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Vorliegende Erfindung betrifft ein elastisches Rad mit Nabe und elastischer Folge, bei welchem mit einem dieser Teile radial gestellte gleichmässig verteilte Zylinder and mit dem anderen dieser Teile in den Zylindern bewegliche Kolben verbunden sind.
Die Erfindung besteht darin, dass jeder der Zylinder von einem starr damit verbundenen, allseitig geschlossenen Anssenmantel umschlossen ist, durch den die Kolbenstange mittels Stopfbüchse hindurchgeht und dessen Innenraum mit dem Zylinderende durch Öffnungen in dauernd offener Verbindung steht, das von dem mit dem Kolben verbundenen Radteil abgekehrt ist.
In der Zeichnung ist die Einrichtung veranschaulicht.
1 bezeichnet den Zylinder, der mit der elastischen Felge oder der Nabe verbunden
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schlossenen Aussenmantel und 4 die Kolbenstange. die durch eine Stopfbüchse 5 am Zylinder und eine Stopfbüchse 6 am Aussenmantel hindurchgeht und mit dem anderen Radteil (Nabe bzw. elastische Felge ! verbunden ist. Das Zylinderende, welches von dem mit dem Kolben verbundenen Radteil abgekehrt ist. ist durch Locher 7 mit dem Innenraume des Aussenmantels in dauernd offener Verbindung.
Denkt man sich den Aussenmantel und den Zylinder auf beiden Kolbenseiten gleich- mässig von Haus aus mit Luft von Atmosphärenspannung gefüllt, so wird nach einigen Hin-und Herbewegungen des Kolbens- 2. der eine richtende Liderung bekannter Art aufweist, an der Seite des Kolbens, von der die Stange 4 ausgeht, so viel Luft angesammelt sein, dass auf dieser Kolbenseite angenähert Atmosphärenapannung herrscht. Wenn der Kolben von dem die Stopfbüchse 5 tragenden Deckel des Zylinders 1 am weitesten entfernt ist, dann herrscht natürlich auch auf der anderen Seite des Kolbens und im Aussenmantel angenähert Atmosphärenspannung.
Bei weiterer Hin-und Herbewegung des Kolbens bei der Drehung des Rades entsteht Kompression an der der Stopfbuchse 5 zugekehrten Kolbenseite, während auf der anderen Kolbenseite und im Anssenmantel Unterdruck entsteht. der die Wirkung der Kompression unterstützt.
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aus dem Zylinder 1 entweichende Luft in einen gegen die Aussenluft abgeschlossenen und mit dem Saugraum im Zylinder 1 verbundenen Raum gelangt, In welchem niemals Überdruck herrscht, wodurch Laftveriaste bei etwaiger Undiehtheit der Stopfbüchse 5 nicht eintreten können. Hiedurch werden Rückschlagv6etile oder andere zur Nachschaffung der sonst unvermeidlichen Luftverlnste erfordemiche Vorrichtungen entbehrlich und ergibt sich weiters der Vorteil,
dass das Eindringen von Schmutz und Staub in den gegen die AussenluftvollkommenabgeschlossenenZylinderverhütetwird.
PATENT-ANSPRÜCHE-
1. Elastisches Rad mit über den Radumfang gleichmässig verteilten radialen Zylindern und darin beweglichen Kolben, wobei Zylinder und Kolben mit verschiedenen Radteilen (Felge oder Nabe) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass an dem von der Kolbenstange durchsetzten Hoden des gegen die Aussenluft vollkommen abgeschlossenen Zylinders etnf allseits geschlossene nnd nar mit dem Saugraum des Zylinders verbundene Kammer angeschlossen ist, in welche allfällig aus dem Druckraum des Zylinders entweichende Luft gelangt.
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