AT73886B - Absatzbelag. - Google Patents

Absatzbelag.

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AT73886B
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Carl Eigner
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  Absatzbeta. 



   Den Erfindungsgegenstand bildet ein Absatzbelag, bestehend aus einer gekrümmten Platte aus elastischem Material mit Einlage, bei welchem in dem einen   Seheokel   der Platte eine zwei im Winkel zueinanderstehende   Druclflachen   besitzende Einlage aus hartem Material eingebettet liegt. 



   Der Zweck der Neuerung ist, einen einfach zu verlegenden Belag für Absätze zu schaffen, welcher innig auf dem   Absatzstumpf   aufliegt. Dies wird dadurch erreicht, dass beim Befestigen der Platte auf dem Absatzstumpf die wagerechte Druckfläche der Einlage die Platte unter Aufhebung ihrer Krümmung gerade richtet und die senkrechte Druckfläche der Einlage eine Pressung auf das elastische Material der Platte ausübt, die sich auf die   Aussenkante   des Absatzstumpfes fortpflanzt und gerade diese Stelle gut abdichtet und ein   Losschlappen   des Belages verhindert. Denn erfahrungsgemäss werden   Laufflecke   beim Gehen in der Regel an der   äusseren.   Randstege zuerst abgenutzt und kommen dort in die Gefahr des   Losschlappens.   



   Auf der Zeichnung sind   Ausfuhraugsbeispiele   des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar als sogenannte   Eckenbeläge.'  
In Fig. 1 bis 6 ist ein Belag dargestellt, deren   Verschleissteil   nach unten abgebogen ist und in dessen   Befestigungsteil ein ? ma   hartem Material bestehender Befestigungsstreifen 4 eingebettet ruht, welcher eine rechtwinkelig hochgerichtete Druckfläche 3 besitzt, die an die Druckfläche 2 des elastischen Belagteilos genau   anschliesst.   



   Fig. 3 und 6 zeigt, wie der Belag   untbi   Anwendung bekannter Mittel, Nägel oder dgl., auf dem   Absatzstumpf   befestigt und dadurch der Verschleissteil festgepresst wird, so dass das lästige Losschlappen desselben an der Stelle 6 vollständig beseitigt und auch durch Zusammenstauchen des oberen   Verschleissteiles   ihm eine bessere Haltbarkeit gewährleistet wird. Diese Wirkung ist eine Folge der beiden aneinanderliegenden Druckflächen 2 und 3. 



   Die   Auflagefläche,   d. h. die mit dem Absatz in Berührung kommende Fläche des ganzen Belages wird in ihrer Grösse durch das Verlegen nicht verändert. 



   In Fig. 7 bis 10 ist ein Belag dargestellt, bel welchem die Druckfläche 2 des elastischen Teiles   bogenförmig   gestaltet und die Seitenfläche einer Aussparung bildet, in welcher der harte Befestigungsstreifen 4, dementsprechend geformt mit einer ebenfalls bogenförmigen Druckfläche 3 eingebettet ruht. Auch dieser Belag verhält sich gleich dem   Be) ag nach   Fig. 1 bis 6. doch mit der besonderen Wirkung, dass infolge der bogenförmigen beiden Druckflächen 2 und 3 nach dem Befestigen ein strahlenartiger Druck durch den Befestigungsteil nach der Gefahrenzone 5 des Verschleisseiles anhaltend ausgeübt wird, wie Fig. 10 veranschaulicht. 



   Die gezeigten Ausfülhrungsbeispi-lo erschöpfen den Erfindungsgegenstand nicht. Anstatt der in Fig 7 dargestellten bogenlinigen druckfläche 2 lässt sich z. B. mit gleichem Erfolg auch eine aus mehreren geradlinigen Ebenen zusammengesetzte Druckfläche anordnen. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Aus einer nach unten   gekrümmten   Platte bestehender Absatzbelag aus elastischem Material mit harter   Rintage, dadurch gekennzeichnet,   dass die Einlage in dem einen Schenkel der Platte eingebettet ist und zwei im Winkel zueinanderstehende Druckflächen besitzt. 

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Claims (1)

  1. 2. Absatzbe ! ag nach Ansprach l, dadurch gekennzeichnet, dass die der gekrümmten Aussenkante des Lauffleckes gegenüberliegende Druckfläche (2), an welcher die zur Befestigung dienende Einlage (4) anliegt, so geformt und angeordnet ist, dass beim Aufbringen des lielages der Befestigungsteil einen strahlenartig wirkenden Druck auf die der Abnutzung am meisten unterworfene Stel ! e des Absatzbelages anhaltend ausübt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT73886D 1915-01-13 1915-01-13 Absatzbelag. AT73886B (de)

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