AT74671B - Kegelbrecher. - Google Patents

Kegelbrecher.

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AT74671B
AT74671B AT74671DA AT74671B AT 74671 B AT74671 B AT 74671B AT 74671D A AT74671D A AT 74671DA AT 74671 B AT74671 B AT 74671B
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AT
Austria
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shaft
plates
breaker
disk
springs
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English (en)
Inventor
Edward Francis Mc Cool
Original Assignee
Edward Francis Mc Cool
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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kegelbrecher. 
 EMI1.1 
 insbesondere jene Gattung von Maschinen, bei welchen zwei   Brechscheiben   zusammenwirken, von denen eine ortsfest gelagert ist und die andere eine Planetenbewegung ausführt. Anstatt die eine Brechscheibe ortsfest   anzuordnen,   kann sie ebenfalls in Umdrehung versetzt werden. 



   Ein Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes besteht darin, dass die Treibwelle der Maschine durch Glieder mit in senkrechter Richtung zur Wellenachse gleitenden, federbelasteten Kolben 
 EMI1.2 
 



   Die federbelasteten Kolben wirken dabei auf oberhalb und unterhalb der Welle angeofdnetf Kreuzkopfplatten ein, die mit weiteren gegeneinander durch Federn abgestützten Platten durch Stangen derartig verbunden sind, dass die obere Kreuzkopfplatte auf die untere Gegenplatte und die untere Kreuzkopfplatte auf die obere Gegenplatte einwirkt und die Federn beim Zurückweichen der Welle zusammengedrückt werden. 



   Ein weiteres Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes ist darin zu sehen dass zwischen Welle 
 EMI1.3 
 nach dem   rückwärtigen   Ende der Vorrichtung die Verbindung zwischen Riemenscheibe und Welle   aufhebt   und so den Antrieb der Vorrichtung ausrückt. 



   Ein weiteres Kennzeichen besteht darin, dass eine Feder zwischen einer auf der Arbeitswelle 
 EMI1.4 
   Brcchscheibe   in Eingriff mit dem Wellenende   hält, so dass   die Brechscheibe nachgiebig auf der Welle in Stellung gehalten wird. 



   Endlich zeichnet sich die Vorrichtung dadurch aus, dass bei der Anordnung von zwei drehbaren Brechscheiben beide Scheiben bei Eindringen emes Fremdkörpers in   den Brechkopf   eme beschränkte   Längsverschiebung ausführen können.   



    Die Vorrichtung kann entweder in wagerechter oder senkrechter Form ausgeführt sein und beide Ausführungsfonnen sind in den Zeichnungen dargestellt :   Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine wagerechte Form des   Ernndungsgegenstandcs. Ftg. 2   
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 in achsialer Richtung eingestellt werden und wird in der eingestellten Lage nachgiebig erhalten,   nu   dass die Brechscheibe 179 von dem ortsfesten Organ weg nach unten zu sich bewegen kann, wenn Betriebsbedingungen dies notwendig machen. Der Hebel 236 wirkt nicht unmittelbar auf das untere Ende der Welle 187, sondern es ist 
 EMI4.2 
   stuck   mit dem Rahmen bildet. 



   An den beiden Brechscheiben 178 und 179 sind einander entsprechende Ringnuten vor- 
 EMI4.3 
 gliedes Rechnung zu tragen. 



   Die   Arbeitsflächen   der Reibungsglieder 178 und 179 sind von der Mitte bis zur inneren Kugelrille 208 mit radial angeordneten Zähnen 210 bzw. 211 versehen und geraubt. Wie in den   Zeich-     nungen   dargestellt, ist die Arbeitsfläche des sich drehenden Reibungsgliedes konvex, während die Arbeitsfläche des ortsfesten Gliedes konkav ist, genau so wie in den übligen   Ausführungsformen.   



  Die äusseren Teile der   Arbeitsflächen   der   Reibungsglieder nähern   sich allmählich, während sie sich   nach der   Mitte zu voneinander entfernen. In dieser Ausführungsform ist der mittlere Teil des   ortsfesten Reibungsglicdes ausgespart,   um eine   Zuführungsöffnung   212 herzustellen, die sich mit   der Öfnung im   unteren Teil des Zuführungstrichters, durch welchen die Vorrichtung beschickt wird, deckt. Die Vorrichtung ist mit Öffnungen 220 und 221 ausgestattet, um das Ansaugen   dt')   Aussenluft durch den Ventilator zu gestatten. 



   Bei dieser Ausfiihrungsform wird Ja zu behandelnde Material durch den Zuführung- 
 EMI4.4 
   Anordnung kann   die Brechscheibe 178 sich nach oben bewegen, wie es manchmal beim Betrieh erforderlich sein kann. In dieser Ausführungsform ist die Welle 187 gegen achsiale Verschiebung   nach unten   durch den Hebel   2. 36   und die Stange 199 verriegelt, an deren oberem Ende eine Stell-   tadmutter 27C angebracht   ist. Duich   Betätigung   dieser Mutter wird der Abstand der Brechscheibe 179 von des Brechscheibe 178 eingestellt. 
 EMI4.5 
   s'-hieden von de. r   in der Fig. 8 dargestellten. Ein auf der Welle 188 verkeiltes Zahnrad 271 steht in Eingriff mit einem Zahnrad 272, das auf der Vorgelegewelle 168 verkeilt ist.

   Auf der Vorgelegeist ferner ein exzentrisch angeordnetes Zahnrad 273 angebracht, das mit einem verhältnismässig grossen. entsprechend ausgebildeten Zahnrad 276 der Welle 187 in Eingriff steht.   Du'   
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> dass die exzentrisch gelagerte Welle (35) durch Glieder (78) mit in senkrechter Richtung zur Wellenachse gleitenden, federbelasteten Kolben in Verbindung steht, so dass die Welle eine beschranke Langsverschiebung ausführen kann.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben (80) auf oberhalb bzw. unterhalb der Welle (35) angeordnete Kreuzkopfplatten (83, 84) einwirken, die mit weiteren gegeneinander durch Federn (90) abgestützten Platten (87, 89) durch Stangen (85 bzw. 88) derartig verbunden sind, dass die obere Kreuzkopfplatte (83) auf die unteren Gegen- platten (87) und die untere Kreuzkopfplatte (84) auf die oberen Gegenplatten (89) einwirkt und die Federn (90) beim Zurückweichen der Welle zusammengedrückt werden.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Hohlwelle (6) und der Riemenscheibe (8) eine Kupplung (7) vorgesehen ist, die bei achsialer Verschiebung der Welle nach dem rückwärtigen Ende der Vorrichtung die Verbindung zwischen Riemenscheibe und Welle aushebt und so den Antrieb ausrückt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die eine Brechscheibe sich mit einer kugelförmigen Aussparung : mi der Arbeitswelle abstützt und durch ein mit der Welle verbundenes Tragglied in Stellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (46) zwischen dem Trag- glied (. 37) und einer auf der Welle verkeilen Scheibe (47) eingeschaltet ist, so dass die Brechscheibe (40) nachgiebig auf der Welle in Stellung gehalten wird.
    5. Ausführungsform nach Anspruch 1, bei der beide Brechscheiben in Umdrehung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass beide Brechglieder (178, 179) beim Eindringen eines Fremdkörpers in den Brechkopf eine beschränkte Längsverschiebung in zueinander entgegengesetzter Richtung ausführen können (Fig. 9).
AT74671D 1914-09-19 1914-09-19 Kegelbrecher. AT74671B (de)

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AT74671B true AT74671B (de) 1918-09-25

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ID=3596320

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