht in der Anordnung eines mit Steigrohr versehenen, zylinderförmigen Einsatzes für die Kohle-Elektrolytflüssigkeit in der Weise, dass die in der letzteren durch den elektrochemischen Prozess gebildeten, für die   Stromlieferung nicht   mehr brauchbaren Stone in dem Einsatz abgesondert werden. 



   In der Zeiehnung ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Elementes im Höhenschnitt dargestellt. 



   Mit a ist der aus Glas, Porzellan usw. hergestellte Einsatzzylinder bezeichnet, welcher mit einem mit   Querönnungen   al versehenen Hohlfuss a2 sowie im Innern mit einem Steigrohr   q, 3   
 EMI1.1 
 welche mit dem Einsatz in den   Tonhehälter   c gestellt ist, der zur Aufnahme der KathodeElektrolytflüssigkeitenf1dient. 



   Diese letztere besteht aus 1000   fI Wasser   und 560   y Natriumbichromat, welchem   Gemisch   nach des   Lösen des letzteren   580 rohe,   konzentrierte Schwefelsäure vom spezifischen Gewicht   1-84   unter ständigem   Abkühlen   langsam beigegeben wird. Eine Erwärmung soll nicht erfolgen. 



   Der mit den Teilen a, b und der Elektrolytflüssigkeit f1 versehene Tonzylinder c wird in das Elementgefäss e   emgesetzt, in dessen Ringraulll   die Elektrolytflüssigkeit      gefüllt und dann 
 EMI1.2 
 Gefäss e in Wegfall. Die Zusammensetzung der Elektrolytflüssigkeit f2 ist 1000 j Wasser und 150 bis 200   9   
 EMI1.3 
 gedeutet ist. Diese   Undurch) ass) eit   ist notwendig, um die beiden spezifisch sehr verschieden schweren Elektrolytflüssigkeiten f1 und f2 unter einem bestimmten Druck zu halten. Die letzteren werden deshalb auch beim Fullen des Elementes von vornherein auf verschiedene Höhen gebracht. wobei dann der Elektrolyt f2 nicht über den Flüssigkeitsspiegel des Elektrolyten f1 durch den   Tonzylinder   dringen darf. 



   Die durch den Einsatz a erzielte Wirkung ist folgende :
Beim Betriebe des Elementes w erden in den zwischen Kohle b und Tonzylinder c befindlichen Ringraum Zersetzungsprodukte des Elektrolyts erzeugt, welche den inneren Widerstand des Elementes erhöhen und   dadurch b-inen   erheblichen Spannungsabfall bedingen würden. Wie Versuche ergeben haben, gelangen diese in die Bohrungen al des Hohlfusses a2 (siehe Pfeilrichtung) und dann in das Rohra a3. um sich schliesslich in den vorgesehenen Hohlraum des Eineatzglases a auszuscheiden bzw. anzusetzen. Auf diese Weise werden also die schädlichen Stoffe selbsttätig entfernt. Durch Druckausgleich sinkt nun allmählich der Flüssigkeitsspiegel von Elektrolyt f2, während Elektrolyt f1 ansteigt.

   Dieses Ansteigen des Elektrolyten fl würde schliesslich bis zum Überlaufen führen und der Stromlieferung hinderlich sein, was aber durch 
 EMI1.4 
   schlossen sein kann. erwähnt.   dass dasselbe reversibel ist, daher, dass beim Laden von Akku-   mulatoren   der Strom nie in das erschöpfte Element   zurückfliesst.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1596144B1 (de) * 1964-10-27 1971-08-26 Honeywell Inc Galvanisches Element,das eine negative Elektrode,einen Anolyten in Beruehrung mit der negativen Elektrode,eine depolarisierende positive Elektrode und in Beruehrung mit ihr einen Katholyten enthaelt

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1596144B1 (de) * 1964-10-27 1971-08-26 Honeywell Inc Galvanisches Element,das eine negative Elektrode,einen Anolyten in Beruehrung mit der negativen Elektrode,eine depolarisierende positive Elektrode und in Beruehrung mit ihr einen Katholyten enthaelt

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