AT76152B - Universalspundwandeisen mit Klauen- und Zapfenanschluß. - Google Patents

Universalspundwandeisen mit Klauen- und Zapfenanschluß.

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 also beide mit Zapfen oder mit-Klaue oder mit je einem der beiden Anschlussteile versehen werden   können.   



   Um die Verbindungslinie der theoretischen   Anachlussdrehpunkte gruppieren sich   die übrigen Teile des Profils ; diese können un geknickte oder geknickte, gerade oder gebogene   Stabzüge   dar- 
 EMI2.2 
 



   Fällt der zwischen den theoretischen   Anschlussdrehpunkten   des Kreuzzapfens und der Klaue eingeschaltete Stabzug in deren Verbindungslinie, so ergibt sich das in Fig. 9 dargestellte ProfiL In Fig. 10 und 11 sind die nach der schon gegebenen Definition wandbildenden Zusammensetzungen angegeben. Hiebei bildet die Summe der Verbindungslinien der theoretischen   An8chlussdrehpunkte   die Wandachse. 



   In Fig. 12 und 13 sind zwei weitere Zusammensetzungsmöglichkeiten angegeben. Bei diesen stehen die theoretischen Verbindungslinien der Anschlussdrehpunkte senkrecht aufeinander. 



   Bei geradem Stabzug zwischen den Verbindungslinien der theoretischen   Anschlussdreh-   punkte sind also bei Verwendung des   Kreuzzapfens   und mit zwei Arme umfassender Klaue zwei wandbildende und zwei eckbildende Zusammensetzungen möglich. 



   Ist der Stab einmal geknickt und liegt er also einseitig der theoretischen   Verbindungs-   linien des   Anschlussdrehpunktes,   so ergibt sich das in Fig. 14 dargestellte Profil. 



   In Fig. 15 und 16 sind die wandbildenden Zusammensetzungen angegeben. 



   In Fig. 15 liegt die Wandachse parallel, in Fig. 16 in der Verbindungslinie der   theoretischen   
 EMI2.3 
 angegeben, bei denen die theoretischen Verbindungslinien der   Anschlussdrehpunkte senkrecht   aufeinander stehen. 
 EMI2.4 
 Klaue zwei wandbildende und zwei eckbildende   Zusammensetzungen möglich.   



   Für den zweimal geknickten Stabzug, der einseitig der Verbindungslinie der   theoretischen   Anschlussdrehpunkte liegt, gelten die Fig. 19, 20, 21,22 und 23. 
 EMI2.5 
 



   Neu ist jedoch bei zweifach geknicktem Stabzuge, der einseitig der Verbindungslinie der   theoretischen Anschlussdrehpunkte liegt # der   Sonderfall einbegriffen---bei Verwendung des   K'cuzzapfens und   der zwei   Arme umfassenden Klaue,   die zweifache wandbildende und zweifach eckbildendeZusammensetzungsmöglichkeit. 



   Der mehrfach geknickte Stabzug, der   einseitig der Verbindungslinie   der   theoretischen   Anschlussdrehpunkte liegt, nähert sich in dem Grenzfall dem Halbkreis. Die Verhältnisse weichen von den bisher angeführten kaum ab. 



   Die mehrfach geknickten Stabzüge, die die Verbindungslinie   der theoretischen AnscbluU-   diehpunkte schneiden, können als Sonderfälle des aus Kurvenstücken zusammengesetzten allge-   mu'inca   Profile behandelt und gedeutet werden. 



   Ein solches Profil, der Einfachheit wegen symmetrisch gezeichnet, ist in Fig. 28 dargestellt. 



  Mit u = 90  ist der   Ofmingswinkel,   mit t die Tangenten parallel zur Verbindungslinie der theoretischen Anschlussdrehpunkte und   mit a ;   der Winkel zwischen der Halbierenden des öffnungwinkels und der eben genannten Verbindungslinie bezeichnet. 
 EMI2.6 
 

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 EMI3.1 
 



   Verwendet man an Stelle des Kreuzzapfens den Kreiszapfen, so herrschen die gleichen Verhältnisse wie beim Kreuzzapfen mit den Abänderungen, die dem beim Kreiszapfen mög- 
 EMI3.2 
 



   Im übrigen bleiben alle Bedingungen wie beim Kreuzzapfen bestehen mit der   Abänderung.   dass die eckbildenden Zusammensetzungen Grenzlagen sind und Zwischenlagen ohne weiteres wegen der Drehbarkeit der Zapfen möglich sind. 



   Es besteht noch ein wesentlicher Unterschied zwischen den vorstehenden   Anordnungen   
 EMI3.3 
   standsmomente   theoretisch richtig nur um diejenigen Achsen der Einzelquerschnitte berechnet werden dürfen, die konjugierte Achsen zur Kraftrichtung sind ; eine Berechnung um die Wandachse ist theoretisch unrichtig, so lange diese nicht durch die Art der Anordnung zur neutralen Achse gemacht wird. 
 EMI3.4 
 



   Die neue Zusammensetzung der Profile nach Fig. 39 beseitigt diesen   übelstand.   Die zu   der Kraftrichtung konjugierten Achsen Z#Z   konvergieren und   schneiden   sich auf der Sym-   metrieachse   Y--Y. 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 pat der Wandschsenebene gelegt werden können (Fig. 33 bis 37).
    5. Universalspundwandeisen nach Anspruch 1 und 3, deren konjugierte Achsen zu der zur Wandachse senkrechten Kraftrichtung nicht mit der Wandachse zusammenfallen, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Zusammensetzung zur Wand so vorgenommen wird, dass die zur Kraftrichtung konjugierten Achsen sich auf der zur Wandachse senkrechten Symmetrieachse schneiden, womit die Wandachse zur neutralen Achse wird (Fig. 38 und 39).
    6. Spundwand aus Universalspundwandeisen nach Anspruch 1 mit dreiarmigem Zapfen, dadurch gekennzeichnet, dass die Klaue jedes Eisens nur zwei Arme des Zapfens umfasst, wogegen der dritte Arm des Zapfens ausserhalb des Klaueneingriffs steht.
AT76152D 1914-01-28 1915-01-19 Universalspundwandeisen mit Klauen- und Zapfenanschluß. AT76152B (de)

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