AT69453B - Eisenbeton-Hohlsteindecke. - Google Patents
Eisenbeton-Hohlsteindecke.Info
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Description
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EI8enbeton-HohI8teindecke.
Vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung von Eisenbeton-Hohlsteindecken bei denen die Steine mittels Hängeisen auf die hochkantig gestellten Zugeiaen aufliegen, und besteht darin, dass die Hohlsteine mit den an den Seitenwänden vorstehenden Rippen in Ausschnitte der Hängeisen eingehängt sind und mit den in der Ebene der Deckenuntersicht angeordneten wagerechten Fortsätzen an der Unterseite der Hängeisen anliegen.
In den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung ist die Hohlsteindecke gemäss der Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch die Deckenkonstruktion, Fig. 2 eine schematische Darstellung des Eisengerippes zur Aufhängung der Hohlsteine im Grundriss und kleineren Massstab und die Fig. 3 und 4 ein Hängeisen im grösseren Massstabe in der Draufsicht und Seitenansicht.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, bestehen die Hängeisen a aus einem symmetrischen, oben mit Lappen al, a2 versehenen Stegbleche, welches vorteilhaft aus einem Stücke derart gestanzt ist, dass die beiden Lappenteile federnd miteinander zusammenhängen und in der Mitte einen nach abwärts abgesetzten bzw. verengten Schlitz b bilden, mit welchem sie auf dem Zugeisen c
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steine ein Kippen derselben zu verhindern. Durch die federnde Verbindung der beiden Stege sowie durch den abgesetzten Mittelschlitz b wird eine Verwendung von Zugeisen von verschiedener Stärke ermöglicht.
Die Hohlsteine. f haben vorteilhaft die Form eines in der Mitte durch einen Steg geteilten Kastenträgers mit nach abwärts konvergierend verlaufenden Seitenwänden, an welchen sich
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gehängt werden. Unterhalb der Nasen g treten die Seitenwände etwas zurück, um für die Häng- eisen a und die, diese umgebende Betoneinbettung Raum zu schaffen, worauf sie beiderseits in wagerecbte Fortsätze h endigen, die mit der unteren Fläche der unteren Hohlsteinwand bündig verlaufen.
Die Fortsätze h schliessen sich unmittelbar an die gleichen Fortsätze der Nachbarsteine dicht an und dienen einerseits den Hängeisen a als Stütze, um die richtige Lage der Längsbewehrung c zu gewährleisten, andererseits wird durch den dichten Zusammenstoss derselben mit jenen der Nebensteine eine Art Rinne gebildet und ein Herauslaufen des eingegossenen Betons verhindert.
Die Aussenwände der Hohlsteine sind vorteilhaft in bekannter Weise mit entsprechend profilIerten Kannelierungen m versehen, um die Haftfestigkeit zwischen Beton und Hohlstem tunlichst zu erhöhen. Desgleichen tragen die Stegbleche der Hängeisen a entsprechende Löcher It bzw. Durchbrechungen, um die Kontinuität des Betonkörpers zu wahren. Eventuell können die
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vor sich :
Vorerst werden die Hangeln a in entsprechenden gleichen Abständen auf die Zugeisen c bzw. die auf Hochkant gestellten Flacheisen aufgehängt (Fig. 2) und hiebei vorteilhaft in den verschiedenen Reihen gegeneinander versetzt. Die Entfernungen der einzelnen Hängeisen von- einander entsprechen jeweils der Länge eines Hohlsteines.
Hierauf werden auf die beiden zu über- deckenden Mauern i, j die Zugeisen c in entsprechenden Abständen (gemäss der Breite des Hohl- steines) aufgelegt, jedoch um den Abstand der Zugeisen von der Betonoberfläche zu wahren, ent- sprechend grosse Ziegelstücke darunter gelegt. Nunmehr werden die Hohlsteinef mit ihren Nasen 9. in die Ausschnitte der Hängeisen a der Reihe nach eingehängt und schliesslich in die so gebildeten rinnenartigen Hohlräume k (Fig. 1) Gussbeton eingegossen und die Deckplatte l mit der erforder- lichen Stärke hergestellt.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Eisenbeton-Hohlsteindecke, bei der die Steine mittels Hängeisen auf die hochkantig ge- stellten Zugeisen aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlsteine (f) mit den an den Seiten- wänden vorstehenden Rippen (9) in Ausschnitte (d, d der Hängeisen (a) eingehängt sind und mit den in der Ebene der Deekenuntersicht angeordneten wagerechten Fortsätzen (h) an der Unterseite der Hängeisen anliefen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT69453T | 1914-01-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT69453B true AT69453B (de) | 1915-07-26 |
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ID=3591267
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT69453D AT69453B (de) | 1914-01-10 | 1914-01-10 | Eisenbeton-Hohlsteindecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT69453B (de) |
-
1914
- 1914-01-10 AT AT69453D patent/AT69453B/de active
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