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zwischen einer Gruppe von 100'Teilnehmerleitungen und den diesen Leitungen gemeinsamen zehn ankommenden und zehn abgehenden Verbindungsleitungen 6 bzw. 7, welch letztere den Leitungen 2 (Fig. 2) entsprechen. Die Teilnehmerleitungen 1 sind in zehn Untergruppen I bis X, die je zehn Leitungen umfassen, unterteilt. Jede Untergruppe verfügt über zehn primäre Zwischenleitungen 4, die über Kontakte 8 an je eine der abgehenden Verbindungsleitungen 7 und über Kontakte 9 an je eine von zehn sekundären Zwischenleitungen 10 angeschlossen werden können. Jede dieser letzten Leitungen kann an irgend welche der ankommenden Verbindungsleitungen 6 über Kontakte 11 angeschlossen werden.
Die primären Zwischenleitungen 4 werden somit sowohl für ankommende als auch für abgehende Verbindungen verwendet.
Ein von der Teilnehmergruppe ausgehender Anruf setzt zunächst eine sämtlichen Teilnehmern der Gruppe gemeinsame Prüfeinrichtung, die aus Relais bestehen kann, in Tätigkeit.
Diese wählt durch gleichzeitige Prüfung der Zwischenleitungen und der abgehenden Verbindungsleitungen 7 eine vorläufig zugängliche Verbindungsleitung 7 aus und bewirkt dann die Aussendung eines Stromimpulses, der die Erregung der den fraglichen Kontakten 3 und 8 entsprechenden Relais herbeiführt. Bei ankommenden Anrufen kann die Verbindung zwischen der anrufenden ankommenden Verbindungsleitung 6 und der gewünschten Teilnehmerleitung in folgender Weise herbeigeführt werden. Die anrufende Verbindungsleitung 6 wird zuerst an einen sämtlichen Leitungen 6 gemeinschaftlich zugeordneten Leitungswähler angeschlossen.
Dieser Wähler wählt jetzt die gewünschte Teilnehmerleitung aus und veranlasst dann eine Prüfung der primären
Zwischenleitungen 4 und der sekundären Zwischenleitungen 10, wodurch eine freie Zwischenleitung 4, die einer freien Zwischenleitung 10 entspricht, ausgewählt wird. Schliesslich sendet er einen Stromimpuls aus, der die Erregung der den fraglichen Kontakten 3,9 und 11 ent- sprechenden Relais herbeiführt. Der Leitungswähler ist dann unmittelbar zur Herstellung anderer
Verbindungen verfügbar.
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gleich der grössten Anzahl innerhalb einer solchen Gruppe gleichzeitig bestehender Gespräch- verbindungen sein.
Diese Anzahl ist doch immer geringer als die Summe der ankommenden und abgehenden Verbindungsleitungen 6 und 7, da die Anzahl der letzteren nach der grössten I Anzahl innerhalb der ganzen Hundertgruppe gleichzeitig bestehender Gesprächsverbindungen bestimmt ist. Die Bedeutung vorliegender Erfindung ist nun hauptsächlich auf diese Tat- sache zurückzuführen. Wenn nämlich die Teilnehmerleitungen unmittelbar ohne Anwendung von Zwischenleitungen Verbindung mit einer beliebigen ankommenden und abgehenden Ver- bindungsleitung erreichen sollen, so müssen jeder Teilnehmerleitung zwanzig Relais, und zwar ein ) Relais für jede Leitung 6 und 7, zugeordnet werden. Durch Anwendung vorliegender Leitungs- anordnung dagegen kann die Anzahl der jeder Teilnehmerleitung zugeordneten Relais erheblich vermindert werden.
Die Anzahl der Kontakte J, 6 und 9 und damit die Anzahl der Relais kann durch Unterteilung der 100 Teilnehmer in eine noch grössere Anzahl von Untergruppen noch weiter vermindert werden, wie dies Fig. 4 erkennen la 13t. Die Teiinehmerleitungeu smd in zwanzig Gruppen I, II bis X, die je fünf Leitungen umfassen, unterteilt ; jede Gruppe verfügt uber fünf Zwischenleitungen 4, deren jede über Kontakte 9 mit zwei ZWIbchenlpitungen 10 lmd über Kontakte 8 mit zwei abgehenden Verbindungsleitungen 7 in Verbindung gebracht werden kann.
Abgesehen von den zwischen den Verbindungsleitungen 6 und den Zwischenteitungen 10 erforderlichen Relais, kommen bei der Anordnung nach Fig. 3 zwölf Relais, bei einer Anordnung nach Fig. 4 dagegen nur neun Relais auf jede Teilnehmerleitung.
Fig. 5 und 6 veranschaulichen, wie auch die Anzahl der Kontakte 11 und damit die Anzahl der zwischen den ankommenden Verbindungsleitungen 6 und den Zwischenleitungen 10 erforderlichen Relais durch eine ähnliche Unterteilung der Leitungen in Gruppen und Anwendung von
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zwei Gruppen I und II unterteilt, wobei den Leitungen jeder Gruppe fünf tertiäre Zwischen- leitungen 12 zugeordnet sind, über welche Verbindungen durch Kontakte 13 und 14 in derselben
Weise wie über die Zwischenleitungen 4 in Fig. 4 hergestellt werden können.
In Fig. 6 sind die
Verbindungsleitungen 6 in zwei Gruppen 1 und II unterteilt, tvobei jede Leitung 6 in derselben
Weise, wie in Fig. 5 an irgend welche von der der entsprechenden Gruppe zugehörigen Zwischen- leitungen 12, über Kontakte 13 angeschlossen werden kann, während jede Zwischenleitung 12 an zwei Zwischenleitungen 10 über Kontakte 14 angeschlossen werden kann.
Fig. 7 bis 10 veranschaulichen ein praktisches Ausführungsbeispiel nach der schematischen
Darstellung der Fig. 3. Fig. 7 zeigt die Anordnung zwischen den Leitungen 6 und 10, Fig. 3, nebst einem sämtlichen ankommenden Verbindungsleitungen gemeinschaftlich zugeordneten Leitungs- wähler, Fig. 8 die Anordnung zwischen den Leitungen 10 und den entsprechenden Enden der Zwischenleitungen'4 nebst einer Prüfeinrichtung für eingehende Anrufe, Fig. 9 die Anordnung zwischen einer Gruppe von Teilnehmerleitungen 1 und den zugehörigen Zwischenleitungen 4
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Leitungswähler besteht aus Relais allein, und zwar aus zehn Zehnerrelais 23, zehn Einerrelais 24 und zehn Hilfsrelais 25. Der Einfachheit halber sind auf der Zeichnung nur drei Relais jeder Art dargestellt.
Die Stromkreise des Wählers werden durch Relais 26, 27, 28, 29,30 und 31 gesteuert.
Jeder sekundären Zwischenleitung 18, 19 ist eine Anzahl von Relais 32 (Fig. 8) zugeteilt, durch welche sie an irgend welche von zehn primären Zwischenleitungen 33, 34, von welchen nur drei dargestellt sind, angeschlossen werden kann. Diejenigen primären Zwischenleitungen 33, 34, mit welchen jede sekundäre Zwischen leitung 18, 19 in Verbindung gebracht werden kann, sind unter'die verschiedenen Zehnergruppen von Teilnehmerleitungen verteilt, wie dies Fig. 3 am besten erkennen lässt. Die oben in Fig. 8 dargestellte Prüfeinrichtung dient zum Auswählen einer primären Zwischenleitung 33,34 der durch den Leitungswähler markierten Zehnergruppe und einer entsprechenden sekundären Zwischenleitung 18, 19.
Sie besteht aus zehn den verschiedenen
Zehnergruppen von Teilnehmerleitungen entsprechenden Gruppenrelais 35, zehn Prüfrelais 36 zehn und Umschaltrelais 37. Der Einfachheit halber sind nur drei Relais jeder Art dargestellt.
Die Prüfeinrichtung umfasst ausserdem ein Stromsenderelais 38, durch welches die durch die
Relais 35. 36,37 bestimmten Stromkreise rechtzeitig geschlossen werden.
In Fig. 9 sind nur drei der einer Gruppe zugehörigen zehn Teilnehmerleitungen 39, 40 dar- gestellt. Jeder Teilnehmerleitung sind ein Anrufrelais 41 und ein Abschaltrelais 42 zugewiesen und sie kann durch Relais 43 an irgend welche von zehn primären Zwischenleitungen 33,34, von denen nur drei dargestellt sind, angeschlossen werden. Zu jeder Gruppe von zehn Teilnehmer- leitungen gehört ein Gruppenrelais 44, welches von dem Leitungswähler aus beeinflusst wird.
Jede abgehende Verbindungsleitung 45, 46 (Fig. 10) kann durch Relais 47 an irgend welche von zehn primären Zwischenleitungen 33, 34, von denen nur drei dargestellt sind, angeschlossen werden. Die jeder abgehenden Verbindungsleitung entsprechenden zehn primären Zwischen- leitungen 33,34 sind unter die verschiedenen Zehnergruppen von Teilnehmerleitungen verteilt, wie dies Fig. 3 erkennen lässt. Die oben in Fig. 10 dargestellte Prüfeinriehtung ist für ausgehende
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Die in Fig. 7 bis 10 dargestellten Anordnungen sind, wie schon erwähnt, für eine Gruppe von 100 Teilnehmern bestimmt. Wenn die Anlage nicht mehr als 100 Teilnehmer umfasst, so sind die abgehenden Verbindungsleitungen 45, 46 (Fig. 10) unmittelbar an je eine der ankommenden Verbindungsleitungen 15, 16 (Fig. 7) angeschlossen. Wenn die Anlage eine grössere Anzahl von Teilnehmern umfasst, so sind zwischen den abgehenden und den ankommenden Verbindungleitungen in bekannter Weise Schalteinrichtungen vorgesehen, die je nach der Grösse der Anlage pin Auswählen von Hundertergruppen, Trausendergruppen nsw. ermöglichen.
Die Verbindungsrelais 17, 32, 43 und 47 besitzen zwei Wicklungen 53 und 54, von welchen die erste, 53, den Zweck hat, das Relais zum Ansprechen zu bringen, während die andere, 54, zum Festhalten des Ankers in angezogener Lage dient. Die Wicklungen 53, welche,, EinschaIt- wicklangen" genannt werden können, sind an der einen Seite an Leitungen, die sich längs der verschiedenen Horizontalreihen von Relais erstrecken, an der anderen Seite an Leitungen, die tch Jings der verschiedenen Vertikalreihen von Relais erstrecken, angeschlossen. In Fig. 7 sind also die Einschaltwicklungen 53 jeder Horizontalreihe von Relais 17 an der einen Seite parallel an eine entsprechende, horizontale Leitung 55 angeschlossen, während die Wicklungen 53 jeder
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In ähnlicher Weise sind die Einschaltwickhmgen 53 der Relais 32 (Fig. 8) an horizontale und vertikale Leitungen 57 bzw. 58 angeschlossen. Die horizontalen Leitungen 57 sind den Relais 43 (Fig. 9) und den Relais 32 (Fig. 8) gemeinsame. Die genannten Relais 43 und 32 haben
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derselben in Reihe in diese Leitungen über Kontakte 67 eingeschaltet und dann für die Dauer der bestehenden Verbindung über diese Leitungen stromführend erhalten.
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reihe liegenden ,,erstes", ,,zweites" bzw. ,,drittes" (von links nach rechts gerechnet) genannt.
Es sei beispielsweise angenommen, dass ein Teilnehmer A (Fig. 9) eine Gespriichsverbindung mit einem Teilnehmer B wünscht. Der Einfachheit halber wird vorausgesetzt, dass die beiden Teilnehmer zu derselben Hundertergruppe und derselben Zehnergruppe gehören. Nach Einstellung
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Die Schaltung setzt dann in einer für diese Erfndung belanglosen Weise solange fort, bis der anrufende Teilnehmer Verbindung mit einer der ankommenden Verbindungsleitungen 15, 16 (Fig. 7), z. B. der ersten, erreicht. Dabei kommt zunächst ein Stromfluss von Erde bei dem oben erwähnten Übertragungsrelaissatz über die Leitung 62, den Kontakt 88 des ersten oberen Verbindwlgsrelais 17, den entsprechenden Kontakt 88 der beiden folgenden oberen Relais 17 und das obere Relais 20 zur Batterie zustande. Infolgedessen wird die fragliche Verbindungsleitung 15, 16 an die Zuleitung 21, 22 des Leitungswählers über die Kontakte 89, 90 angeschlossen.
Durch Einwirkung des Nummernschalters werden im nächsten Augenblicke die beiden Leitungszweige 15, 16 an Erde gelegt, wodurch ein Stromfluss teils über den Leitungszweig 16. den Kontakt 90, den Leitungszweig 22 und die beiden parallelgeschalteten Relais 26 und 27, teils über den Leitungszweig 15, den Kontakt 89, den Leitungszweig 22, den Kontakt 92 des ersten Einerrelais 24 und das entsprechende Hilfsrelais 25 zur Batterie veranlasst wird. Die beiden Relais 26 und 27 ziehen infolgedessen ihre Anker an, jedoch zunächst ohne irgend welche Wirkung. Das Relais 25 schaltet das erste Einerrelais 24 über den Kontakt 92 ein, wobei das letztgenannte Relais sich in einen Haltestromkreis über seinen Kontakt 93 und den Kontakt 94 des Relais 26 einschaltet.
Ausserdem wird ein Haltestromkreis für das Relais 25 über den Kontakt 95 des Relais 24 und den Kontakt 96 geschlossen. Gleichzeitig kommt ein Stromnuss von Erde beim Relais 27 über den Kontakt 97, den Kontakt 98 des Relais 28, den Kontakt 99 des ersten Hilfserlais 25 und das erste Zehnerrelais 23 zur Batterie zustande. Infolgedessen schaltet das letztere Relais sich in einen Haltestromkreis über seinen Kontakt 100 ein. Durch Einwirkung des Nummemschalters wird jetzt eine gegebene Anzahl von Strommunterbrechungen im Zweige 15 hervorgerufen, während der Zweig 16 unter Strom bleibt. Unter Voraussetzung, dass der gewünschte Teilnehmer zu der dritten Zehnergruppen gehört, werden drei Stromunterbrechungen hervorgerufen.
Bei der ersten Strom-
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Das Ansprechen des letztgenannten Relais veranlasst jetzt einen Stromfluss von Erde beim unteren Umscha. lt. relais 37 über dessen Wicklung, den Kontakt 79 des entsprechenden Prüfrelais 36, den Kontakt 80 des unteren Umschaltrelais 37, die Kontakte 81, 80, 81, 80 der zweiten Prüf-
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3. Von Erde beim Relais 31 (Fig. 7) über die Kontakte 107. 108 und 109, die Kontakte 122 der drei Einerrelais 24, die Leitung 123, den Kontakt 124 des Gruppenrelais 44 (Fig. 9), die
Leitung 125, den Kontakt 126 des Abschaltrelais 42 des angerufenen Teilnehmers B, die Leitung 59, die Wicklung 53 des dritten unteren Verbindungsrelais 43, die entsprechende Leitung 57, die
Leitung 120 (Fig. 8) und die Kontakte 84,. 81, 80, 81. 80 und 118 zur Batterie.
Diese Stromflüsse haben zur Folge, dass das dritte obere Verbindungsrelais 17 (Fig. 7), da. erste untere Verbindungsrelais 32 (Fig. 8) und das dritte untere Verbindungsreiais 43 (Fig. 9) erregt werden und infolgedessen die erste ankommende Verbindungsleitung 15, 16 (Fig. 7) an die Leitung 39, 40 (Fig. 9) des gewünschten Teilnehmers über die dritte sekundäre Zwischen- leitung 18, 19 und die dritte primäre Zwischenleitung 33,34 angeschlossen wird. Zu gleicher Zeit wird ein Haltestromkreis für die genannten Verbindungsrelais von Erde bei der Leitung 62 (Fig. 7) über die Haltewicklungen der genannten Relais, die entsprechenden Leitungen 53,64 und 65 und das Abschaltrelais 42 des angerufenen Teilnehmers zur Batterie geschlossen.
Im nächsten Augenblicke lassen die Relais 27 und 29 (Fig. 7) ihre Anker fallen, wodurch die Relais des Wählers und der Prüfeinrichtung aberregt werden. Beim Ansprechen des Verbindungsrelais 17 wurde der Stromkreis des entsprechenden Relais 20 am Kontakte 88 unterbrochen, so dass die
Leitung 15, 16 vom Wähler abgeschaltet wurde. Der Wähler sowie die Prüfeinrichtung sind deshalb unmittelbar zur Herstellung anderer Verbindungen verfügbar.
Unmittelbar nach vollendeter Verbindung tritt eine Anrufvorrichtung in Tätigkeit, durch welche ein Läutestrom zum gewünschten Teilnehmer entsendet wird, welcher Strom unterbrochen wird, wenn der genannte Teilnehmer seinen Hörer abhebt. Derjenige Teilnehmer, der zuerst seinen Hörer zurückhängt, bewirkt in beliebiger Weise eine Unterbrechung des Haltestrom- kreises der Verbindungsrelais, so dass sie aberregt werden und infolgedessen die Verbindung unterbrochen wird. Die zur Entsendung des Rufstromes und zur Unterbrechung der Gesprächs- verbindung dienenden Relaisanordnungen können bekannter Art sein und sind für die vorliegende
Erfindung ganz unwesentlich.
Wenn der angerufene Teilnehmer besetzt ist. so ist der Kontakt 726 des Abschiltrelaiq 42 (Fig. 9) des Teilnehmers geöffnet, weshalb der Einschaltstromkreis des Verbindungsrelais 43 nicht geschlossen werden kann. Diejenigen Verbindungsrelais, die in Tätigkeit treten, können deshalb ihre Anker nicht für längpre Zeit als die Dauer des Einschaltimpulses festhalten, da kein Hahestromkrpis geschlossen werden kann
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über die Kontakte 128, 129 und 104 Strom zugeführt wird. Der zur Einleitung der Prüfung der
Zwischenleitungen dienende Stromimpuls wird somit nicht entsendet, ehe das Relais 31 seinen
Anker fallen lässt. und dadurch den Kontakt 107 schliesst.
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