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wobei die obere (Schraube 20) sich gegen den Rahmen der Maschine legt.
Wie bei bekannten Maschinen besteht der Arm oder Hebel 16 aus zwei Teilen, die durch
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gehalten werden, der in diesem Arm oder Hebel leitet ; der Stift 26 steht in Eingriff mit dem Ende 27 des Winkelhebels 28, welcher an dem Arm oder Hebel 16 bei 29 angelenkt ist. Wenn der Stift 26 in der später beschriebenen Weise zurückgezogen wird, kann der Daumen 14 das Ende des Hebels 16 um den Zapfen 25 bewegen, ohne dass die Welle 17 dadurch beeinflusst wird.
Der Winkelhebel 28 steht (wie später beschrieben ist) mit einer Stange 30 in Verbindung, die durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtung in bekannter Weise von der die Maschine bedienenden Arbeiterin mittels des Knies bewegt wird. wenn die Schwingbewegung de) Nadel unterbrochen werden soll, no dass die Nadel sich dann nur in senkrechter Richtung auf und ab bewegt, um den Faden zu verriegeln.
Die Vorrichtungen zum Halten des Stoffes und zum Einfassen des Stoffes an den Hände) n der Ausschnitte sind nachstehend beschrieben.
Die Rahmengrundplatte 31 der Maschine ist bei 32 mit einet Innung versehen. die du h zeine Platte j abgedeckt ist. Diese Platte trägt eine Vorrichtung zum Festhalten des Stones. welche eine vollständige Drehung des Stoffes um eine einzige Achse in der Schwingungsehenc der Nadel gestattet. Die Platte 33 wird von einem Halter 34 getragen. der in geeigneter Weise an der Platte 31 der Maschine befestigt ist und rechtwinkelig zu dieser gerichtet ist. Die Platte 33 trägt einen Halter 35, an welchem der Hebel 36 bei 37 angelenkt ist: ein Ende dieses Hebels steht in Verbindung mit einer Stange 38, die den Stoffdrücker 39 trägt.
Die Stange ist mit einem
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eine diesem Hebel erteilte Bewegung angehoben werden kann.
Der Antrieb des Hebels erfolgt durch eine in deu Lagern 11 der Rahmengrundplatte gelagerte Welle 42. Diese trägt einen Arm 43, der an einem Arm 44 der Welle 7J angreift, die in
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entgegengesetzte Ende des Hebels 49 steht mit einer Stange 52 in Verbindung, die sich durch die Platte 33 nach oben erstreckt und bei 5. 3 an den Hebel 36 angelenkt ist. Eine die Stange 52 umfassende Feder 55 hat das Bestreben. den Hebel 36 zu heben und den Stoffdrücker in seiner unter, n Lage zu halten, in welcher er den Stoff festklemmt.
Die Welle 42 trägt die Stange 30, die ein in den Zeichnungen nicht dargestelltes Kuiestiu k hat. Wenn die Arbeiterin die den Stoff haltende Vorrichtung anheben will, stösst sie gegen das
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Der äussere Rand des Daumens, der mit dem Steuerarm der Nadel in Eingriff steht, kann mit einer Nut 89 (Fig. 9 a) versehen werden, in welche ein Vorsprung oder eine Rolle des betreffenden Armes eingreift.
Aus den Fig. 10 und 11 ist ersichtlich, dass der zum Besticken vorgerichtete Stoff eine Anzahl vorgeformter Löcher 92 aufweist, deren Kanten eingefasst werden sollen. Der Stoff wird durch einen gewöhnlichen, auf der Zeichnung nicht dargestellten Stickrahmen gespannt, wie
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et hrauben kommen, die an dem drehbaren, mit dem Daumen beweglichen Teil des Drückers angebracht sind. Diese Stellschrauben werden je nach der Gestalt des Daumens eingestellt.
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den Stoff. durch den der drehbare Teil des Drückers und mit diesem der Daumen bewegt wird. Der Daumen verändert selbsttätig die Lage der stichbildenden Vorrichtung, so dass diese so arbeitet, dass das Loch entsprechend der Gestalt des Daumens eingefasst wird, gleichgiltig wie dieselbe ist.
Die Längsbewegung der Stange 80 erfolgt durch die Stange 77 mit Hilfe des am oberen
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