AT7082U2 - Sitzobjekt - Google Patents

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AT7082U2
AT7082U2 AT0018704U AT1872004U AT7082U2 AT 7082 U2 AT7082 U2 AT 7082U2 AT 0018704 U AT0018704 U AT 0018704U AT 1872004 U AT1872004 U AT 1872004U AT 7082 U2 AT7082 U2 AT 7082U2
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Eder Burkhard
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Boot (1) mit Haltevorrichtung (2). Erfindungsgemäß ist das Boot (1) mit einer entsprechenden Haltevorrichtung (2) zu einem starren, beweglichen, leicht schaukelnden oder federnden Sitzobjekt (3) umfunktionierbar. Das Boot (1) kann dadurch nicht nur in seiner ursprünglichen Funktion als Wasserfahrzeug, sondern auch - nach der Längsachse in einem ergonomischen Sitzwinkel gedreht und mit einer Polsterung (4) versehen - an einer Aufhängvorrichtung (Stahlrohrkonstruktion) als eine Art ""Hollywoodschaukel"", oder mit einer Wippvorrichtung (ähnlich einem Bürosessel) oder mit einer Federvorrichtung als Sitzobjekt und Dekorationsobjekt verwendet werden.

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Boot mit einer Haltevorrichtung. 



   Der Umstand, dass man in Österreich ein Holzruderboot nicht das ganze Jahr im Wasser las- sen kann, macht eine Lagerung an Land, beispielsweise an Haltevorrichtungen mit nach oben gerichtetem Kiel, nötig. Üblicherweise werden Holzruderboote im Winter im Freien, in Garagen oder Bootshäusern ungenützt gelagert. Diese im Grunde als Nachteil aufgefasste Situation soll mittels gegenständlicher Erfindung zu einem Vorteil umgemünzt werden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es aus einem bisher nur im Sommer genutzten Gebrauchsgegens- tand ein ganzjährig verwendbares Objekt zu schaffen. Weiters soll sowohl die ursprüngliche Funk- tion als Boot erhalten bleiben und gleichzeitig eine weitere, sinnvolle Nutzung ermöglicht werden. 



  Letztere Anwendung kann auch als alleinige Nutzung des Objektes gelten. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Boot mit einer entsprechenden Haltevorrichtung zu einem starren, beweglichen, leicht schaukelnden oder federnden Sitzobjekt umfunktionierbar ist. Erfindungsgemäss kann mittels einer geeigneten Haltevorrichtung ein form- schönes Sitzmöbel geschaffen werden. Die für die Produktion benötigten Techniken sind einerseits der klassische Bootbau und andererseits die Herstellungstechnik für Haltevorrichtungen in Stahl, Holz oder Aluminium und ähnlichem. 



   Durch das Aufstellen als Sitzobjekt werden die Verwendungsmöglichkeiten des Bootes erwei- tert, wodurch auch sein Wert gesteigert wird. (Erweiterte Verwendbarkeit durch Aufstellen im Wintergarten, auf der Terrasse, im Foyer, in der Diele, etc. ). 



   Das Boot, vorzugsweise ein Ruderboot (Dingi) kann aus Holz, Kunststoff oder Metall angefer- tigt sein. 



   Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 die erfindungsgemässe Kombination von Boot und Haltevorrichtung als Sitzobjekt in einer Schnittdar-   stellung (Massstab ca. 1 :10), Fig.1a ein Detail aus Fig. 1 in einer vergrösserten Darstellung, Fig. 2   die Haltevorrichtung aus Fig. 1 in Draufsicht (Massstab ca. 1:20), Fig. 3 eine Ausführungsvariante der Haltevorrichtung in einer Seitenansicht, Fig. 3a die Haltevorrichtung gemäss Fig. 3 in einer Draufsicht in verkleinertem Massstab, Fig. 4 eine weitere Ausführungsvariante der Haltevorrichtung in einer Seitenansicht, Fig. 4a die Haltevorrichtung gemäss Fig. 4 in einer Draufsicht in verkleiner- tem Massstab, Fig. 5 ein Slippwagen zum Transport der Kombination von Boot und Haltevorrich- tung in einer Ansicht von vorne (Massstab ca. 1:

  10) sowie Fig. 6 den Slippwagen gemäss Fig. 5 in einer Draufsicht (Massstab ca. 1:20). 



   Die in den Fig. 1, 1a und 2 dargestellte Kombination aus einem Ruderboot 1 und einer Halte- vorrichtung 2 ist zu einem Sitzobjekt 3 umfunktioniert. In der Funktion als Sitzobjekt ist eine Polste- rung 4 vorgesehen, welcher zwischen Bordwand 5 und Dollbaum 6 des Bootes 1 eingehängt wird, nachdem die mittels Handschrauben befestigte Sitzducht (nicht dargestellt) entfernt wurde. 



   Die Halterung 2 für das Boot 1 weist einen ellipsenförmigen Grundrahmen 7 mit Querverstre- bungen 8 (beispielsweise aus Nirosta-Rohren) auf, auf denen die eigentliche Bootshalterung 9 befestigt ist. Diese ist durch Scharniere bzw. Gelenke 10 und Federbeine 11 (z. B. Gasdruckfedern) zum Wippen (Fig. 1) geeignet. Das Boot wird in die zwei spantenförmigen Halterungen 9 einge- hängt und mittels Haltelaschen 12 gegen das Herausrutschen aus der Halterung bzw. Nach-Vorne- Kippen gesichert. In Fig. 1a ist ein Federbein 11 mit den Gelenken 10 im Detail dargestellt. 



   Weitere Varianten für Halte- und Aufhängevorrichtungen: a) Die Haltevorrichtung 2 (Stahlrohrkonstruktion) kann ähnlich wie für eine herkömmliche 
Schaukel, beispielsweise eine "Hollywoodschaukel" ausgeführt sein. b) Die Haltevorrichtung 2 kann weiters als starre Holzkonstruktion 13 ausgeführt sein. Die 
Seitenteile 14 bestehen aus Plattenmaterial (Schichtholz, Sperrholz, o.ä.), welche der 
Bootsform angepasst werden (siehe Fig. 3 und 3a) c) Die Haltevorrichtung 2 kann schliesslich als Wippe 15 mit federnder Wirkung wie ein her- kömmlicher Stahlrohrsessel ausgebildet sein (siehe Fig. 4 und 4a) 
In die Konstruktionsvarianten a, b, und c wird das Boot 1 wie oben beschrieben eingehängt, um eine Sitzfunktion herzustellen. 



   Erfindungsgemäss ist weiters ein Slippwagen 16 mit Rädern 20 vorgesehen, welcher an der Achse 17 und der Deichsel 18 zusätzliche Befestigungselemente 19 (Haken) zum Transport der Haltevorrichtung 2 aufweist. Die Funktion des herkömmlichen Slippwagens 16 wird erweitert, indem durch Anbringen zweier Haken 19 an der Achse 17 und eines Hakens 19 an der Deichsel 18 

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 das Boot 2 mitsamt der oben beschriebenen Haltevorrichtungen 2 transportiert werden kann. 



  (siehe Fig. 5 und 6) 
ANSPRÜCHE : 
1. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2), dadurch gekennzeichnet, dass das Boot (1) mit einer entsprechenden Haltevorrichtung (2) zu einem starren, beweglichen, leicht schaukelnden oder federnden Sitzobjekt (3) umfunktionierbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Funktion als Sitzobjekt (3) eine Polsterung (4) vorgesehen ist, welche zwischen Bordwand (5) und Dollbaum (6) des Bootes (1) eingehängt ist.
    3. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (2) als Wippe mit Federbeinen (11) ausgeführt ist.
    4. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (2) als starre Holzkonstruktion (13) ausgeführt ist.
    5. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (2) als Stahlrohrkonstruktion in Form einer Schaukel ausgeführt ist.
    6. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Boot (1) in zwei spantenförmigen Halterungen (9) der Haltevorrichtung (2) eingehängt und mit Haltelaschen (12) gesichert ist.
    7. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Boot (1 ) aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt ist.
    8. Boot (1) mit Haltevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein Slippwagen (16) vorgesehen ist, welcher an der Achse (17) und der Deichsel (18) zusätzliche Befestigungselemente (19) zum Transport der Haltevorrichtung (2) aufweist.
AT0018704U 2004-03-12 2004-03-12 Sitzobjekt AT7082U3 (de)

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ITRM20010333A1 (it) * 2001-06-12 2002-12-12 L M P S A S Di Giotto Vittorio Struttura di supporto per imbarcazioni.

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AT7082U3 (de) 2005-07-25

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