AT76476B - Drehscheibe mit starr durchlaufenden Längsträgern. - Google Patents

Drehscheibe mit starr durchlaufenden Längsträgern.

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Josef Voegele Fabrik Fuer Eise
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  Drehscheibe mit starr durchlaufenden Längsträgern. 



   Die Erfindung hat eine Drehscheibe zum Gegenstand. Bei den üblichen Drehscheiben mit starr durchlaufenden Längsträgern (einerlei, ob es sich um Drehscheiben mit aussen oder innen liegenden   Längsträgern   handelt) machen sich die hohen Belastungen und grossen Längen der Drehscheiben, wie sie namentlich bei den Scheiben zum Drehen der grossen modernen Lokomotiven erforderlich sind, in betriebstechnischer wie auch in wirtschaftlicher Hinsicht sehr störend bemerkbar.

   Da die   Stützung der Drehscheiben   bekannter Bauart beim Drehen im wesentlichen zentral, also in der Drehscheibendrehachse durch den Königsstock erfolgt, so müssen unter diesen Umständen die Drehscheibenlängsträger eine sehr grosse Höhe und die Baugrube eine entsprechend grosse Tiefe erhalten, das Fundament wird teuer, es sind eine besondere Entlastungseinrichtung und besondere Vorkehrungen (Zahnkranz) für den Betrieb notwendig ;

   bei ungleichmässigen Senkungen des Fundamentes bzw. der   Drehscheibenstützen   entstehen leicht so   grosse Unterschiede   in der Belastung der   Stützlager   und so ungünstige 
 EMI1.1 
 die Drehscheibe gestützt ist, elastische Körper (Blattfedern, Schraubenfedern und   dgl.)   zwischen den Drehscheibenlängsträgern und den Stützlagern eingeschaltet. 



   Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens ist ein   Ausführungsbeispiel   in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt   Fig. l   eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer Dreh- 
 EMI1.2 
   k, P   sind die starr durchlaufenden Hauptträger der Drehscheibe. Die Hauptträger sind an den Enden unter Vermittlung der   Kopfträger durch   die Laufrollen      und in der Mitte durch den   Königsstock   e gestützt.

   Zwischen den Hauptträgern und   den genannten Stützpunkten sind   nach der Erfindung überall Blattfedern k3 eingeschaltet: die in den Stützpunkten angreifenden Lasten werden nach dem dargestellten Beispiel durch   Zugstäbe        auf die Blattfedern, die selbst wieder auf den Achsen der Laufrollen bzw. am Königsstock aufsitzen,   übertragen.   Die Lauf- 
 EMI1.3 
   sammengedrückt   ; das hat aber einersets eine   Zusamtoendrüekung   der Stützfedern an der Stelle der Fundamentsenkung zur Folge, andererseits aber auch eine dem Betrag der Zusammen- 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 am Königastock zur Anwendung gelangt ;

   ausserdem wird auch der Unterschied in der Belastung   der einzelnen Federn auf die Hälfte der tatsächlich erfolgten Senkung durch die Federanordnung herabgesetzt werden. Da aber die Hauptträger sich ausserdem elastisch durchbiegen, so werden die Federn an der Stelle der Senkung noch etwas zusammengedrückt, entsprechend wird aber   
 EMI2.4 
 die Stützlast über dem Königsstock noch etwas abnimmt, so dass in der Praxis sämtliche   Stützungsdrücke,   wenn auch nicht genau gleich, so doch annähernd gleich angenommen werden können ; die Hauptträger können deshalb mit hinreichender Sicherheit so berechnet werden, als wären sie statisch bestimmt gelagert und durch die Federn wird* der Einfluss geringer Fundamentsenkungen in   ausreichender Weise ausgeglichen.

   Es werden hienaoh auch   die übrigen mit der Erfindung angestrebten Fortschritte erreicht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Drehscheibe mit starr durchlaufenden Längsträgern und Federn als Stützmittel für die letzteren, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig an allen Punkten, an denen die Drehs heibenlängsträger unterstützt sind, elastische Körper (Blattfedern, Schraubenfedern und dgl.) zwischen den Drehscheibenlängsträgern und den stützlagern eingeschaltet sind, zum Zwecke der Erzielung EMI2.5
AT76476D 1914-04-04 1914-04-04 Drehscheibe mit starr durchlaufenden Längsträgern. AT76476B (de)

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