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also beide mit Zapfen oder mit-Klaue oder mit je einem der beiden Anschlussteile versehen werden können.
Um die Verbindungslinie der theoretischen Anachlussdrehpunkte gruppieren sich die übrigen Teile des Profils ; diese können un geknickte oder geknickte, gerade oder gebogene Stabzüge dar-
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Fällt der zwischen den theoretischen Anschlussdrehpunkten des Kreuzzapfens und der Klaue eingeschaltete Stabzug in deren Verbindungslinie, so ergibt sich das in Fig. 9 dargestellte ProfiL In Fig. 10 und 11 sind die nach der schon gegebenen Definition wandbildenden Zusammensetzungen angegeben. Hiebei bildet die Summe der Verbindungslinien der theoretischen An8chlussdrehpunkte die Wandachse.
In Fig. 12 und 13 sind zwei weitere Zusammensetzungsmöglichkeiten angegeben. Bei diesen stehen die theoretischen Verbindungslinien der Anschlussdrehpunkte senkrecht aufeinander.
Bei geradem Stabzug zwischen den Verbindungslinien der theoretischen Anschlussdreh- punkte sind also bei Verwendung des Kreuzzapfens und mit zwei Arme umfassender Klaue zwei wandbildende und zwei eckbildende Zusammensetzungen möglich.
Ist der Stab einmal geknickt und liegt er also einseitig der theoretischen Verbindungs- linien des Anschlussdrehpunktes, so ergibt sich das in Fig. 14 dargestellte Profil.
In Fig. 15 und 16 sind die wandbildenden Zusammensetzungen angegeben.
In Fig. 15 liegt die Wandachse parallel, in Fig. 16 in der Verbindungslinie der theoretischen
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angegeben, bei denen die theoretischen Verbindungslinien der Anschlussdrehpunkte senkrecht aufeinander stehen.
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Klaue zwei wandbildende und zwei eckbildende Zusammensetzungen möglich.
Für den zweimal geknickten Stabzug, der einseitig der Verbindungslinie der theoretischen Anschlussdrehpunkte liegt, gelten die Fig. 19, 20, 21,22 und 23.
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Neu ist jedoch bei zweifach geknicktem Stabzuge, der einseitig der Verbindungslinie der theoretischen Anschlussdrehpunkte liegt # der Sonderfall einbegriffen---bei Verwendung des K'cuzzapfens und der zwei Arme umfassenden Klaue, die zweifache wandbildende und zweifach eckbildendeZusammensetzungsmöglichkeit.
Der mehrfach geknickte Stabzug, der einseitig der Verbindungslinie der theoretischen Anschlussdrehpunkte liegt, nähert sich in dem Grenzfall dem Halbkreis. Die Verhältnisse weichen von den bisher angeführten kaum ab.
Die mehrfach geknickten Stabzüge, die die Verbindungslinie der theoretischen AnscbluU- diehpunkte schneiden, können als Sonderfälle des aus Kurvenstücken zusammengesetzten allge- mu'inca Profile behandelt und gedeutet werden.
Ein solches Profil, der Einfachheit wegen symmetrisch gezeichnet, ist in Fig. 28 dargestellt.
Mit u = 90 ist der Ofmingswinkel, mit t die Tangenten parallel zur Verbindungslinie der theoretischen Anschlussdrehpunkte und mit a ; der Winkel zwischen der Halbierenden des öffnungwinkels und der eben genannten Verbindungslinie bezeichnet.
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Verwendet man an Stelle des Kreuzzapfens den Kreiszapfen, so herrschen die gleichen Verhältnisse wie beim Kreuzzapfen mit den Abänderungen, die dem beim Kreiszapfen mög-
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Im übrigen bleiben alle Bedingungen wie beim Kreuzzapfen bestehen mit der Abänderung. dass die eckbildenden Zusammensetzungen Grenzlagen sind und Zwischenlagen ohne weiteres wegen der Drehbarkeit der Zapfen möglich sind.
Es besteht noch ein wesentlicher Unterschied zwischen den vorstehenden Anordnungen
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standsmomente theoretisch richtig nur um diejenigen Achsen der Einzelquerschnitte berechnet werden dürfen, die konjugierte Achsen zur Kraftrichtung sind ; eine Berechnung um die Wandachse ist theoretisch unrichtig, so lange diese nicht durch die Art der Anordnung zur neutralen Achse gemacht wird.
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Die neue Zusammensetzung der Profile nach Fig. 39 beseitigt diesen übelstand. Die zu der Kraftrichtung konjugierten Achsen Z#Z konvergieren und schneiden sich auf der Sym- metrieachse Y--Y.
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