AT76577B - Handsignallaterne. - Google Patents

Handsignallaterne.

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AT76577B
AT76577B AT76577DA AT76577B AT 76577 B AT76577 B AT 76577B AT 76577D A AT76577D A AT 76577DA AT 76577 B AT76577 B AT 76577B
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Austria
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shaft
hand signal
lantern
signal lantern
disc
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Karl Gustaf Fredrik Wikstroem
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Karl Gustaf Fredrik Wikstroem
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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Handslgnalaterne. 



   Die Erfindung bezieht sich auf solche Handsignallaternen, welche mit verschiedenfarbigen Scheiben aus Glas oder dgl. versehen und an   eine : gemeinschaftlichen   Welle befestigt   sin 1, durch   
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 richtung ist aber die Bedienung der Umschalteinrichtung umständlich, indem zum   Zwe ; ke dsr   Einstellung der Scheiben zuerst eine besondere Auslösebewegung ausgeführt werden muss, bevor die Drehung bewirkt werden kann. Hiedurch wird die Möglichkeit eines schnellen und sicheren signalgebens, welches beispielsweise auf   Rangierbahnhöfen   von grosser Bedeutung ist, stark beeinträchtigt. 



   Die Erfindung verfolgt den Zweck, diesen übelstand zu beseitigen. Sie besteht in der Hauptsache darin, dass die Schaltstange der Umschalteinrichtung mit der die farbigen Scheiben tragenden Welle unter Vermittlung einer Kupplung derart verbunden ist, dass die Welle   gelreht   wird, wenn die Stange nach der einen Richtung verschoben wird, aber stillsteht, wenn die Stange, beispielsweise durch Federwirkung, nach der entgegengesetzten Richtung bewegt wird. Hiedurch ist es   möglich,   die Einstellung der Scheiben durch einen einfachen Druck auf d.e. Schaltstange zu bewirken. 



   Auf der Zeichnung ist eine   Ausführungsform   der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt ein, 
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 ansicht, wobei die Schutzkappe für den Umschaltmechanismus weggenommen ist. Fig. 3   un 1   4 zeigen eine auf der Welle der gefärbten Scheiben befestigte Scheibe in Seiten-bzw. Vorderansicht und Fig. 5 zeigt ein Zahngetriebe zum Betätigen der genannten Scheibe. 



   Die Laterne 1 ist in üblicher Weise mit einem Traghenkel 2, Seitengriff 3 und einem Scheinwerfer'4 versehen, welcher wie üblich nacht'aussen hin durch ein Glas abgedeckt ist. An der inneren Öffnung des   Scheinwerfers sind   auf einer gemeinschaftlichen Welle 6 zwei in derselben Ebene liegende   Scheiben j   aus durchsichtigem, verschieden   gefärbtem   Material, z. B. rotam und grünem Glas, befestigt, die auf der Welle solche Lage haben, dass   das Licht für jeie Drittel-Umdrehung der   Welle, beispielsweise von rot in grün und dann in weiss wechselt, uni zwar das letztere wenn keine der Scheiben die Öffnung im Scheinwerfer verdeckt, so dass das Licht der in der Laterne angebrachten Lampe unmittelbar ausstrahlen kann.

   Um der Welle diese schrittweise Drehung   um je ein Drittel-Umdrehung von aussen erteilen zu können, ragt die Welle hinten durch die Wand der   Laterne heraus und trägt dort eine mit ihr fest verbuniene Scheibe 7, welche   a'of   der äusseren   Seite drei vorspringende Nasen oder Stifte 8 (Fig. 3 und 4) besitzt, die im gleichen Abstan le von der Welle sitzen und um 1200 zueinander versetzt sind. Ausserhalb dieser Scheibe 7 i3t auf   
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 der Zahnstange gespannt wird. Die Abwärtsbewegung der Zahnstange kann auch von dem Seitenhandgriffe 3 aus bewirkt werden, indem man mit dem Daumen auf einen an der Zahnstange oberhalb dieses Handgriffes vorgesehenen Vorsprung 16 drückt. 



   Die Scheibe 7 (nebst der Welle 6 mit den daran befestigten, gefärbten Glasscheiben 5) wird mittels eines unter Federwirkung stehenden Stiftes 17, der in eines der drei   L'hier     0her 18   der Scheibe 17 eingreift, in bestimmten Ruhelagen (entsprechend der Stellung der verschiedenen Farbscheiben vor der   Sichtöffnung)   gesperrt gehalten. Wenn die Zahnstange 11 abwärts ver- 
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 innen drückt, so dass der Stift 17 ausser Eingriff mit der Scheibe 7 kommt, wodurch   de   letztere an der Drehung des Zahngetriebes 9 teilnehmen kann.

   Wenn der Vorsprung 29 an der Nase 20 vorbeigegangen ist, so wird der Stift 17 wieder gegen die Scheibe 7 gepresst uni gleitet gagen diese, bis er in das nächste   Loch 18 hineinschnappt,   sobald die Zahnstange 11 die Grenze ihrer Abwärtsbewegung erreicht hat. Wenn die Zahnstange 11 von der Feder 15 nach oben zurück- 
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 Reibung gegen das Getriebe 9 von diesem mitgedreht werden. Um eine solche   Zurückdrehung   der Scheibe 7 zu verhindern, liegt gegen diese eine Schleppfeder 21 an, die in den Ruhelagen der Scheibe mit ihrem abgerundeten Ende in entsprechende, untiefe Aussparungen 22 der Scheibe 7 eingreift und die letztere gegen unbeabsichtigte Drehung sichert.

   Um die Bewegung der Zahn- 
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 kann man, wie aus Fig. 5 ersichtlich, das Getriebe 9 nur an einem der Hublänge entsprechenden Teil des Umkreises mit Zähnen versehen. 



    PATENT-ANSPRÜCHE-.   



   1. Handsignallaternen mit einer Anzahl an einer gemeinschaftlichen Welle angebrachter, verschiedenfarbiger Scheiben, die durch Drehung der Welle   abwechselnd gegenüber   der Licht-   önnung   mittels einer Umschalteinrichtung eingestellt werden können, deren Schaltstange sowohl von dem Traghenkel der Laterne als von dessen Seitenhandgriffe aus bedienbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltstange   (11)   durch eine nur in einer Richtung wirksame Gesperrekupplung mit der Welle (6) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Handsignallaterne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (6) eine Scheibe (7) befestigt ist, die mit nach der Seite herausragenden Stiften (8) oder dgl. versehen ist, welche in der Bewegungsbahn eines an einem mit der Schaltstange zusammenwirkenden EMI2.6
AT76577D 1916-09-19 1916-09-19 Handsignallaterne. AT76577B (de)

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AT76577T 1916-09-19

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AT76577B true AT76577B (de) 1919-05-26

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AT76577D AT76577B (de) 1916-09-19 1916-09-19 Handsignallaterne.

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