AT69506B - Brammenwendevorrichtung für Triowalzwerke. - Google Patents

Brammenwendevorrichtung für Triowalzwerke.

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    Brammenwendevorrichtung für Triowalzwerke.   



   Die Erfindung betrifft eine Brammenwendevorrichtung für Triowalzwerke mit in den Hebetisch eingebauten Wendeflügeln, die durch   Lenkersysteme   bewegbar sind, und besteht darin, dass der von der Kraftquelle aus betätigte Teil jedes   Lenker-Systems   in dem auf ihn einwirkenden Stellorgan der Kraftquelle derart frei verschiebbar ist, dass tin Anheben des Hebetisches mit den Wendeflügeln und ihren Lenkersystemen ohne Beeinflussung der Höhenlage des Stellorgans möglich ist. 



   Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine beispielsweise Ausführungsform einer Brammenwendevorrichtung für ein Triowalzwerk in Seitenansicht. Fig. 2 zeigt im vergrösserten Massstab die Anordnung der Lenkersysteme und Fig. 3 eine Vorderansicht derselben. 



   Die Wendevorrichtung besteht in bekannter Weise aus zwei   Wendeflügeln   a, al, die mit ihren Zapfen b, bl in den Seitenwangen c des Hebetischee gelagert sind und in der Ruhelage den Belag zwischen den Hebetischrollen d bilden. Jeder   Wendeflügel   ist durch ein paarweise angeordnetes Lenkersystem e, f, g bzw. e1, f1, g1 mit einem Bolzen h verbunden, der in dem in der Fundamentgrube feststehenden Ständer i fix gelagert ist. Auf den Verbindungsstangen j bzw. j1 
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 von mit dem Ständer i verschraubten Zylindern s, sI verbunden sind. 



   Die Wirkungsweise der Wendevorrichtung ist folgende : Wird der   Hebetisch   in normaler Weise gehoben und gesenkt, so verbleiben die Wendeflügel in ihrer Ruhelage und bilden so die Abdeckung zwischen den Rollen d. Die Lenkersysteme werden beim Hochheben des Tisches einfach mitgenommen, da infolge der Schlitze o,   o die Gleistücke n, nl in den   schwingbaren Zugstangen p, pl frei gleiten können. Soll jedoch die aus den Walzen kommende Bramme gewendet werden, so wird bei nicht angehobenem Tisch zuerst der Wendeflügel a1 gehoben.

   Dies geschieht 
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 und kommt auf den Flügel al zu liegen.   Die Bewegung der Flügel   in   ihrf ursprüngliche Lage   erfolgt   durch Auslassen des Druckwassers   aus den Zylindern s,      und mit Hilfe der beiden Gegengewichte   in,     7n'-Nunmehr   kann der Hebetisch angehoben werden. 



   Es ist selbstverständlich, dass die Wendevorrichtung nicht hydraulisch betätigt werden muss,   sondern es kann   das Wenden durch jeden beliebigen Motor, der von irgend einer Kraftquelle aus gespeist wird, erfolgen. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Brammenwendevorrichtung für Triowalzwerke mit in den Hebetisch eingebauten, durch Lenkersysteme bewegbaren Wendeflügeln, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Kraftquelle aus betätigte Teil jedes Lenkersystems in dem auf ihn einwirkenden Stellorgan der Kraftquelle derart frei verschiebbar ist, dass ein Anheben des   Hebetisches mit   den   Wendeflügeln   samt ihren Lenkersystemen ohne Beeinflussung der Höhenlage des Stellorgans möglich ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweckmässig von einem Plunger bewegte Stellorgan aus einer mit ersterem verbundenen schwingbaren Zugstange besteht, die mit einem Schlitz versehen ist, in welchem ein Gleitstück des am Sockel des Plungerzylinders drehbaren Lenkerhebels gleiten kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT69506D 1914-04-25 1914-04-25 Brammenwendevorrichtung für Triowalzwerke. AT69506B (de)

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