AT71115B - Klemmschnalle. - Google Patents

Klemmschnalle.

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AT71115B
AT71115B AT71115DA AT71115B AT 71115 B AT71115 B AT 71115B AT 71115D A AT71115D A AT 71115DA AT 71115 B AT71115 B AT 71115B
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clamp buckle
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Carl Anton Mueller
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Carl Anton Mueller
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Klemmschnalle. 



   Es sind bereits Klemmschnallen mit vier parallelen Rahmenleisten und drei dazwischenliegenden, zum Durchstecken des zu schliessenden Bandes oder dgl. dienenden   Schli@@en bekannt   geworden, wobei zwei dieser Schlitze an den einander schräg gegen- überliegenden Enden offen sind. Solche Klemmschnallen, bei denen jedoch nur einer der beiden offenen Schlitze an der einen Randleiste des Schanllenrahmens gelegen ist, haben den Nachteil, dass man das eine Bandende nur durch zwei Schlitze des Klemmrahmens hindurchziehen darf, wenn zwecks Herstellung des Verschlusses das andere Bandende in die beiden offenen Schlitze soll eingeschoben werden können. Infolgedessen reicht die Klemmwirkung der Schnalle nicht aus. um eine unbeabsichtigte Verschiebung derselben im Gebrauch unbedingt zu vel hindern.

   Dieser Übelstand wird gemäss vorliegender Erfindung dadurch behoben, dass die beiden unmittelbar an den Randleisten des Schnallenrahmens gelegenen Schlitze an dem bezügliche Ende offen sind. Dadurch wird es ermöglicht, das eine Bandende der Reibe nach durch alle drei Schlitze   einziehen nod   bei der Herstellung des Verschlusses das andere Bandende doch nacheinander in die beiden offenen Schlitze einführen zu können. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,$Flächenansicht und zwar zeigt Fig. 1 die a2, a3, a4 der Klemmschnalle und Fig. 2 den Querschnitt durch dieselbe nach der Linie   -jB   der Fig. 1 und die von ihr zusammengehaltenen Bandenden. 



   Der Schnallenrahmen hat in bekannter Weise vier parallele Leisten   al,   a4 und drei zwischen diesen liegende Schlitze   bl. . bg,   von denen der Erfindung gemäss die beiden unmittelbar an den Randleisten al und c1 gelegenen beiden Schlitze   VI   und   b3   an den einander schräg gegenüberliegenden Enden offen sind. 



   Bei dieser Klemmschnalle kann das eine Bandende c1 in der ans Fig. 2 ersichtlichen
Weise der Reihe nach durch die Schlitze bs, b2, bl hindurchgezogen und zwecks Herstellung des Verschlusses das andere Bandende c2 nacheinander in die beiden offenen Schlitze   b1   und    & g   eingeschoben werden.   Infolgedessen vermag die Klemmschnalle   die beiden Band- enden   cl,   c2 unverrückbar zusammenzuhalten und die Handhabung der Schnalle ist dabei eine   äusserst   einfache. 



   Bei den bisher bekanntgewordenen Schnallen waren die Schlitze   vs   und b2 an den einander schräg gegenüberliegenden Enden offen, der Schlitz   bg   dagegen war an beiden 
 EMI1.1 
 zuziehen. Dadurch ergab sich aber eine geringere Klemmwirkung als bei der Schnalle gemäss vorliegender Erfindung. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Klemmschnalle mit vier parallelen Leisten und drei zwischen diesen liegenden, zum Durchstecken des zu schliessenden Bandes oder dgl. dienenden Schlitzen, von denen zwei EMI1.2 die beiden unmittelbar an den Randleisten (a1, a4) gelegenen Schlitze (b1, b3) an dem bezüglichen Ende offen sind. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT71115D 1915-04-13 1915-04-13 Klemmschnalle. AT71115B (de)

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AT71115B true AT71115B (de) 1916-02-10

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