CH342983A - Tragwerk mit einer Fahrbahntafel - Google Patents

Tragwerk mit einer Fahrbahntafel

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CH342983A
CH342983A CH342983DA CH342983A CH 342983 A CH342983 A CH 342983A CH 342983D A CH342983D A CH 342983DA CH 342983 A CH342983 A CH 342983A
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CH
Switzerland
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caps
structure according
hollow boxes
stiffeners
roadway
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English (en)
Inventor
Hugo Dipl Ing Sedlacek
Original Assignee
Beteiligungs & Patentverw Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/12Grating or flooring for bridges; Fastening railway sleepers or tracks to bridges
    • E01D19/125Grating or flooring for bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2101/00Material constitution of bridges
    • E01D2101/20Concrete, stone or stone-like material
    • E01D2101/24Concrete
    • E01D2101/26Concrete reinforced
    • E01D2101/268Composite concrete-metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Tragwerk     mit    einer Fahrbahntafel    Bisher wurden bei Tragwerken mit einer Fahr  bahntafel im allgemeinen zwischen oder über Quer  trägern Längsträger angeordnet. Der obere Abschluss  wurde dabei durch Eisenbetonplatten, Holzbohlen  oder in Sonderfällen durch Buckelbleche gebildet. Bei  zerlegbaren Brücken wurde die Fahrbahntafel üb  licherweise ebenfalls aus Längsträgern und querge  legten Holzbohlen hergestellt. Bei der Montage der  artiger Fahrbahntafeln wurden zunächst die Längs  träger verlegt und dann auf diesen die Abschluss  teile angeordnet, die einzeln mit den Längsträgern  zu verspannen waren. Schliesslich wurde noch ein       Schrammbord    vorgesehen.

   Besonders bei Verwendung  von Holzbohlen als     Abschlussteile    ergaben sich ein  Klappern der Fahrbahn und ein hoher Verschleiss.  Auch die Lebensdauer und Tragfähigkeit solcher  Fahrbahntafeln waren begrenzt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  Anzahl der bisher zur     Bildung    eines Tragwerkes  mit einer Fahrbahntafel benötigten Einzelteile, wie  Längsträger, Querbohlen,     Schrammborde    nebst Ver  bindungsmitteln, herabzusetzen und diesen Einzel  teilen bei Erreichung einer guten Tragfähigkeit und  verbilligten Herstellung des Tragwerkes mit einer  Fahrbahntafel eine einfachere sowie für einen raschen  Zusammenbau geeignete Bauart zu geben.  



  Dies wird dadurch erreicht, dass die Fahrbahntafel  aus Hohlkästen und zwischen diesen angeordneten,  mit Aussteifungen versehenen und an ihrer Oberseite  nach unten gewölbten Kappen besteht, die auf Quer  trägern gelagert sind. Die Hohlkästen sind vorzugs  weise rechteckig ausgeführt; sie und die Kappen kön  nen von Querträger zu Querträger reichen. Es ist  zweckmässig, an die Fahrbahnränder Hohlkästen zu  legen, deren jeweils aussen liegende Wand zu einem       Schrammbord    hochgezogen und oben nach aussen    hin umgebogen ist.

   Zur Festlegung der einzelnen  neben- und     hintereinanderliegenden    Fahrbahntafel  teile können an den Seitenwänden der Hohlkästen  und an den durch Aussteifungen gebildeten Stirn  wänden der Kappen Bohrungen vorgesehen und durch  diese in den benachbarten bzw. folgenden Fahrbahn  tafelteil hineinragende Bolzen hindurchgesteckt sein.  Zur Befestigung der Fahrbahnteile auf den Quer  trägern dienen zweckmässig Lappen, die an den durch  Aussteifungen gebildeten     Stirnflächen    der Kappen  vorgesehen sind. Die Hohlkästen können mit einer  erhärteten Masse, z. B. Beton, ausgefüllt sein.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil eines Tragwerkes mit  einer Fahrbahntafel in schaubildlicher Darstellung.       Fig.    2, 3 und 4 veranschaulichen verschiedene  Ausführungsformen einer Fahrbahntafel, ebenfalls in  schaubildlicher Darstellung.         Fig.    5 zeigt die Verbindung zweier benachbarter       Fahrbahntafelteile,    in der Längsrichtung der Fahr  bahn gesehen und in grösserem Massstab, und       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     VI-VI    in       Fig.    5 mit der Verbindung zweier aufeinanderfolgen  der     Fahrbahntafelteile.     



  Die auf Querträgern 1 gelagerte Fahrbahntafel  besteht im wesentlichen aus     drehsteifen        Hohlkästen    2  und zwischen diesen angeordneten Kappen 3, die an  ihrer Oberseite nach unten gewölbt und in gewissen  Abständen mit Aussteifungen 4 versehen sind. Hohl  kästen und Kappen haben etwa die gleiche Blech  stärke und liegen in der fertigen Fahrbahntafel     in     der Querrichtung gegeneinander verspannt. In     Fig.    1  sind in der Mitte der Fahrbahntafel     jeweils    zwei der  vorzugsweise rechteckig ausgeführten Hohlkästen      nebeneinander gelagert, und     zwar    in Teilstücken von  Querträger 1 zu Querträger 1.  



  Die Ränder der Fahrbahntafel sind durch je     einen          Hohlkasten    2 gebildet, dessen aussen liegende Wand  zu einem     Schrammbord    5 hochgezogen und oben  nach aussen hin umgebogen ist.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    2 wechseln ein  Hohlkasten 2 und eine Kappe 3 jeweils miteinander  ab.  



       Fig.    3 zeigt einen Teil einer Fahrbahntafel, deren  Ränder durch Kappen gebildet sind, deren Quer  schnitt in Anpassung an die jeweilige Form der       Kantenanschlussleisten    des Tragwerkes verschieden  sein kann; vgl. die Querschnitte der in     Fig.    3 links  und rechts liegenden Kappen miteinander.  



  Um die     Fahrbahntafelteile    2, 3 gegeneinander  festzulegen, das heisst sie sowohl in der Längs- als  auch in der Querrichtung gegen Verschieben zu  sichern, sind an den Seitenwänden der     Hohlkästen     und an den durch Aussteifungen gebildeten Stirn  wänden der Kappen Bohrungen 6 vorgesehen, durch  die Bolzen 7, 8 hindurchgesteckt sind, die in ent  sprechende Bohrungen der benachbarten bzw. folgen  den Hohlkästen bzw. Kappen hineinragen; vgl. ins  besondere     Fig.    5 und 6.  



  Zur Befestigung der Kappen 3 auf den Querträ  gern 1 sind an den durch die Aussteifungen 4 gebil  deten Stirnwänden der Kappen Lappen 9 vorgesehen,  die mit den Querträgern verschraubt sind. Die jeweils  folgende Kappe ist im Bereich des Lappens der vor  hergehenden Kappe mit einer Aussparung 10     (Fig.    6)  versehen.  



  Die     Fahrbahntafelteile    können auch aus Leicht  metall hergestellt werden. In besonderen Fällen kann  es zweckmässig sein, die Hohlkästen mit einer Füll  masse, z. B. Beton, auszufüllen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragwerk mit einer Fahrbahntafel, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fahrbahntafel aus Hohlkästen (2) und zwischen diesen angeordneten, mit Ausstei fungen (4) versehenen und an ihrer Oberseite nach unten gewölbten Kappen (3) besteht, die auf Quer trägern (1) gelagert sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Tragwerk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlkästen (2) rechteckig aus geführt sind und die Kappen (3) von Querträger zu Querträger (1) reichen. 2. Tragwerk nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ränder der Fahrbahntafel durch Hohlkästen (2) gebildet sind, deren jeweils aussen liegende Wand zu einem Schrammbord (5) hochgezogen und oben nach aussen hin umgebogen ist. 3.
    Tragwerk nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Festlegung der einzelnen neben- und hintereinanderliegenden Fahrbahntafelteile (2, 3) an den Seitenwänden der Hohlkästen (2) und an den durch die Aussteifungen (4) gebildeten Stirnwänden der Kappen (3) Bohrungen (6) vorgesehen und durch diese in den benachbarten bzw. folgenden Fahrbahn tafelteil hineinragende Bolzen (7, 8) hindurchgesteckt sind. 4. Tragwerk nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den durch die Aussteifungen (4) gebildeten Stirnwänden der Kappen (3) Lappen (9) vorgesehen sind, die zur Befestigung der Kappen auf den Querträgern (1) dienen. 5.
    Tragwerk nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlkästen (2) mit einer erhärtenden Masse ausgefüllt sind.
CH342983D 1954-12-31 1955-12-20 Tragwerk mit einer Fahrbahntafel CH342983A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0076598A3 (en) * 1981-10-05 1983-10-05 The Secretary Of State For Defence In Her Britannic Majesty's Government Of The United Kingdom Of Great Britain And Decking pallet
EP0569865A1 (de) * 1992-05-09 1993-11-18 Kurt Alten Tragplatte für Brücken und Rampen
JP6166005B1 (ja) * 2017-03-30 2017-07-19 株式会社シラヤマ 道路橋地覆拡幅ユニット
FR3072979A1 (fr) * 2017-10-30 2019-05-03 Baudin Chateauneuf Ouvrage d'art, notamment pont, du type a treillis comportant un tablier et deux elements lateraux a treillis

Cited By (5)

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